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Wie entlarvt man Stromfresser im Haushalt?

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa/tmn

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Geräte verbrauchen unbemerkt Strom.
  • Es gibt Werkzeuge, um sie zu identifizieren und die Kosten zu reduzieren.
  • Dabei sollte auf die Eigenheiten jeder Geräteklasse geachtet werden.

Noch nicht jeder Verbraucher kann einen intelligenten Stromzähler sein Eigen nennen und den Stromverbrauch in Echtzeit verfolgen. Wer einen herkömmlichen Stromzähler hat und dennoch den Stromverbrauch der Haushaltsgeräte im Überblick behalten will, kann auf verschiedene Werkzeuge im Internet zurückgreifen. So können Stromfresser aufgespürt und bares Geld gespart werden.

Welche Geräte verbrauchen am meisten Strom?

Der größte Stromfresser wird oft gar nicht bemerkt: Die Heizungspumpe. Sie pumpt das heiße Wasser in die Heizkörper und benötigt dafür Strom. Ist die Heizungspumpe veraltet oder falsch eingerichtet, kann sie über 400 kWh Strom unnötig verbrauchen. Daher empfiehlt sich eine Überprüfung der Heizungspumpe.

Online-Stromcheck der dena

Mit dem Online-Stromcheck für Haushalte können Verbraucher im Internet prüfen, wie viel Strom der eigene Fernseher oder Computer im Stand-by-Modus verschwendet. Das teilt die Initiative Energie-Effizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin mit, die den Online-Check betreibt. Dort kann man herausfinden, welches Gerät im Haushalt im Bereitschaftszustand als Stromfresser zu werten ist, welche Kosten entstehen und wie sich die Kosten verhindern lassen.

Ein durchschnittlich ausgestatteter Haushalt kann den Angaben zufolge etwa 70 Euro im Jahr sparen, wenn der Stromverbrauch der Stromfresser gesenkt wird. Auf der Internetseite werden Geräte wie Fernseher, DVD-Player, Receiver und Spielekonsole angezeigt. In einer Maske können Besucher der Homepage die Art des Geräts - zum Beispiel Röhren-, Plasma- oder LCD-Fernseher - sowie die Nutzungsdauer und -häufigkeit angeben. Daraus wird laut dena dann der persönliche Stromverbrauch errechnet. Sind die heimlichen Stromfresser entlarvt, gibt die Internetseite Tipps, wie der Stromverbrauch gesenkt werden kann.

Stromverbrauch kontrollieren

Hat man ein bestimmtes Haushaltsgerät im Verdacht, besonders viel Strom zu verbrauchen, sollte man über die Anschaffung eines Strommessgerätes nachdenken. Diese gibt es im Baumarkt ab etwa 20 Euro. Mit Hilfe eines solchen Strommessgerätes kann man nicht nur den Verbrauch einzelner mutmaßlicher Stromfresser kontrollieren. Es kann ebenfalls dazu benutzt werden, die Genauigkeit des Stromzählers zumindest ansatzweise zu überprüfen.

Beim Kühlschrank 24 Stunden lang messen

Wer den Stromverbrauch von Elektrogeräten prüfen möchte, sollte besondere Eigenheiten dieser Geräte berücksichtigen. So wird zum Beispiel ein Kühlschrank mehrfach täglich geöffnet oder immer wieder mit ungekühlten Lebensmitteln bestückt, was den Energieverbrauch kurzzeitig ansteigen lässt. Das muss in die Messung mit Hilfe spezieller Geräte einbezogen werden. Die Initiative Hausgeräte+ rät daher, bei Kühlschränken 24 Stunden lang zu messen. Bei anderen Geräten reicht hingegen ein Zeitraum von einer Stunde.

Die Betriebskosten von Waschmaschine, Wäschetrockner und Geschirrspüler unterschieden sich je nachdem, welches Programm gewählt wird und wie voll die Geräte beladen werden. Hier sollte optimalerweise der Stromverbrauch jeder Variante einzeln gemessen werden, um einen Gesamtüberblick der Stromkosten zu erhalten.

Wer ältere Geräte hat, sollte auch den Verbrauch im Stand-by-Modus erfassen, empfehlen die Experten. Denn vor dem Jahr 2010 war der Stromverbrauch dabei noch nicht gesetzlich begrenzt.

Strommesser werden wie Verlängerungskabel zwischen das zu testende Gerät und die Steckdose gesteckt. Laut der Initiative Hausgeräte+ leihen die meisten Energieversorger ihren Kunden diese Geräte aus.