Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz

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24.05.2019 um 20:51 Uhr alles tipp top

Wohnungsrechtsrechtsschutz – Schutz für das Eigenheim

Das eigene Zuhause ist für die meisten Menschen ihr wichtigster Rückzugsort. Droht hier einmal juristischer Ärger, sichert der Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz bei den verschiedensten Rechtsstreitigkeiten rund um die eigenen vier Wände ab Die Versicherung trägt dabei die Kosten und finanzielle Risiken des Rechtsstreits, der im Ernstfall schnell teuer wird. Die rechtlichen Interessen können sich aus Miet- oder Pachtverhältnissen, aus Nutzungsverhältnissen oder rund um dingliche Rechte zu Gebäuden oder Grundstücken ergeben.

Bei diesen Streitigkeiten greift der Immobilienrechtsschutz

Rechtsstreitigkeiten rund um das eigene Haus sind sehr ärgerlich, aber schnell geschehen. Etwa bei Mieterhöhungen, einer nicht nachvollziehbaren Nebenkostenabrechnung oder bei einem Streit mit den Nachbarn.

Neben diesen Streitfällen kann der Wohnungsrechtsschutz entsprechend bei diversen weiteren Belangen genutzt werden: Etwa bei Lärmbelästigung durch Nachbarn, der Kündigung des Mietvertrags, bei Gebäudebeschädigungen oder Mängeln an der Mietwohnung, die nicht beseitigt werden, bei falschen Steuer- und Gebührenbescheiden oder wenn der Mieter nicht zahlt. In all diesen Fällen greift der Wohnungsrechtsschutz und schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Belastungen einer Gerichtsverhandlung.

Wohnungsrechtsschutz - Was tun im Schadensfall?

Ist ein Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz abgeschlossen, sollte zur Klärung eines Streites immer das jeweilige Versicherungsunternehmen telefonisch kontaktiert werden. Die Service-Nummer wird mit der Police verschickt. Bei der Meldung eines Schadensfalls ist die Angabe der Versicherungsscheinnummer und bei einem vorhandenen Rechtsschutzfall die Schadennummer anzugeben.

Sodann wird geprüft, ob ein Versicherungsschutz für den gemeldeten Schaden besteht. Es erfolgt eine Weiterleitung an eine Rechtsanwaltskanzlei, die eine direkte telefonische Rechtsberatung anbietet. Diese ist kostenlos und unverbindlich.Der Sachverhalt sollte so detailliert wie möglich beschrieben werden. Sind Unterlagen vorhanden, sollten diese eingereicht werden. So wird die Bearbeitung des Falles wesentlich beschleunigt und auch erleichtert. Je eher der Schaden oder der Streit, der gerichtlich geklärt werden soll, gemeldet wird, desto besser. Versicherter sollten beachten, dass Fristen eingehalten werden müssen. Das ist insbesondere bei Widersprüchen, Einsprüchen oder dergleichen enorm wichtig.

Wartezeit beachten

In vielen Fällen ist etwa eine dreimonatige Wartezeit vertraglich geregelt. Das heißt, wird am 1. Januar eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, kann frühestens zum 2. April der erste Schadensfall oder Rechtsstreit gemeldet werden. Wird der Rechtsschutzversicherer gewechselt, kann beim nahtlosen Übergang der Police auch eine Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit abgeschlossen werden.

Wer ist beim Immobilienrechtsschutz versichert?

Der Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz versichert Eigentümer, Vermieter, Pächter, Verpächter, Mieter oder andere Nutzungsberechtigte für die versicherten Objekte. Das heißt, der Rechtsschutz ist objektbezogen. Handelt es sich beispielsweise um ein Mehrfamilienhaus, sind auch die zur Mieteinheit gehörenden Garagen oder Fahrzeugstellplätze eingeschlossen, sofern diese durch den Vertrag der jeweiligen Mieteinheit zugewiesen sind.

Für Grundstückseigentümer, Verpächter oder Vermieter sind auch nachbarrechtliche Streitigkeiten in der Versicherung inbegriffen – beispielsweise bei einer umstrittenen Bepflanzung der Grundstücksgrenze.

Wo gilt der Rechtsschutz?

Diese Rechtsschutzversicherung gilt normalerweise für Wohnungen und Grundstücke im Inland. Nicht immer gilt der Wohnungsrechtsschutz dagegen im gesamten europäischen Raum und außereuropäischen Anliegerstaaten des Mittelmeeres. Besitzt der Versicherte beispielsweise eine Ferienwohnung im Ausland, ist er bei Rechtsstreitigkeiten nicht automatisch versichert. Hier sollten die Vertragsbedingungen der Versicherung genau geprüft werden.

Wird der Rechtsschutz im privaten Bereich abgeschlossen, greift er in der Regel weltweit. Bei einem vorliegenden Versicherungsschein werden die Kosten für einen frei wählbaren Rechtsanwalt übernommen, für das Gericht, für den gegnerischen Anwalt, für die Zeugen und für gerichtlich angeordnete Gutachter sowie für Übersetzungen notwendiger Unterlagen. Die Kosten für die Versicherung richten sich nach dem jeweiligen Objekt. Es muss daher eine individuelle Berechnung erfolgen.

Was kostet der Grundstücks- und Wohnungsrechtsschutz?

Der Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz ist meist als Ergänzung zu Rechtsschutz-Paketen buchbar oder teilweise enthalten, die genaue Ausgestaltung differenziert allerdings stark – je nach Anbieter und Paket. Daher sollten sich Verbraucher gut über die zu den eigenen Bedürfnissen passenden Angebote informieren.

Die Kosten für den Rechtsschutz werden stets individuell berechnet, da einerseits die persönliche Situation des Versicherten eine Rolle spielt und andererseits der gewünschte Leistungsumfang. So wirkt sich beispielsweise die Anzahl der versicherten Wohneinheiten auf die Prämie aus. Sie hängen außerdem von den verschiedenen Bausteinen der Rechtsschutzversicherung ab. Teilweise wird eine Selbstbeteiligung fällig.

Vertragslaufzeiten und Kündigung beim Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz

Um den Versicherungsschutz in einem Schadensfall nicht zu gefährden, ist darauf zu achten, dass die Versicherungsbeiträge immer pünktlich gezahlt werden. Das betrifft nicht nur die Rechtsschutz-Police, sondern jegliche Versicherungen. Der Versicherte ist zudem verpflichtet, sämtliche Veränderungen an Wohneinheiten und Grundstücken unverzüglich mitzuteilen. Das betrifft in erster Linie die maßgeblichen Faktoren für die Beitragsbemessung. Für eine schnelle Bearbeitung sind auch Adressänderungen oder Kontoverbindungsänderungen mitzuteilen.

Der Versicherungsvertrag kann beim Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz entweder für ein Jahr oder länger abgeschlossen werden. Es erfolgt eine automatische einjährige Verlängerung. Gekündigt werden kann immer drei Monate vor Vertragsende. Eine Kündigung dieser Rechtsschutzversicherung kann auch unabhängig von der Vertragsdauer erfolgen, wenn ein Rechtsschutz für einen vorliegenden Rechtsschutzfall abgelehnt wurde. Eine Kündigung ist seitens beider Parteien möglich, wenn innerhalb von einem Jahr, also 12 Monaten, bereits zwei Rechtsschutzfälle übernommen wurden.

Fazit: Was beim Rechtsschutz zu beachten ist

  • Sämtliche Schritte sollten stets mit dem Versicherungsunternehmen und dem Anwalt abgeklärt werden. So entgeht man dem Verlust des Versicherungsschutzes, falls falsche Handlungen unternommen werden.
  • Sollten die Erfolgsaussichten vom Versicherer anders beurteilt werden, als vom Anwalt, kann der Versicherte auf Kosten der Versicherung eine bindende Stellungnahme zur Leistungspflicht beauftragen, welche vom Rechtsanwalt erstellt wird.
  • Gerade bei Objekten, die sich im Ausland befinden, sollte ein Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz vohanden sein. Denn Schadensregulierung im Ausland kann sehr zeit- und kostenintensiv sein. Durch einen entsprechenden Rechtsschutz kann ein ausländischer Anwalt mit der Durchsetzung der Rechte beauftragt werden. Versicherte sollten vorab prüfen, ob Ferienwohnungen im Ausland im Wohnungsrechtsschutz enthalten sind.

Immobilienrechtsschutz – Durch Vergleich kräftig sparen

Wie genau die Höhe der monatlichen Beiträge und die Leistungen bei unterschiedlichen Rechtsschutzversicherungen ausfallen, kann am einfachsten mit dem Online-Rechner des unabhängigen Verbraucherportals Verivox herausgefunden werden.

Dabei können Interessenten festlegen, in welchen Bereichen und in welchem Umfang sie Rechtsschutz benötigen. Für den Wohnungsrechtsschutz muss auch immer der Privat-Rechtsschutz abgeschlossen werden. Neben einer Rechtsschutz-Police als Mieter und Eigentümer kann etwa auch Rechtsschutz im Verkehrs-, Berufs- verglichen werden.

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