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Bildungskredit und Studienkredit

Ein Bildungskredit ist ein zinsgünstiges Darlehen für Studierende und Auszubildende, das von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vergeben wird. Es unterstützt nur diejenigen, die in ihrer Ausbildung bereits eine fortgeschrittene Phase erreicht haben. Der KfW-Studienkredit kann auch am Anfang des Studiums vergeben werden, jedoch nur an Studenten und nicht an Azubis.

Inhalt dieser Seite
  1. Bildungskredit oder Studienkredit?
  2. Der Bildungskredit der KfW im Detail
  3. Voraussetzungen
  4. Vorteile des KfW-Bildungskredits
  5. Bildungskredit umschulden
  6. Studienkredit: Anbieter
  7. Der zeitliche Ablauf bei einem KfW-Studienkredit
  8. Was ist bei Studienkrediten zu beachten?
  9. Verwandte Themen
  10. Weiterführende Links
  11. Umschuldungsangebote vergleichen

Bildungskredit oder Studienkredit?

  • Anbieter: Studienkredite werden bundesweit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und regional von den Darlehenskassen einiges Studentenwerke vergeben. Echte Bildungskredite vergibt nur die KfW, auch wenn einige weitere Institute ihre ähnlichen Angebote oft als Bildungskredit bezeichnen. In diesemText werden nur die Angebote der KfW beschrieben.
  • Zielgruppe: Im Gegensatz zu Bildungskrediten werden Studienkredite nur an Studenten vergeben, sind dafür auch für Studienanfänger zugänglich.
  • Zinsen: Der Zinssatz ist bei beiden variabel, fällt beim Studienkredit allerdings meist höher als beim Bildungskredit.
  • Umfang: Beide werden nicht in einer Summe, sondern in monatlichen Teilbeträgen ausgezahlt. Beim Studienkredit sind höhere Beträge und eine längere Auszahlungsdauer möglich.
  • Wer eine hohe einmalige Kreditsumme braucht und ein regelmäßiges Einkommen besitzt, kann als Alternative einen Studentenkredit aufnehmen – dabei handelt es sich um einen gewöhnlichen Ratenkredit.

Der Bildungskredit der KfW im Detail

Wer die letzten Jahre seiner Ausbildung beginnt, kann von der KfW einen Bildungskredit erhalten (Produktnummer 173). Kreditnehmer können bei den Auszahlungsbeträgen zwischen monatlich 100, 200 oder 300 Euro wählen. Der Kreditrahmen liegt zwischen 1.000 und 7.200 Euro. Für Einmalaufwendungen (zum Beispiel Notebook oder Auslandssemester) kann ein Kredit bis zu einer Summe von 3.600 Euro beantragt werden, der in einer Summe ausgezahlt wird.

Die Auszahlungen dauern maximal 24 Monate. Es folgt eine Karenzzeit (Pause, in welcher der Kreditnehmer keine Zahlungen erhält, den Kredit aber noch nicht tilgen muss). 4 Jahre nach der ersten Auszahlung muss der Kreditnehmer mit der Rückzahlung beginnen. Die Karenzzeit dauert also mindestens 2 Jahre.

Die Kosten des Bildungskredits

Die Raten betragen 120 Euro monatlich. Aufgrund der staatlichen Förderung ist der Zinssatz immer günstig im Vergleich zum aktuellen Zinsniveau. Die Zinsen sind jedoch variabel und werden jedes halbe Jahr an die aktuelle Marktlage angepasst.

Voraussetzungen

Wer einen Bildungskredit in Anspruch nehmen möchte, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Antragsteller müssen zwischen 18 und 35 Jahre alt sein.
  • Die Ausbildung oder das Studium muss in Vollzeit durchgeführt werden.
  • Die Schule, Hochschule, Fachhochschule oder Universität muss vom BAföG anerkannt sein.
  • Schüler müssen bereits eine Berufsausbildung absolviert haben oder sich in der Ausbildung befinden.
  • Studenten müssen die Zwischenprüfung bestanden haben und ein Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudium absolvieren. Als Voraussetzung gilt auch ein Abschluss in einem grundständigen Studiengang, dann müssen sich die Antragsteller in einem postgradualen Studiengang befinden. Förderberechtigt ist ebenfalls, wer nach dem Bachelor noch den Master-Abschluss machen möchte.

Vorteile des KfW-Bildungskredits

Der Bildungskredit der KfW bietet einige besondere Vorteile:

  • Unabhängigkeit vom eigenen Einkommen und vom Einkommen der Eltern oder des Lebenspartners (im Gegensatz zu BAföG-Leistungen);
  • günstiger Zinssatz;
  • keine versteckten Kosten;
  • Förderung auch für Zweit- und Folgeausbildungen (anders als beim Studienkredit);
  • niedrige Rückzahlungsraten (monatlich 120 Euro);
  • außerordentliche Rückzahlungen sind möglich, ohne dass die Vorfälligkeitsentschädigung berechnet werden;
  • die Bonität wird nicht geprüft, da die Ausfallbürgschaft durch den Bund übernommen wird.

Bildungskredit umschulden

Wer ein noch günstigeres Kreditangebot findet, kann den Bildungskredit umschulden und Zinskosten sparen. Da für die Umschuldung keine Entschädigung anfällt, sparen Kreditnehmer mit einem Umschuldungskredit die komplette Zinsdifferenz.

Studienkredit: Anbieter

Die Zahl der angebotenen Studienkredite ist recht übersichtlich.

  • Marktführer ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Sie bietet seit 2006 einen Studienkredit für Studenten an – Programm KfW 174. Dabei verzichtet sie auf Sicherheiten und eine Bonitätsprüfung. Die Antragstellung ist bis zum 31. Lebensjahr möglich. Die monatliche Auszahlung kann zwischen 100 und 650 Euro betragen.
  • Auch einige Sparkassen vermitteln die Studienkredite der KfW. Andere bieten unter dem Namen "Bildungskredit" eine Finanzierung, die von der KfW unabhängig ist.
  • Weitere, regional begrenzte Angebote finden sich bei Darlehenskassen der verschiedenen Studentenwerke. Deren Konditionen unterscheiden sich voneinander – zum Beispiel sind manche zinslos, andere verlangen einen geringen Zinssatz.

Der zeitliche Ablauf bei einem KfW-Studienkredit

Ein KfW-Studienkredit besteht immer aus drei Phasen:

  1. Auszahlungszeit: Die Bank zahlt den Kredit über den festgelegten Zeitraum aus (in Monatsraten). Die Höhe kann vereinbart werden.
  2. Ruhephase: Während der Karenzzeit muss der Student keine Rückzahlungen leisten. Die Ruhephase beträgt in der Regel etwa zwei Jahre.
  3. Rückzahlungsphase: Nach der Karenzzeit beginnt die Zeit der Rückzahlung. Ist der Zinssatz festgelegt, lassen sich die Rückzahlungen besonders gut im Voraus planen.

Was ist bei Studienkrediten zu beachten?

Bei der Wahl des Studienkredits sollten verschiedene Aspekte berücksichtigt werden:

  • Voraussetzungen: Die KfW akzeptiert nur Antragsteller von 18 bis 44 Jahre, die entweder EU-Staatsbürger, Familienangehörige eines EU-Staatbürgers oder Bildungsinländer sind.
  • Höchstsumme: Sowohl der Gesamtbetrag als auch der monatliche Zahlbetrag sind begrenzt.
  • Zinsen: Die Zinssätze unterscheiden sich sowohl in der Auszahl- als auch in der Rückzahlphase. Wichtig ist in jedem Fall der effektive Zinssatz. Bei der KfW ist der Zinssatz variabel. Es ist jedoch jederzeit möglich, einen Festzins zu vereinbaren – sogar bereits während der Rückzahlung.
  • Einmalzahlungen: Manche Anbieter ermöglichen auch zusätzliche Einmalzahlungen, zum Beispiel für besondere Anschaffungen wie ein Notebook.
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