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Verreisen mit Kindern: Das hilft gegen Reiseübelkeit

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Köln – Wer mit seiner Familie auf großer Urlaubsfahrt im Auto ist, muss teilweise auch gegen aufkommende Reiseübelkeit beim Nachwuchs ankämpfen. Dabei gibt es ganz einfache Tricks, diese im Vorfeld bereits zu unterbinden; Medikamente sollten nur mit größter Vorsicht angewandt werden.

Die Mittel gegen Reiseübelkeit können bei Kindern versehentlich überdosiert werden, warnt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Zudem bewirken sie bei manchen Kindern das Gegenteil: Die Kleinen müssen dann erst Recht "erbrechen".

Tipp: Immer die Straße im Blick

Die Ärzte empfehlen, das Kind auf der Rückbank in die Mitte zu setzen, damit es einen freien Blick auf die Straße hat. Es sollte einen Punkt fixieren. Was ebenfalls hilft: Vor der Fahrt etwas Leichtes essen und regelmäßig anhalten und Pause machen.

Ungünstig ist dagegen das Starren auf ein Smartphone oder Tablet. Auf keinen Fall darf ein Kind, dem schlecht wird, während der Fahrt abgeschnallt werden. Zu Medikamenten gegen Reiseübelkeit sollten Eltern nur im Notfall greifen. Außerdem bekommen Kleinkinder nur die kleinste Dosis.

Gleichgewichtssinn löst Übelkeit aus

Reiseübelkeit entsteht durch widersprüchliche Signale an das Gehirn. Während sich der Körper des Kindes im Auto gar nicht bewegt, meldet der Gleichgewichtssinn Bewegung. Diese sich widersprechenden Informationen lösen bei manchen Menschen Übelkeit aus. Babys sind übrigens in der Regel noch nicht davon betroffen, Kleinkinder dafür aber umso heftiger, erklären die Kinderärzte.