Private Zusatzversicherungen im Vergleich

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Kundenbewertung 17.11.2019 um 17:54 Uhr Der Tarifrechner ist gut und einfach gestaltetet. Schön das man die Tarifdetails zusätzlich einfach aufrufen kann.
Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Wann sind private Zusatzversicherungen sinnvoll?
  3. Optimale Absicherung im Ernstfall
  4. Zahnzusatzversicherung
  5. Pflegezusatzversicherung
  6. Krankenhauszusatzversicherung
  7. Heilpraktikerversicherung
  8. Sterbegeldversicherung

Das Wichtigste in Kürze

  • Zusatzversicherungen sind besonders für gesetzlich Versicherte sinnvoll, um die Leistungen der GKV zu erweitern.
  • Privat Versicherte sind bereits in vielen Leistungsbereichen gut abgedeckt, hier gilt es herauszufinden, ob Lücken im Versicherungsschutz bestehen.
  • Überlegen Sie sich vor dem Vergleich von Zusatzversicherungen, ob Sie den Tarif auch wirklich benötigen.

Private Zusatzversicherungen: warum sind sie sinnvoll?

Wer krank ist, hat Anspruch auf eine ärztliche Versorgung, um wieder gesund zu werden. Welche Leistungen diese beinhaltet, ist für gesetzlich Krankenversicherte im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgeschrieben. Genauer gesagt heißt das: Die Krankenkassen übernehmen alle medizinisch notwendigen Behandlungen. Einige Leistungen sieht der Gesetzgeber nicht als medizinisch notwendig an. Dennoch wünschen sich viele Patienten diese Leistungen.

Optimale Absicherung im Ernstfall

Eine private Zusatzversicherung soll den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen ergänzen, um so den Versicherten eine komfortablere Behandlungsmethode anzubieten oder um die finanzielle Lücke bei den Behandlungskosten zu minimieren.

Eine hochwertige Zahnbehandlung kostet beispielsweise schnell mehrere Tausend Euro, von denen die Krankenkasse nur einen geringen Teil übernimmt. Wer diese Kosten nicht angespart hat oder ansparen möchte, kann eine Zahnzusatzversicherung wählen. Auch eine Behandlung beim Heilpraktiker oder eine Einzelzimmerbelegung im Krankenhaus sind versicherbare Leistungsmerkmale von Zusatzversicherungen; die Chefarztbehandlung zählt dabei zu den beliebten Zusatzleistungen, die Verbraucher wählen. Darüber hinaus bieten Versicherer ebenfalls Zusatzversicherungen an, die die finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit oder eines Sterbefalls absichern.

So lohnt sich für jede Zusatzversicherung eine Abschätzung: Wie wichtig ist mir der Schutz und welches finanzielle Risiko droht mir? Ein Rundum-Schutz in allen Gesundheitsbereichen ist sicherlich nicht für jeden Versicherungsnehmer sinnvoll.

Vergleichen lohnt sich: Denn sowohl die Leistungen als auch die Kosten der privaten Zusatzversicherungen unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich.

Was beinhaltet eine Zahnzusatzversicherung?

Insbesondere in der Zahnmedizin ist der Leistungskatalog der Krankenkassen sehr eingeschränkt. Hier erhalten Versicherte tatsächlich nur eine medizinische Grundversorgung für ihre Zahnbehandlung, dazu zählen zum Beispiel einfache Füllungen oder Wurzelbehandlungen.

Zahnzusatzversicherung schützt vor hoher finanzieller Belastung

Entscheidet sich der Patient zum Beispiel für eine Zahnfüllung aus einem höherwertigen Material, muss er zuzahlen – genauso wie für eine professionelle Zahnreinigung, die über die reine Zahnsteinentfernung des Zahnarztes hinausgeht. Müssen Kronen, Brücken, Implantate oder Prothesen angefertigt und eingesetzt werden, wird es für Versicherte besonders teuer. Denn die Krankenkassen übernehmen bei einem solchen Zahnersatz lediglich einen Pauschalbetrag, der die tatsächlichen Behandlungs- und Materialkosten bei weitem nicht deckt.

Eine gute Zahnzusatzversicherung übernimmt mindestens 80 Prozent der Kosten für die Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothesen, Implantate, Inlays) und Zahnbehandlung. Sie kostet für 35-jährige Kunden monatlich ab 20 Euro.

Zur Zahnzusatzversicherung

Was übernimmt eine Pflegezusatzversicherung?

In Deutschland gibt es seit dem Jahr 1996 eine gesetzliche Pflegeversicherung. In diese muss jeder Arbeitnehmer – unabhängig davon, ob er gesetzlich oder privat versichert ist – einzahlen. Anspruch auf diese Sozialleistungen haben sowohl gesetzlich wie auch privat Versicherte, wenn sie mehr als sechs Monate auf Unterstützung und Pflege einer anderen Person angewiesen sind.

Pflegekosten werden vom Staat nur teilweise übernommen

Die Höhe und die Art der Leistungen aus der staatlichen Pflegeversicherung wird durch den Pflegegrad der betroffenen Personen bestimmt. Jedoch reichen die Zahlungen nicht, um die tatsächlichen Kosten für eine häusliche und stationäre Pflege zu decken. Die obligatorische Pflegeversicherung war auch nicht als Vollkaskoschutz gedacht. So entsteht eine beträchtliche Pflegelücke, die der Verband der privaten Krankenversicherung je nach Pflegegrad auf 1.500 bis 2.000 Euro beziffert. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten müssen die Betroffenen oder deren Angehörigen aus eigener Tasche bezahlen.

Daher gilt: Die Pflegezusatzversicherung sichert Versicherte gegen die finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit ab. Der Pflegezusatz dient dabei als ergänzender und privater Schutz.

Zur Pflegezusatzversicherung

Was bezahlt eine Krankenhauszusatzversicherung?

Wer als Kassenpatient in einem Krankenhaus behandelt werden muss, hat ausschließlich Anspruch auf die vorgeschriebenen Standardleistungen. Dazu gehören die Versorgung in der nächstgelegenen, geeigneten Klinik sowie der Aufenthalt in einem Mehrbettzimmer und die Behandlungen durch den Stationsarzt. Wer Leistungen wünscht, die über die Regelversorgung hinausgehen, muss dafür selbst aufkommen und das kann richtig teuer werden.

Bessere Versorgung mit der Krankenhauszusatzversicherung

Bei einer stationären Zusatzversicherung können Verbraucher frei wählen, in welchem Krankenhaus sie behandelt werden möchten. Darüber hinaus steht ihnen die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer zu sowie eine Behandlung durch den Chefarzt. Wer also wie ein Privatpatient behandelt werden möchte, kommt um eine Krankenhauszusatzversicherung nicht herum.

Zur Krankenhauszusatzversicherung

Für wen lohnt sich eine Heilpraktikerversicherung?

Neben der anerkannten Schulmedizin setzten viele Menschen auf alternative Heilmethoden wie Homöopathie, Osteopathie oder anthroposophische Medizin. Doch meist sind solche Naturheilverfahren nicht im gesetzlichen Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten oder die Kassen bezuschussen die Heilpraktiker-Behandlung nur zum Teil.

Alternative Heilmethoden zur Schulmedizin

Zu den Standardtherapien, die von einer Zusatzversicherung für Heilpraktiker übernommen werden, gehören Akupunktur, Akupressur oder Homöopathie. Welche Behandlungskosten darüber hinaus von der Heilpraktikerversicherung übernommen wird, ist im sogenannten Hufelandverzeichnis oder in Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) festgelegt. Dennoch gilt auch hier: Je nach gewähltem Tarif fallen die Zuschüsse der Zusatzversicherung unterschiedlich aus. Wer bei seinen Behandlungsmethoden alternative Therapien bevorzugt, sollte sich daher vor dem Abschluss genau informieren, ob seine gewünschten Behandlungen im Versicherungsschutz enthalten sind.

Zur Heilpraktikerversicherung

Welche Kosten übernimmt eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung – auch bekannt als Bestattungsvorsorge oder Beerdigungsversicherung – ist eine besondere Versicherungsart. Mit monatlichen Beiträgen wird innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine festgelegte Versicherungssumme angespart. Diese wird aber nicht zu Lebzeiten des Versicherungsnehmers fällig, sondern erst nach seinem Tod.

Mehrere Tausend Euro für die Bestattung

Stirbt die versicherte Person, wird den Hinterbliebenen diese Versicherungssumme ausbezahlt. Somit können die Kosten für die bezahlen. Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, die regelmäßigen Ausgaben für die Grabpflege mit einer Sterbegeldversicherung abzudecken.

Wer sicherstellen möchte, dass diese Kosten gedeckt sind und die eigene Familie nicht noch zusätzlich finanziell belastet wird, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen.

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Ärztin berät Patientin in Praxis vor dem Laptop

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Alle Informationen zur privaten Krankenversicherung sowie ein ausführlicher Tarifvergleich

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Lachende Seniorin auf Bett sitzend schaut ihre Tochter an

Pflegezusatzversicherung

Den Versicherungsschutz erweitern, um im Alter vollständig abgesichert zu sein.

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