Der Hund ist der beste Freund des Menschen, heißt es oft. Entsprechend sinnvoll ist es für den Halter, eine Hundekrankenversicherung abzuschließen. Schließlich sehen viele Hundebesitzer ihren Wegbegleiter als vollwertiges Familienmitglied an und wollen ihn im Krankheitsfall optimal versorgt wissen. Gerade bei einer schweren Verletzung oder Erkrankung kann die Behandlung nicht nur langwierig werden, sondern die Tierarztkosten können auch sehr hoch ausfallen. Die Behandlung des geliebten Vierbeiners kann den Hundehalter unter Umständen in ernste finanzielle Schwierigkeiten bringen – sofern er zuvor keine Hundekrankenversicherung abgeschlossen hat. Diese springt zum Beispiel ein, wenn bei einem Hund eine aufwendige Operation nötigt ist, und schützt so vor unvorhergesehenen Ausgaben. Hundehalter können in dem Wissen, dass ihrem Hund stets die bestmögliche Behandlung zukommt, ein unbeschwertes Leben mit ihrem Haustier führen.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Unterschiedliche Formen
  3. Leistungen
  4. Kosten
  5. Wie setzt sich der Tarif für eine Tierkrankenversicherung zusammen?
  6. Tierversicherung
  7. Verwandte Themen
  8. Weiterführende Links
  9. Die Tierhalterhaftpflicht schuetzt Sie und Ihre Vierbeiner!

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn sie eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen haben, können Sie notwendigen Behandlungen ganz entspannt veranlassen.
  • Gute Hundekrankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für CT, Ultraschall, chirurgische Eingriffe, ambulante Behandlungen und regelmäßige Vorsorgeleistungen.
  • Der monatliche Preis für Ihre Hundekrankenversicherung hängt neben dem individuellen Angebot auch von der Hunderasse und von der Zahlungsweise ab.

Unterschiedliche Formen der Hundekrankenversicherung

Generell Unterscheiden die meisten Krankenversicherungen für Hunde zwischen der:

  • OP-Versicherung
  • Krankenvollversicherung (inkl. OP-Versicherung)

Während der OP-Schutz nur für die Kosten von Operationen aufkommt, zahlt die Krankenvollversicherung auch für generelle Tierarztkosten.

Welche Leistungen übernimmt die Hundekrankenversicherung?

Wenn ein Hund sich verletzt oder an Krebs erkrankt, ist schnelles Handeln erforderlich: Das Tier benötigt entsprechende Diagnostik, Medikamente, unter Umständen eine Operation samt Narkose und eine stationäre Nachsorge. Dass Hundehalter im Ernstfall alles unternehmen, um ihrem Vierbeiner schnelle Heilung zu ermöglichen oder ihm Schmerzen zu ersparen, ist selbstverständlich. Wenn sie eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen haben, können sie die notwendigen Behandlungen ganz entspannt veranlassen, denn die Versicherung trägt je nach Umfang der Police alle außerplanmäßigen Therapiekosten. Achten Sie darauf, dass die Hundekrankenversicherung eine freie Tierarztwahl beinhaltet.

Welche Kosten fallen bei der Behandlung des Hundes an?

Gerade diagnostische Verfahren wie CT oder Ultraschall sowie chirurgische Eingriffe lassen sich Tierärzte normalerweise gut bezahlen. Die Entfernung eines Tumors kostet im Schnitt etwa 600 Euro, eine Kreuzbandriss-OP noch einmal 1.000 Euro mehr. Auch ambulante Behandlungen und regelmäßige Vorsorgeleistungen wie Impfungen oder Schutz vor Flöhen oder Zecken verursachen ständig Kosten. Gute Hundekrankenversicherungen übernehmen in der Regel alle diese Kosten. Somit sind Hundebesitzer finanziell bestens abgesichert.

Wie setzt sich der Tarif für eine Tierkrankenversicherung zusammen?

Der monatliche Preis für Ihre Hundekrankenversicherung hängt nicht nur vom individuellen Angebot ab. Es gibt bestimmte Faktoren, die den Tarif beeinflussen. So spielt zum Beispiel die Hunderasse eine wesentliche Rolle: Einen ausgewachsenen Schäferhund zu versichern, ist für den Hundehalter in der Regel teurer als die Versicherung eines kleinen Yorkshire Terrier. Auch die gewählte Zahlungsweise hat Auswirkungen auf den Versicherungstarif: Eine jährliche Zahlung ist auf den Monat gerechnet meist günstiger, als von vornherein eine Monatsrate zu vereinbaren.

Selbstbeteiligung reduziert die Prämie

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frage der Selbstbeteiligung. Entscheidet sich der Hundehalter dafür, bis zu einem gewissen Betrag anfallende Tierarztkosten aus eigener Tasche zu zahlen, profitiert er von deutlich geringeren Monatssätzen. Tarife ohne Selbstbeteiligung fallen monatlich mehr ins Gewicht, bieten im Ernstfall aber eine komplette Übernahme aller Kosten. Die Entscheidung für einen mehrjährigen Vertrag kann sich ebenfalls finanziell lohnen: Die meisten Versicherungsunternehmen belohnen Kunden, die sich eine längere Zeit an sie binden, mit entsprechend besseren Konditionen.

Leistungen für geringe Prämie reduzieren

Wem der Monatsbeitrag für solch eine umfassende Versicherung zu hoch ist, der kann sich alternativ auch für eine Hunde-OP-Versicherung entscheiden. Sie springt immer dann ein, wenn ein Hund unter das Skalpell muss – egal, ob es sich um eine geplante Operation oder einen medizinischen Notfall handelt. Vom Honorar für den Tierarzt bis hin zum Verbandszeug ist hier allerdings alles abgedeckt, was die OP umfasst.

Zusätzlicher Schutz durch die Tierversicherung

Verursacht Ihr Hund einen Schaden und zerstört das Eigentum eines Fremden oder fügt diesem Schaden zu, haften Sie als Tierhalter mit Ihren Vermögen. Die Tierkrankenversicherung kommt jedoch nicht für diese Kosten auf. Hierfür benötigen Sie eine Tierversicherung, welche Sie auf Verivox abschließen können. Mit unserem Vergleichsrechner finden Sie im Handumdrehen den günstigsten Anbieter.

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