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Tablets auf dem Vormarsch

Als Apple im Jahr 2010 mit dem iPad das erste serienmäßig vertriebene Tablet auf den Markt brachte, wurde es als revolutionäres Produkt gepriesen, das Netbook und Laptop Konkurrenz machen sollte. Nach und nach stiegen weitere Hersteller wie Acer, Lenovo, Samsung und Asus in den Markt ein. Seither kommen in regelmäßigen Abständen neue Modelle und Varianten auf den Markt. Das stellt Kunden vor die Frage: Welches Tablet ist das richtige für mich? Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hilft Ihnen dabei, das passende Tablet zu finden.

Betriebssystem ist ein entscheidender Faktor

Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Tablet-PC ist das genutzte Betriebssystem. Mit Android, iOS und Windows existieren drei Varianten, die den Großteil des Marktes abdecken und sich vorallem in Bezug auf Leistung, Apps, Benutzerfreundlichkeit und nicht zuletzt auf die damit kompatiblen Tablets unterscheiden. Aus diesem Grund sollte hier sorgfältig geprüft werden, welche Funktionen für das jeweilige System sprechen und welche Eigenschaften es zu beachten gilt.

Android – Googles Durchstarter

Android

Android aus dem Hause Google startete in den vergangenen Jahren nach anfänglichen Problemen erfolgreich durch und entwickelte sich zur Nummer Eins der Tablet-Betriebssysteme. Ob Sony, Asus, Samsung, LG oder Huawei – alle Hersteller bieten Android-Tablets an , sodass Kunden, die sich dafür entscheiden, unter vielen Herstellern und Modellen wählen können und dank des offenen Systems größtmögliche Freiheiten und Anpassungsmöglichkeiten genießen. Eine riesige Anzahl an Apps und Programmen bietet eine in der Tablet-Landschaft einmalige Individualität, macht das System jedoch mangels Kontrolle auch angreifbar für Schadsoftware.

Apples iOS-Tablet als Trendsetter

Apple iOS

Die Vorreiterrolle immernoch nicht abgebend, gelingt Apple auch auf dem Tablet-Markt seit 2010 der Spagat zwischen Avantgarde und Massenprodukten. Mit den iPad-Serien bieten die Kalifornier zwar immer nur eine begrenzte Auswahl an Tablet-Modellen zum Verkauf an, dies jedoch so erfolgreich, dass ein fester Kundenstamm aufgebaut wurde. Dieser schätzt vorallem das Betriebssystem iOS , welches in für Apple typischer Manier hohe Performance bei großer Sicherheit und Zuverlässigkeit verspricht. Ein riesiges Angebot hochwertiger Apps steht ausschließlich im iTunes App Store bereit und garantiert dank dieser Reglementierung größtmöglichen Schutz vor Malware. Zudem ist man bei der Nutzung von iOS-betriebenen Geräten auf Apple-Programme wie iTunes angewiesen.

Windows tritt in den Tablet-Markt ein

Windows Logo

Android und iOS lieferten sich lange einen Zweikampf. Erst 2012 wurden die ersten Windows-Tablets verfügbar, die mit den Betriebssystemen Windows 8 beziehungsweise Windows RT ausgestattet waren. Wie bei Konkurrenzprodukten wird auch hier mithilfe eines Touchscreens auf Apps und Funktionen zugegriffen, auch wenn diese noch nicht so zahlreich verfügbar sind wie bei anderen Anbietern. Viele Kunden konnten diesen Zustand jedoch verschmerzen, da sie bei einem Windows-Tablet auf wohlbekannte Programme früherer PC-Versionen zurückgreifen konnten und sich das Angebot verfügbarer Apps rasant ausbaute.

Welche Display-Größe sollte das Tablet haben?

Der Bildschirm eines Tablets stellt den zentralen Interaktionspunkt von Gerät und Nutzer dar: Zum einen bildet das Display die Inhalte ab, zum anderen nimmt es mittels Touchscreen-Steuerung Befehle entgegen. Dies gilt in gleichem Maße für Texte, die mithilfe der Touchscreen-Tastatur bearbeitet werden können. Sollte man keine externe Tablet-Tastatur kaufen wollen, lohnt sich eine Prüfung der Display-Größe. Hersteller bieten zahlreiche Maße an (gemessen in Zoll, 1=2,54cm), deren Für und Wider vor dem Hintergrund geplanter Anwendungen, Energieverbrauch und Handlichkeit genauer betrachtet werden sollte. Zum Spielen, Surfen und der Wiedergabe von Multimedia-Dateien empfiehlt sich ein größeres Display, wohingegen bei weniger intensiver Nutzung ein kleineres Zoll-Maß zugunsten einer längeren Akkulaufzeit ausreichend ist. Als Mini-Tablets bezeichnet man Exemplare mit 7-8 Zoll Bildschirmdiagonale, wohingegen große Modelle 10 Zoll und mehr bieten. Bei der Wahl des richtigen Zoll-Maßes sollte jedoch auch beachtet werden, dass mit größeren Modellen auch Preis und Gewicht steigen und die Handlichkeit abnimmt.

 
Zoll Zentimeter
7 Zoll 17,8 cm
8 Zoll 20,3 cm
9 Zoll 22,9 cm
10 Zoll 25,4 cm
10,1 Zoll 25,6 cm
11 Zoll 27,9 cm
12 Zoll 30,5 cm
12,2 Zoll 31 cm

Prozessor und RAM – Das Rückgrat des Tablet-PCs

Dem Arbeitsspeicher RAM (Random Access Memory), dargestellt in Gigabyte, kommt bei der zunehmenden Verwendung von Apps eine tragende Rolle zu. Der Arbeitsspeicher erhöht die Geschwindigkeit, mit der Programme geladen werden können und bildet mit dem Prozessor das Rückgrat des Tablet-Betriebs. Hier wurden in den letzten Jahren wegen der zunehmenden Nutzung von hardware-hungrigen Anwendungen große Fortschritte erziehlt, sodass Hersteller heute schnellste Rechenleistung mit mehreren Gigahertz (GHz) bereits für kleines Geld anbieten können. Frühere Tablets nutzten einzelne Prozessoren, wohingegen in heutigen Geräten Mehrkern-Prozessoren (Duo-Core, Quad-Core) verbaut sind.

Was muss man beim Tablet-Kauf beachten? - Diese Kriterien sind wichtig

Tablets vereinen das Beste aus zwei Welten: Sie sind fast genauso flach, leicht und handlich wie Smartphones und lassen sich dank ihres Touchscreens genauso intuitiv bedienen. Gleichzeitig können es einige Tablets in Sachen Leistungsfähigkeit durchaus mit einem Notebook aufnehmen. Besonders auf Reisen ist ein Tablet äußerst praktisch: Es lässt sich bequem in der Tasche verstauen und ist ein vielseitiges Tool, um Filme zu schauen, Musik zu hören oder zu arbeiten. Viele legen ihr Tablet auch gerne griffbereit neben das Sofa, um jederzeit etwas im Internet recherchieren zu können, ohne dafür an den PC wechseln zu müssen.

Um ein Tablet zu kaufen, das zu den eigenen Ansprüchen passt, sollte man sich vorher bewusst machen, welche Leistung und welche Features man von dem Gerät erwartet. Wenn Sie bereits wissen, worauf es Ihnen bei einem Tablet ankommt, ist Ihnen der Online-Rechner von Verivox dabei behilflich, günstige Tablets zu finden, die Ihren Vorstellungen entsprechen.

Klein, leicht, variabel und mit starkem Akku: Das ideale Tablet für unterwegs

Für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, ist ein Tablet ein Segen. Es passt problemlos ins Handgepäck, sodass sie über den Wolken oder im Zug damit arbeiten können. Ein Tablet, das hauptsächlich für den Gebrauch unterwegs gedacht ist, sollte möglichst leicht und kompakt sein. Die meisten Tablet-Displays weisen eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll (rund 18 Zentimeter) bis 10 Zoll (rund 25 Zentimeter) auf – der Gewichtsunterschied zwischen diesen beiden Größen kann bis zu 300 Gramm betragen.

Auch im Betrieb benötigen Tablets weniger Platz als Laptops, da die Bedienung per Touchscreen und nicht per Tastatur erfolgt. Für alle, die die Touchscreen-Tastatur des Tablets als wenig praktikabel empfinden, gibt es spezielles Zubehör, das beim Tippen unterstützt. Zum Beispiel kleine Stifte, mit denen deutlich präziseres Arbeiten möglich ist. Wer schnell und per Zehnfingersystem schreibt, für den lohnt sich die Investition in eine spezielle Schutzhülle mit integrierter Tastatur oder in eine externe Kompakttastatur mit Bluetooth.

Auch die Akkulaufzeit der einzelnen Tablets spielt eine Rolle. Unterwegs sind nicht überall Steckdosen verfügbar – mit einem ausdauernden Akku ersparen Sie sich das Ärgernis, dass plötzlich die Energiereserven aufgebraucht sind. Informieren Sie sich zu guter Letzt auch über das Betriebssystem, falls Sie das Tablet für berufliche Zwecke nutzen möchten. Oftmals laufen Tablets ähnlich wie Smartphones unter Android oder iOS. Es gibt jedoch auch Tablets mit Windows-Vollversionen – diese unterstützen Microsoft-Anwendungen wie Excel und Word.

Für Gamer unerlässlich: Tablets mit viel RAM und leistungsstarkem Prozessor

Wer sein Tablet nicht nur braucht, um im Internet zu surfen oder Bilder anzusehen, sollte Wert auf eine hohe Leistungsfähigkeit des Geräts legen. Dafür ist in erster Linie der Arbeitsspeicher des Tablets verantwortlich: Um mit dem Tablet etwa Tabellen und Folien zu erstellen oder anspruchsvolle Games spielen zu können, sollte er wenigstens 2 GB RAM haben.

Ein Flashspeicher – am besten in Form einer SSD – beschleunigt den Systemstart und das Öffnen von Programmen. Die Grafikkarte und der Prozessor sollten ebenfalls möglichst leistungsfähig sein, wenn Sie auf dem Tablet Ihrer Spieleleidenschaft frönen möchten. Mittlerweile verfügen viele Tablets über Mehrkernprozessoren, bei denen zwei oder mehr CPU-Kerne in einem einzigen Chip verbaut sind. Ein Quad-Core oder sogar Octa-Core-Modell ist für Gaming eine gute Wahl.

Display, Micro-SD, HDMI – worauf es bei einem Tablet noch ankommt

Einige Kriterien sind für alle Nutzer von Bedeutung, die ein Tablet kaufen möchten – egal, für welche Zwecke sie es verwenden. Ist das Display gestochen scharf, fällt das Arbeiten auf dem Tablet leichter, auch Videos und Spiele machen mehr Spaß. Die Bildschirmauflösung ist ebenfalls wichtig: Ein Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln liefert in der Regel das beste Bild. Zudem besteht ein Unterschied zwischen matten und glänzenden Displays: Die glänzenden Displays geben häufig brillantere Farben wider, dafür ermöglicht ein mattes Display die Nutzung des Tablets auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Punkt: die Anschlüsse des Geräts. Ein HDMI-Anschluss ist unerlässlich, um das Tablet mit dem PC oder dem Smart-TV zu verbinden. Über einen Slot für eine Micro-SD-Karte lässt sich der Speicherplatz des Tablets erweitern – dies ist vor allem bei großen Video- oder Musiksammlungen und aufwendigen Games von Bedeutung. Auch ein SIM-Karten-Slot gehört eigentlich bei einem Tablet inzwischen zur Standardausstattung: Damit lässt sich auch außerhalb des heimischen WLAN im Netz surfen.

Gute Tablets müssen nicht mehr teuer sein

Tablets sind wegen ihrer Vielseitigkeit beliebt - unterwegs bieten sie viele Unterhaltungsmöglichkeiten und können auch als Arbeitsplatz verwendet werden. Es gibt viele Modelle, die sich auch für den kleineren Geldbeutel lohnen.

Kaufinteressenten müssen zuerst das für sie passende Betriebssystem identifizieren. "Apple hat das iPad mit dem Betriebssystem iOS so konsequent wie kein anderer Hersteller für die Touch-Bedienung konzipiert", erklärt Alexander Spier von der Fachzeitschrift "c't". "Hier gibt es auch das größte Angebot an Apps, die optimal auf die Bildschirmgröße von Tablets angepasst sind." Allerdings schottet Apple sein System traditionell stark ab.

Android-Tablets sind offener

"Deutlich mehr Möglichkeiten beim Datenaustausch und mehr Individualisierungsoptionen als iOS bieten Android-Tablets", sagt Spier. Außerdem ist die Geräte-Auswahl um einiges größer, Einsteiger-Tablets sind schon ab 40 Euro zu haben. Jedoch hat Apple in Sachen Updates und damit auch beim Schließen von Sicherheitslücken gegenüber Android deutlich die Nase vorn.

Die dritte Alternative stellen Tablets mit Windows dar. Auf ihnen laufen zwar fast auch alle von Desktop-Rechnern bekannten Programme, Doch "c't"-Experte Spier bemängelt die zum Teil fummeligen und umständlichen Menüs sowie die eingeschränkte App-Auswahl.

Welche Bildschirmgröße soll es sein?

Die Bildschirmgröße sollte man primär davon abhängig machen, was man mit dem Tablet vorhat. Bis zu einer Displaydiagonale von 8 Zoll (gut 20 Zentimeter) ließen sich Tablets noch entspannt in einer Hand halten, erklärt das Online-Technikportal "Netzwelt.de". Dadurch bleibe die andere Hand zum Bedienen frei. Tablets dieser Größe eigneten sich mitunter auch als E-Book-Reader. Für klassische Couch-Surfer, die ihr Tablet auch schon mal als TV-Ersatz nutzen, sei jedoch ein Gerät jenseits der 8-Zoll-Marke die bessere Wahl.

"Wer viele Filme, Musik und Fotos auf seinem Tablet speichern möchte, sollte sich ein Gerät mit möglichst großem internen Speicher anschaffen", rät Benjamin Barkmeyer von der Stiftung Warentest. "Einige Produkte werden in verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen Speichergrößen angeboten, so dass hier eine Vorabrecherche sinnvoll ist." Zudem sollte man auf einen Schacht für Micro-SD-Karten achten. Den bieten fast alle Android- aber kein einziges Apple-Gerät. Bei iPads sollte man seinen Speicherbedarf also vor dem Kauf kennen.

Akkulaufzeit berücksichtigen

Eine wichtige Rolle spielen auch Akku und Laufzeit. Wie gut die sind, erfährt man oft erst nach dem Kauf während des Betriebs. "Die Anbieterangaben sind mit Vorsicht zu genießen - im Alltag sind die Laufzeiten oft kürzer", warnt Barkmeyer. "Je nachdem, wie man das Tablet nutzt, variiert die Akkulaufzeit mitunter stark." Texte mit dem Tablet lesen verbraucht in der Regel viel weniger Strom als das Spielen. Schon die Displayhelligkeit beeinflusst die Laufzeit enorm.

Möchte man sein Tablet auch als Arbeitsgerät nutzen, ist eine Tastatur meist unverzichtbar. "Einige Tablets werden mittlerweile als 2-in-1-Geräte angeboten, bei denen eine passende ansteckbare Tastatur gleich mitgeliefert wird", erläutert Warentester Barkmeyer. Abgesehen davon gibt es Bluetooth-Tastaturen und -Mäuse, die man per Funk mit dem Tablet koppeln kann. Ein Mobilfunkmodul darf nicht fehlen, wenn man immer und überall aufs Internet angewiesen ist.

Ganz billig bringt meistens Ärger

Vor sehr günstigen Tablets für weniger als 60 Euro rät Alexander Spier dringend ab. Diese Geräte seien fast unbenutzbar langsam, zudem hätten ihre Displays meist eine niedrige Auflösung und kleine Blickwinkel. Weitere häufige Schwachpunkte seien dubiose Android-Apps, einfacher Flash-Speicher und veraltete Akkutechnik.

Wirklich Spaß brächten Tablets erst ab 100 Euro. Die Displays sollten mindestens mit 1280 mal 800 Pixeln auflösen und 8 oder besser 16 Gigabyte Speicher bieten. Geräte mit einem stärkeren Prozessor, guten Akkulaufzeiten und Full-HD-Displays sind erst ab 200 Euro zu haben.

Deutlich mehr, nämlich sogar 285 Euro, ließen sich die Deutschen 2016 im Schnitt ihren neuen Tablet-PC kosten. Das geht aus dem vom Branchenverband gfu erhobenen Consumer Electronics Marktindex Deutschland (CEMIX) hervor. "Für ein perfektes Gerät mit schnellem Prozessor für Multitasking und anspruchsvolle Aufgaben sollte man mindestens 500 Euro einplanen", meint Alexander Spier.

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