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Surfstick-Vergleich
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Inhalt dieser Seite
  1. Der Surfstick für mobiles Internet
  2. Wie lässt sich ein Surfstick nutzen?
  3. Was es bei einem Surfstick zu wissen gibt
  4. Den richtigen Surfstick mit Tarif finden
  5. Das Datenvolumen großzügig kalkulieren
  6. Fazit
  7. Häufig gestellte Fragen
  8. Mobiles Internet Vergleich

Der Surfstick für mobiles Internet

Wer unterwegs mit seinem Laptop online gehen will und kein Wi-Fi zur Verfügung hat, der nutzt einen Surfstick. Mit den kleinen Teilen im USB-Stick-Format haben Sie die Möglichkeit, in der Bahn Filme und Serien zu streamen oder im Café an Projekten zu arbeiten und die Mails zu checken. Außerdem ist ein solcher Internet-Stick auch eine gute Alternative, wenn das heimische WLAN zeitweise gestört ist.

Wie lässt sich ein Surfstick nutzen?

Um den Surfstick zu verwenden und im Internet zu surfen, stecken Sie ihn in den USB-Anschluss des Endgerätes. Außerdem müssen Sie die SIM-Karte einlegen. Anschließend geben Sie die PIN ein, sodass der Zugang für Sie freigeschaltet wird. Optisch ähneln die Surfsticks den normalen USB-Sticks für die Datenübertragung.

Was es bei einem Surfstick zu wissen gibt

Häufig werden die Surfsticks mit den WLAN-Sticks verwechselt. Dabei gibt es einen grundlegenden Unterschied: Die Surfsticks lassen sich überall nutzen. Dank eigener SIM-Karte funktionieren sie wie ein Modem. Die WLAN-Sticks hingegen bauen nur eine Verbindung zu einem bereits bestehenden Wi-Fi-Netz auf. Sie finden zum Beispiel als Alternative zu einer LAN-Verbindung Verwendung.

Während moderne Smartphones und Handys eigenständig einen Kontakt zum mobilen Internet herstellen, sieht es bei größeren Geräten etwas anders aus. Der Surfstick ist ein praktischer Helfer, um mit

  • Tablet,
  • Notebook oder
  • Laptop

online unterwegs zu sein.

Für schnellen Seitenaufbau und bequeme Downloads sowie Streams ist LTE heutzutage der Standard. Mit einem LTE-USB-Stick lassen sich bis zu 300 Mbit/s übermitteln. Allerdings benötigt nicht jeder Nutzer beim Surfen die hohen Geschwindigkeiten eines LTE-Sticks. Wenn Sie nur gelegentlich über den Stick im Internet unterwegs sind, sind Sie mit dem LTE-Angebot "überversorgt". Sparen Sie die Kosten für schnelle Nutzung per LTE-Stick – ob Prepaid oder Vertrag – lieber ein und setzen Sie auf langsamere UMTS-Übertragungsstandards.

Für das Internet unterwegs ohne Vertrag ist der Surfstick als Prepaid die beste Wahl. Sie laden zunächst ein Guthaben auf Ihre SIM-Karte, das Sie dann nach und nach über den Internet-Stick "prepaid" (bereits bezahlt) verbrauchen. Zum einen haben Sie mit dem Surfstick, der prepaid ist, die Kontrolle über die Kosten, zum anderen wird das Guthaben nur belastet, wenn Sie online sind. Einziger Nachteil: Um online zu bleiben, müssen Sie regelmäßig Guthaben nachladen.

Für das Internet unterwegs ohne Vertrag ist der Surfstick als Prepaid die beste Wahl. Sie laden zunächst ein Guthaben auf Ihre SIM-Karte, das Sie dann nach und nach über den Internet-Stick "prepaid" (bereits bezahlt) verbrauchen. Zum einen haben Sie mit dem Surfstick, der prepaid ist, die Kontrolle über die Kosten, zum anderen wird das Guthaben nur belastet, wenn Sie online sind. Einziger Nachteil: Um online zu bleiben, müssen Sie regelmäßig Guthaben nachladen.

Prepaid oder Vertrag? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Smartphone, sondern auch beim Surfstick. Während Sie beim Internet-Stick für Laptop ohne Vertrag ein Höchstmaß an Flexibilität genießen, gibt es beim Modell mit Vertrag verschiedene Vergünstigungen und die Option, den Internet-Stick unbegrenzt zu nutzen. Da der Surfstick aber, anders als das Smartphone, nicht ständig im Einsatz ist, sind viele User skeptisch in Bezug auf die Vertragsbindung. Die Provider stellen deswegen diverse Angebote mit einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat zur Wahl, um die Kunden mit unkomplizierten Kündigungsfristen abzuholen.

Den richtigen Surfstick mit Tarif finden

Es gibt kein bestimmtes Modell, das sich generell als bester Surfstick ohne Vertrag auszeichnet. Vielmehr spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Achten Sie im Internet-Stick-Vergleich darauf, welche Frequenzbänder der Stick unterstützt. Auch eine Software zur einfachen Einrichtung ist von Vorteil. Andere Modelle funktionieren ohne spezielle Software. Zudem ist für manche Anwender interessant, ob sich der Mobiles-Internet-Stick für Mac und Linux eignet.

Das Datenvolumen großzügig kalkulieren

Wenn Sie den Surfstick mit Vertrag auswählen, ist das bereitgestellte Datenvolumen ein wichtiger Faktor. Denn sobald dieses aufgebraucht ist, müssen Sie beim Aufbau der Seiten und beim Download mit geringerer Übertragungsgeschwindigkeit rechnen. Das mindert den Surfspaß erheblich. Kalkulieren Sie daher lieber großzügig.

Ist Ihr Volumen bei null angekommen, setzen Sie auf neue Datenpakete, die einzeln nachzukaufen sind. Es gibt unter anderem Pakete mit 500 MB, aber auch Angebote mit mehreren Gigabyte. Über die Website des Anbieters haben Sie Einsicht in das verbrauchte Datenvolumen, sodass Sie die Nutzung und mögliche Zusatzausgaben kalkulieren können.

Fazit

Ein Surfstick bietet sich an, um mit dem Laptop oder dem Notebook unterwegs ins Internet zu gehen. Für den Urlaub oder Geschäftsreisen stellt er eine gute Option dar. Sie streamen Filme und Musik auf langen Bahnfahrten oder arbeiten mit dem Gerät, während Sie im Café sitzen. Auf Wi-Fi sind Sie nicht angewiesen. Die Kosten werden auf Guthabenbasis abgerechnet oder über eine Vertragsbindung geregelt. Schnelle und ruckelfreie Abläufe verspricht die moderne LTE-Technologie.

Häufig gestellte Fragen

4G ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation. 4G wird meist mit LTE gleichgesetzt, dies steht für Long Term Evolution. Mit 4G sind Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s möglich – in der Theorie. In der Praxis hängt die Verbindung stark vom aktuellen Netz ab.

5G ist die fünfte Generation des Mobilfunks. Sie erlaubt 10- bis 100-mal schnellere Verbindungen als 4G/LTE. Vor allem die Industrie wird den neuen Mobilfunkstandard benötigen.

Wenn man unterwegs im Internet surfen möchte, kann man aus verschiedenen Möglichkeiten wählen: Entweder man nutzt dafür sein Smartphone oder einen Laptop oder Tablet. Zum mobilen Surfen mit Laptop oder Tablet benötigt man eine SIM-Karte oder Micro-SIM-Karte, die entweder direkt in das Gerät, in einen Surfstick oder in einen mobilen UMTS-Router eingelegt wird.

Möchten Sie hingegen mit Ihrem Smartphone mobil ins Internet, benötigen Sie keine extra SIM-Karte, sondern nur einen entsprechenden Datentarif. Mithilfe unseres Handy-Preisvergleichs können Sie aus verschiedenen Angeboten wählen.

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