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    Inhalt dieser Seite
    1. Ikaria Urlaub: Griechenlands Insel der Langlebigen
    2. Erster Anlaufpunkt Kirikos
    3. Trotz bewegter Geschichte ein Ort der Ruhe
    4. Zwischen kleinen Dörfern und Hafenstädten
    5. Heiße Thermalquellen und einsame Strände
    6. Anreise und Aufenthalt
    7. Ikarias mythischer Wein und Griechenlands entspanntestes Dorf

    Ikaria Urlaub: Griechenlands Insel der Langlebigen

    Ein Urlaub auf Ikaria in Griechenland ist perfekt, wenn Sie Ruhe und Natur suchen. Sie können authentische Bergdörfer entdecken und den besten Wein der Ägäis trinken. Die Insel liegt östlich von Mykonos und gehört zur Gruppe der Sporaden. Ikaria ist an den meisten Stellen nur wenige Kilometer breit, dafür aber etwa 40 Kilometer lang. So kommt die Insel auf eine Gesamtgröße von rund 250 Quadratkilometern, auf denen weniger als 10.000 Einwohner leben. Interessanterweise werden die Menschen auf Ikaria besonders alt: Viele erreichen sogar das hundertste Lebensjahr. Die Gründe dafür sind ungeklärt, sie könnten aber mit dem entspannten Lebensstil der Insulaner und der gesunden mediterranen Ernährung zusammenhängen.

    Seinen Namen verdankt Ikaria der mythologischen Figur Ikarus. Hier soll der unglückliche Sohn des Dädalus nach seinem Höhenflug abgestützt und begraben worden sein. Die Bewohner selbst nennen ihre Heimat auch Nikaria, eine Zusammenführung aus dem griechischen Wort „"isí" für Insel und Ikaria. Der im Altertum gebräuchliche Name war Doliche, was "die Lange" bedeutet. Die Bergkette Atheras durchzieht die gesamte Insel und misst an der höchsten Stelle über 1000 Meter.

    Erster Anlaufpunkt Kirikos

    Im Südosten der Insel befindet sich der Hauptort Agios Kirikos (auch: Kirykos) mit seinem Hafen und den meisten Übernachtungsmöglichkeiten. Die kleine Stadt, in der rund 2.000 Menschen leben, gilt als eine der schönsten Ortschaften der Ägäis. Allerdings sollten Sie bei einem Besuch unbedingt auch das Inselinnere und andere Orte sehen. Agios Kirikos bietet alles, was man von einer Hauptstadt erwartet: Banken, Geschäfte, Internetcafes, Bäcker und vieles mehr. Agios Kirikos wird auch regelmäßig von Fähren angesteuert. Die Fähren fahren unter anderem von Piräus, über die Kykladen nach Samos.

    Trotz bewegter Geschichte ein Ort der Ruhe

    Ikaria gehört seit dem frühen 20. Jahrhundert zu Griechenland, doch die Bewohner kämpften schon lange vorher für eine Befreiung von den türkischen Besatzern. Ähnlich wie seine Nachbarinseln in der Ägäis blickt Ikaria auf eine lange Geschichte verschiedener Eroberer zurück. Nach dem zweiten Weltkrieg verbannte die Regierung in Athen zahlreiche Kommunisten nach Ikaria, weshalb sie den Beinahmen "die rote Insel" trägt.

    In der Bucht von Nas befinden sich die Ruinen eines der wichtigsten Artemis-Tempel des Altertums. Teile davon wurden im 19. Jahrhundert abgetragen und als Baumaterial verwendet. Wenn Sie gerne tauchen, sollten Sie sich die ehemaligen Säulen des Tempels ansehen, die vor der Küste im Meer liegen.

    Eine weitere Attraktion ist der Leuchtturm Kavo Papa. Er befindet sich am südwestlichen Ende der Insel und leitet Schiffe seit Ende des 19. Jahrhunderts durch einen der am schwersten befahrbaren Teile der Ägäis. Er liegt auf etwas unwegsamem Gelände, doch der Blick auf ihn von einer nahen Erhöhung lohnt sich.

    Ikaria – zwischen kleinen Dörfern und Hafenstädten

    Auch ein Besuch der vielen kleinen Dörfer lohnt sich. Während Ihres Griechenland-Urlaubs auf Ikaria sollten Sie einen Tag in Kambos verbringen. Der im Norden der Insel gelegene Ort ist in ein Tal eingebettet, das sich mitten in einem Weinanbaugebiet befindet. Hier können Sie die Überreste der ehemaligen antiken Hauptstadt Oinoe entdecken und den von hier stammenden Wein probieren. Er soll so gut sein, dass selbst Dionysos, der trinkfreudige Gott des Weines, ihn liebte – die Stadt hieß deshalb sogar zeitweise Dionysias.

    Empfehlenswert ist auch das kleine Dorf Armenistis, ebenfalls im Norden der Insel gelegen. Es zählt weniger als 100 Einwohner und konnte gerade deshalb seinen entspannten, urigen Charakter beibehalten. Eingebettet in dichte Pinienwälder, eignet sich Armenistis mit seinem malerischen Hafen auch gut als Ausgangspunkt für die Erkundung der Westküste und Wanderungen ins bergige Inland. Armenistis gilt als touristische "Ecke" und liegt in der Nähe des großen Sandstrandes von Messakti. Armenistis ist zwar klein, bietet aber alles, was das Herz begehrt: Geschäfte, Tavernen, Imbissbuden, Autovermietungen und vieles mehr.

    Der Hafenort Evdilos liegt etwa 40 km nordwestlich von Agios Kirikos. Evdilos ist nach Agios Kirikos die zweitgrößte Stadt (umliegende Dörfer mit einbezogen) auf Ikaria. Der Hafen von Evdilos wird auch regelmäßig von Fähren angesteuert. Wie auch in der Hauptstadt Agios Kirykos gibt es in Evdilos alles, was man von einer größeren Stadt erwartet: Geschäfte, eine Apotheke, Supermärkte sowie ein Ärztehaus. Für Besucher von Ikaria ist Evdilos eine absolute Empfehlung.

    Heiße Thermalquellen, einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und einsame Strände

    Inmitten der Insel gedeiht der Wald von Ranti mit seinen zum Teil dreihundert Jahre alten Bäumen. Er ist Teil der vielfältigen Vegetation Ikarias, die aus schroffen Felsen, grünen Tälern, vielen Wasserläufen und dichten Wäldern besteht. Die Insel bietet sich daher für abwechslungsreiche Wanderungen an, bei denen Sie die zum Teil nur hier vorkommenden Pflanzen bewundern können. Auch die Tierwelt ist außergewöhnlich: So bietet Ikaria seltenen Fledermausarten ein Zuhause, und in den Gewässern vor der zerklüfteten Küste tummeln sich Seeschildkröten und Delfine.

    Rund um Agios Kirykos: dem Körper etwas Gutes tun

    Unweit von Agios Kyrikos befindet sich der Kurort Therma. Schon im Altertum wurde das Wasser der schwefe- und radiumhaltigen Quellen zu therapeutischen Zwecken genutzt. Auch heute ist es hier unter ärztlicher Aufsicht möglich, in mehreren Spas verschiedenste Krankheiten behandeln zu lassen. Sie können aber auch bei einem Bad im Meer von der Wirkung des Heilwassers profitieren – es fließt an verschiedenen Stellen auf Ikaria direkt ins Meer. Eine besondere Empfehlung ist der Lefkada Strand mit seinem heißen Thermalwasser nur zwei Kilometer westlich von Agios Kirikos. In etwa 5 km südlich von Agios Kirykos liegt das Dorf Xylosyrtis. In der Nähe von Xylosyrtis befindet sich die Quelle Athanato Nero. Der Quelle wird nachgesagt, dass sie eine heilende, therapierende und wohltuende Wirkung bei Beschwerden wie z.B. Magenleiden hat. Weiter nördlich von Agios Kirikos befinden sich noch weitere kleine Siedlungen.

    Auf Ikaria gibt es aber noch viele weitere schöne Strände, besonders an der Südostküste. 25 Kilometer südwestlich vom Hauptort liegt in einer kleinen Bucht der Seychellen-Strand. Das Dorf Mangganitis befindet sich ganz in der Nähe. Auch wenn Sie über felsiges Gelände laufen müssen, um zum Strand zu gelangen, lohnt es sich hierherzukommen: Besondere Highlights sind das kristallklare Wasser und die interessanten Felsformationen, die den Strand einrahmen.

    Urlaub auf Ikaria: Anreise und Aufenthalt

    Ikaria hat zwar einen Flughafen, doch dieser ist zu klein für den internationalen Flugverkehr. Massentourismus konnte sich hier deshalb nie etablieren, was sich positiv auf den Erhalt eines authentischen Inselleben ausgewirkt hat. Sie erreichen die Insel zum Beispiel von Athen oder Samos aus per Flugzeug. Ikaria wird auch von Fähren angesteuert.

    Auf Ikaria müssen Sie sich während Ihres Urlaubs, wie an anderen Orten in Griechenland auch, an ein etwas langsameres Tempo gewöhnen. Das Busnetz ist weniger gut ausgebaut als auf manchen Nachbarinseln. Und wer sich ein Auto mietet, sollte wissen, dass nicht alle Inselstraßen gut befestigt sind.

    Ansonsten gibt es aber kaum etwas zu beachten bei einem Urlaub auf Ikaria. In Griechenland bezahlt man wie in Deutschland mit dem Euro, und die Zeitumstellung ist gering – die Uhren müssen bei der Ankunft nur um eine Stunde vorgestellt werden. Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wobei im Juli und August besonders hohe Temperaturen herrschen.

    Ikarias mythischer Wein und Griechenlands entspanntestes Dorf

    In jedem Fall sollten sie den berühmten Rotwein der Insel kosten. Er wird sogar in Homers Odyssee erwähnt und ist angeblich der Wein, mit dem die Hexe Circe Odysseus Mannschaft betrunken machte, bevor sie sie verzauberte. Der Wein eignet sich natürlich auch hervorragend als Mitbringsel oder Urlaubserinnerung.

    Vielleicht probieren Sie ihn bei einem Ausflug in das Bergdorf Christos Raches im Norden der Insel. Diesen Ort darf man bei einem Ikaria-Urlaub nicht auslassen, denn hier lernt man, was Entspanntheit bedeutet. Tagsüber ist das Dorf wie leergefegt und die ersten Geschäfte öffnen um neun Uhr abends. Tavernen öffnen meist nicht vor Mitternacht und vor drei Uhr nachts ist selten Schließzeit. Auf jeden Fall empfiehlt sich ein Besuch in dem kleinen malerischen Dorf Armenistis und natürlich die Hauptstadt Agios Kirikos.

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