Mit dem Heizstromrechner günstige Tarife ermitteln

Nachtspeicherheizung

Wärmepumpe

  • Bis zu 720 Euro sparen pro Jahr
  • Exklusive Tarife

  • Schnell und sicher wechseln

Das sagen unsere Kunden

4.7 / 5
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19.03.2019 um 10:30 Uhr Alles gut.
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18.03.2019 um 12:57 Uhr toller service, faire und günstige Tarife

Mit dem Heizstromrechner optimale Stromtarife finden

Der Heizstromrechner auf Verivox.de führt Sie schnell und einfach zum besten Stromtarif – denn gerade bei den Stromkosten können viele Haushalte sparen. Ob Wärmepumpe oder Nachtstrom – im Vergleich finden Sie den für Ihre Heizung günstigsten Anbieter. Für den Heizstromrechner werden lediglich die Daten benötigt, die auch auf der Jahresabrechnung zu finden sind – hier kann der Stromverbrauch abgelesen werden.

Tarife für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen

Der Heizstromrechner zeigt günstige Angebote für Wärmepumpe wie Nachtstrom an. Die Wärmepumpe kommt in erster Linie in Neubauten vor und nutzt die Wärme aus der Erde, aus dem Wasser oder aus der Luft, um ein Gebäude zu beheizen. Es gibt dafür eigene Stromtarife, die speziell auf die Anforderungen einer Wärmepumpenanlage abgestimmt sind.

Nachtspeicherheizungen finden sich vor allem in älteren Gebäuden. Wer mit Nachtstrom heizt, hat normalerweise einen Doppeltarifzähler: Der Stromverbrauch wird damit tagsüber (in den Hochtarifzeiten) und nachts (in den Niedertarifzeiten) getrennt gemessen, denn die nächtlichen Stromtarife sind oft günstiger.

Messarten berücksichtigen

Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen sind in der Regel an einen eigenen Stromzähler angeschlossen. Haushaltsstrom, der zu weiteren Zwecken eingesetzt wird, läuft über einen anderen Zähler, sodass beide Stromarten separat abgelesen werden können. Für jede Abnahmestelle gibt es am Ende des Jahres eine getrennte Abrechnung, aus der hervorgeht, wie viele Kwh der Stromverbrauch pro Stelle betrug.

Dies hat für Verbraucher den Vorteil, dass sie auf Wunsch für die Heizung und den restlichen Verbrauch zwei unterschiedliche Stromanbieter wählen können. Denn ein Versorger mit günstigen Tarifen für Heizstrom kann vergleichsweise teuren Haushaltsstrom anbieten und umgekehrt. Ein Wechsel des Anbieters für Heizstrom ist meist problemlos möglich. Gleichzeitig können Kunden ihren normalen Strom bei dem ursprünglichen Versorger beziehen oder zu einem anderen wechseln. Bei Wartungen oder Störungen – ob bei Haushalts- oder Heizstrom – ist in jedem Fall der örtliche Netzbetreiber der richtige Ansprechpartner.

Gemeinsam gemessener Stromverbrauch

Bei manchen Nachtspeicherheizungen gibt es nur eine Abnahmestelle – Nachtstrom und Haushaltsstrom werden nicht getrennt voneinander gemessen. Dies ist ein Problem für einen geplanten Wechsel, denn der Aufwand ist für alle Beteiligten sehr hoch. Hier hilft es nur, einen guten Tarif für Haushaltsstrom zu finden. Allerdings ist diese Variante nur in älteren Gebäuden zu finden, denn bereits vor vielen Jahren wurde erkannt, dass getrennte Abnahmestellen für Haushalts- und Heizstrom sinnvoller sind.

Günstige Stromtarife sind überall verfügbar

Heizstrom gelangte lange nur durch die örtlichen Grundversorger in die privaten Haushalte. Seit der Energiemarkt aber geöffnet wurde, bieten auch überregionale Stromanbieter die entsprechenden Tarife. Somit hat jeder die Möglichkeit, optimale Stromtarife zu finden.

Anbieterwechsel bei Heizstrom

Haben Sie einen neuen Nachtstrom- oder Wärmepumpen-Tarif gefunden und sich für einen Wechsel des Anbieters entschieden, so ist dieser Vorgang für Sie sehr einfach. Der Antrag beinhaltet in der Regel bereits eine Vollmacht für den neuen Versorger. Damit ist es diesem möglich, den Vertrag mit dem alten Stromanbieter für Sie zu kündigen. In der Regel gibt es hier keinerlei Probleme oder Nachfragen. Der alte Versorger stimmt der Kündigung zu und schickt Ihnen bzw. Ihrem neuen Anbieter eine entsprechende Bestätigung. Sie müssen dem neuen Versorger lediglich Ihre bisherige Kundennummer beim früheren Stromanbieter mitteilen und geben idealerweise eine Einzugsermächtigung frei.

Mehr müssen Sie nicht tun – der Vergleich der verfügbaren Heizstrom-Tarife sowie das Ausfüllen des Antrags für den geplanten Wechsel sind die wenigen Tätigkeiten, die ausgeführt werden müssen. Nur bei einer kurzen Kündigungsfrist muss der Kunde eventuell selber aktiv werden.

Wichtig: In der Regel muss der Stromzähler noch einmal abgelesen werden. Der hier ermittelte Wert gilt als Ausgangswert für die Abrechnungen des neuen Anbieters und für die Endabrechnung Ihres bisherigen Versorgers. Entsprechend des Wertes wird eine Nach- oder Rückzahlung fällig.

Es ist übrigens empfehlenswert, Heizstrom-Tarife regelmäßig neu zu vergleichen – spätestens aber dann, wenn der aktuelle Stromanbieter wieder einmal mit Preiserhöhung droht oder diese sogar bereits durchgeführt hat. Denn durch den Vergleich können immer wieder neue, günstigere Versorger gefunden werden.

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