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Outdoor-Handy: Schnelle Suche und übersichtlicher Vergleich

Wie es Outdoor-Handys aus der Nische schafften

Seit einiger Zeit zeichnet sich ein neuer Smartphone-Trend ab: Outdoor-Handys werden immer beliebter. Und das nicht nur unter Arbeitern auf Baustellen und im Outdoor-Bereich, sondern auch unter hobbymäßigen Freiluft-Fans.

Drei Gründe für den Outdoor-Trend bei Smartphones

Die widerstandsfähigen Outdoor-Handys sind mittlerweile auch für eine breitere Masse interessant: beim Fahrradfahren, bei einem Camping-Ausflug mit der Familie, beim Bergwandern – eben als Alltagsgegenstand. Es gibt mehrere Gründe für den Trend zum Outdoor-Smartphone:

  • Zum einen werden die robusten Modelle immer attraktiver. Noch vor ein paar Jahren waren Outdoor-Handys klobig und schwer. Heute legen die Hersteller mehr Wert auf ein schlankes Design und optische Aspekte.
  • Zum zweiten haben immer mehr Smartphone-Nutzer genug von zerbrochenen Displays oder Wasserschäden an ihrem teuren Design-Smartphone und bereits unschöne Erfahrungen mit kostspieligen Reparaturen gemacht.
  • Und nicht zuletzt machen es Outdoor-Handys möglich, sich vom Mainstream der Smartphone-Nutzer abzugrenzen. Die Spitzenmodelle der Smartphone-Hersteller werden sich immer ähnlicher. Wer da nach neuer Lifestyle-Inspiration sucht, kann bei einem Outdoor-Smartphone das gewünschte Andere finden.

Freiluft-Fans und Alltagshelden: In welchen Situationen sind Outdoor-Handys im Einsatz?

Spezialberufe nutzen Outdoor-Smartphones schon lange als robusten Arbeitsgegenstand. Die Geräte sind zum Beispiel im Einsatz auf Baustellen, wo es staubig ist oder in der Wildnis, wo es einer Orientierungshilfe bedarf. Weitere Nutzungsszenarien: In der Industrie, bei Notfalldiensten, beim Outdoor-Sport. Und weil die Nutzung nach harter Arbeit und Abenteuer gleichzeitig klingt, sind auch Marken wie der Baumaschinenhersteller Caterpillar oder der Geländewagenspezialist Land Rover unter die Hersteller gegangen.

Hygiene-Tipp:

Viele Modelle sind durch die Schutzoberflächen besonders hygienisch und können mit Seife, oder zum Teil sogar mit Desinfektionsmittel, gereinigt werden. Das qualifiziert Outdoor-Handys etwa für Berufsgruppen in der Kranken- oder Altenpflege. Doch zuletzt hat die Corona-Pandemie auch die grundsätzliche Bedeutung von Hygiene und abwaschbaren Oberflächen aufgezeigt.

Kosten: Für wen lohnt sich ein Outdoor-Handy?

Lohnt es sich denn überhaupt, ein Outdoor-Handy nur für eine Wandertour oder den Campingurlaub mit der Familie anzuschaffen? Es kommt darauf an! Weil Outdoor-Handys diverse Zielgruppen ansprechen, sind sie bei vielen namhaften Herstellern, etwa Samsung, Sony oder Caterpillar, in mehreren Preisklassen verfügbar. Es gibt teurere Spezialgeräte und günstigere Modelle für den Massenmarkt.

Einsteigermodelle starten schon ab 100 Euro, doch die Preise steigen auch auf über 900 Euro. Diese Kostenunterschiede sind den unterschiedlichen integrierten Funktionen geschuldet – und diese liegen zwischen einfachem Gebrauchsgegenstand und moderner Smartphone-Funktionalität. Die meisten guten Outdoor-Handys liegen jedoch im mittleren Preissegment und sind mit 300 bis 400 Euro adäquat bepreist. Hier sollten Verbraucher vor einem Kauf prüfen, für welche Zwecke sie ihr Outdoor-Smartphone nutzen. Es lohnt sich deshalb, Outdoor-Handys vor dem Kauf zu vergleichen. Auch Test- und Nutzerberichte können aufschlussreich sein.

Ob Sie zum Einsteiger- oder Spezialmodell greifen möchten: Im Handyfinder des Vergleichsportals Verivox können Sie alle Anforderungen für Ihr Wunschmodell festlegen – etwa die minimale Display-Größe oder Auflösung der Kamera, aber auch den Hersteller oder die Verfügbarkeit mit Vertrag. Mit einem Klick auf das jeweilige Gerät rufen Sie alle technischen Informationen dazu und einen Vergleich der verfügbaren Tarife auf.

Outdoor-Handys: Was können die robusten Helfer?

Es gibt Extremsituationen, die gewöhnliche Smartphones an ihre Grenzen bringen: Feuchtigkeit, Kälte, ein Sturz oder längere Phasen ohne Empfang und Stromzufuhr. Outdoor-Smartphones dagegen sind mit ihrer funktionalen Ausstattung genau für solche Nutzungsszenarien vorbereitet und damit der ideale Begleiter für alle, die gerne abseits der Zivilisation unterwegs sind.

Die Basics: Was jedes Outdoor-Smartphone an Bord haben sollte

Ein Outdoor-Smartphone hält den Kontakt mit Wasser und Schmutz aus, gute Modelle sind praktisch unverwüstlich. Dass sie wasserfest sind, belegen sie mindestens durch den Schutzstandard IP68, wenn nicht gar durch den Militärstandard MIL-STD 810G.

Die IP-Schutzklassen

Die IP-Zertifizierung gibt Auskunft darüber, unter welchen Bedingungen Elektrogeräte eingesetzt werden können, ohne Schaden zu nehmen. "IP" ist eine Abkürzung von "International Protection" ("internationaler Schutz"). Die erste Ziffer zeigt an, ob das Handy dem Eindringen von Fremdkörpern standhalten kann. Die zweite Ziffer steht für den Wasserschutz.

 

Ziffer 1: Staubschutz und Stoßfestigkeit

Ziffer Staubschutz Stoßfestigkeit
0 (IP0X) kein Schutz kein Schutz
1 (IP1X) Fremdkörper mit Durchmesser ab 50 mm Berührung durch Handrücken
2 (IP2X) Fremdkörper mit Durchmesser ab 12,5 mm Berührung mit einem Finger
3 (IP3X) Fremdkörper mit Durchmesser ab 2,5 mm Berührung mit einem Werkzeug
4 (IP4X) Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm Berührung mit einem Draht
5 (IP5X) Staubgeschützt vollständiger Schutz gegen Berührung
6 (IP6X) Staubdicht vollständiger Schutz gegen Berührung
 

Ziffer 2: Spritz- und Wasserschutz

Ziffer Wasserschutz
0 (IPX0) kein Schutz
1 (IPX1) Tropfwasser
2 (IPX2) Tropfwasser
3 (IPX3) Sprühwasser
4 (IPX4) Spritzwasser
5 (IPX5) Strahlwasser
6 (IPX6) starkes Strahlwasser
7 (IPX7) zeitweiliges Untertauchen
8 (IPX8) andauerndes Untertauchen
9 (IPX9) Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung

Welche IP-Zertifizierung sollte ein Outdoor-Handy haben?

In der Regel werden Outdoor-Handys mit einer IP67-Zertifizierung beworben. Das bedeutet konkret:

  • Die erste Zahl – in diesem Fall 6 – sagt aus, dass das Gehäuse für Staub nicht anfällig ist. Selbst kleinste Partikel können nicht ins Innere des Gerätes gelangen.
  • Die zweite Zahl, 7, bedeutet einen Schutz gegen bis zu 30 Minuten langes Eintauchen in bis zu einem Meter tiefen Wasser.

Damit dürfte ein IP67-zertifiziertes Handy für die meisten Gefahren gewappnet sein, die von Staub und Wasser ausgehen können. In Kombination mit einer Displayverkleidung aus Gorilla-Glas und einem Alu-Gehäuse wird zudem die Gefahr durch Druckeinwirkung und Kratzer minimiert. Kommt dann noch eine Handyhülle aus stoßabsorbierendem Material hinzu, sollte ein derart ausgestattetes Outdoor-Handy so ziemlich jede Herausforderung meistern. Wer in extremen Temperaturbereichen unterwegs ist, sollte zudem auf entsprechend zusätzliche Zertifizierungen und Angaben achten.

Das gewisse Extra: Gut gewappnet gegen Funklöcher, Dunkelheit und Co.

Für ein Outdoor-Smartphone der Oberklasse reichen die genannten Basic-Funktionen nicht mehr aus: Gut, wenn einige der folgenden spannende Zusatzfunktionen an Bord sind. Ein Tipp vorab: Wer auf der Suche nach einem Outdoor-Smartphone ist, sollte bei der Wahl des Geräts nach gewünschten Spezialisierungen und integrierten Extras entscheiden. Kein Gerät ist mit jeder Funktion gleichermaßen hochwertig ausgestattet.

  • Guter Empfang ist ein Muss – Funklöchern oder Hindernissen zum Trotz. Diese Anforderung formulieren mittlerweile auch viele, die in der Wildnis und sehr abgelegenen Gegenden einer Arbeit oder Aktivität nachgehen. Outdoor-Smartphones nutzen dazu Satelliten-Technologiedazu, die unabhängig von den Handy-Funknetzen Empfang garantiert.
  • Wer länger draußen unterwegs ist, kann sich schnell mit einem leeren Akku konfrontiert sehen. Mit einem Outdoor-Smartphone mit extralanger Akkulaufzeit, kann auf regelmäßiges Laden verzichtet werden, wenn einmal langfristig kein Stromanschluss in der Nähe ist.
  • Außerdem machen Tools zum Orientieren bzw. Navigieren Nutzern von Outdoor-Smartphones das Leben leichter. Typische Funktionen sind ein Kompass, der mit spezieller Kartensoftware ausgestattet ist oder GPS-Antennen für die Navigation, die ans Outdoor-Smartphone angeschlossen werden können.
  • Viele Outdoor-Smartphones haben spezielle Sensoren verbaut. Mit deren Hilfe lassen sich beispielsweise Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit und die Lage des Smartphones messen. Auch Herzfrequenzmesser können integriert sein. Eine Notruffunktion gehört meist sowieso zur Grundausstattung.
  • Auch in ein Outdoor-Smartphone gehört eine gute Kamera. Es kann sich dabei um eine Action-Cam oder eine Wärmebildkamera handeln. Letztere liefert sogar bei völliger Dunkelheit Bilder: Diese Funktion kann etwa bei der Jagd, im Feuerwehrdienst oder im Sicherheitsdienst dienlich sein.

Beliebte Smartphones und ihre IP-Zertifizierung

IP-Klasse Modell Eigenschaften
IPX3 HTC One A9 geschützt gegen Spritzwasser
IP52 Motorola Moto X Style staubgeschützt + tropfwassergeschützt
IP58 Sony Xperia Z1 Compact staubgeschützt + 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe wasserdicht
IP67 Apple iPhone 7 maximaler Schutz gegen Staub + gegen kurzzeitiges Untertauchen geschützt
IP67 Samsung Galaxy S5 maximaler Schutz gegen Staub + gegen kurzzeitiges Untertauchen geschützt
IP68 Sony Xperia Z3 maximaler Schutz gegen Staub + 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe wasserdicht
0 Apple iPhone 6S ohne IP-Zertifizierung
0 Samsung Galaxy S6 Edge ohne IP-Zertifizierung
0 Huawei Mate S ohne IP-Zertifizierung
0 Sony Xperia Z5 ohne IP-Zertifizierung

Das Outdoor-Handy par excellence – von Caterpillar

Caterpillar dürfte den meisten als Hersteller von Baumaschinen bekannt sein. Dieselbe Robustheit und Leistungsfähigkeit bietet die Firma mittlerweile auch im Bereich der Smartphones. Caterpillar-Handys gehen dabei deutlich über den IP67-Standard hinaus: Einige Modelle sind zudem für Temperaturbereiche von minus 20 bis plus 55 Grad geeignet und können auch einen Sturz aus gut 2 Metern Höhe ohne einen Kratzer überstehen.

Handys von Caterpillar wirken mit ihren geriffelten Seiten und abgeflachten Kanten schon auf den ersten Blick sehr robust (und im Vergleich zu eleganten Top-Smartphones geradezu klobig und schwer): Bei ihnen steht eindeutig die Outdoor-Tauglichkeit im Mittelpunkt.

Caterpillar-Smartphones decken ein weites Feld vom Einsteigerbereich bis hin zur oberen Mittelklasse ab. Ob günstig und mit schwächerer Hardware oder etwas teurer, dafür aber mit aktuellem Dualcore-Prozessor und viel Arbeitsspeicher – extrem robust sind sie alle.

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