Apple iPhone 7 Plus

Apple iPhone 7 Plus

  • Betriebssystem iOS 10
  • 12 Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und Fotolicht
  • 5,5 Zoll Retina-LCD Touchscreen, 1080 x 1920 Pixel
  • bis zu 256 GB Speicher
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Apple iPhone 7 Plus

Allgemein
Apple hat das iPhone 7 Plus mit neuer Kameratechnik ausgestattet. Neben der größeren Blende und dem neuen Bildprozessor gibt es eine zweite Linse für den optischen Zoom und Tiefenschärfe-Effekte. Auf die Kopfhörerbuchse wird verzichtet, dafür gibt es nun einen Staub- und Wasserschutz und eine Sensortaste statt des mechanischen Home-Buttons. Hier ist der Fingerabdrucksensor eingebaut. Außerdem verspricht Apple mehr Grafikleistung bei weniger Energieverbrauch und damit eine längere Akkulaufzeit.
HerstellerApple
Modell-NameiPhone 7 Plus
KategorieBusiness-Handy, Multimedia-Handy, Style- / Fashion-Handy
Handy-TypBarren-Handy
Herstellungsjahr2016
MarktstartSeptember 2016
Einführungspreisdiamantschwarz 128 GB: 1.009,00 €
diamantschwarz 256 GB: 1.119,00 €
gold 128 GB: 1.009,00 €
gold 256 GB: 1.119,00 €
gold 32 GB: 899,00 €
rosa 128 GB: 1.009,00 €
rosa 256 GB: 1.119,00 €
rosa 32 GB: 899,00 €
rot 128 GB: 1.009,00 €
rot 256 GB: 1.119,00 €
schwarz 128 GB: 1.009,00 €
schwarz 256 GB: 1.119,00 €
schwarz 32 GB: 899,00 €
silber 128 GB: 1.009,00 €
silber 256 GB: 1.119,00 €
silber 32 GB: 899,00 €
Farben
Schwarz
Silber / Grau
Gold
Pink
Rot
Andere Farbe
AbmessungenHöhe: 158 mm
Breite: 78 mm
Tiefe: 7,3 mm
Gewicht188 g
Simkarten-TypnanoSIM
Display
Technologie Touchscreen
TypRetina-LCD
Größe5,5 Zoll
Auflösung1080 x 1920 Pixel
Pixeldichte401 ppi
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

Videos zum iPhone 7 Plus

Apple iPhone 7 vs. 7 Plus im Hands-on-Test – Mehr als nur eine bessere Kamera?

Weitere Smartphones von Apple

Funktional und verlässlich – das Smartphone iPhone 7 Plus von Apple

Die Nutzung des iPhone 7 Plus-Smartphones funktioniert über ein Touchdisplay. Apple achtet also auf schnelle und smarte Steuerung. Das 7 Plus bringt hilfreiche Benefits mit sich: So zum Beispiel einen Akku, der circa 16 Tage Standby-Betrieb ermöglicht und ein 5,5 Zoll großes Retina-Display. Der Akku ermöglicht eine maximale Gesprächszeit von ungefähr 21 Stunden.

Mit welcher Arbeitsleistung das iPhone 7 Plus versehen ist

Das iPhone 7 Plus hat einen Prozessor des Typs Apple A10 Fusion verbaut. Der RAM kommt auf 3.072 MB.

Die grafischen Fähigkeiten des iPhone 7 Plus zusammengefasst

Grafik ist nicht gleich Grafik – es kommt primär auf das Zusammenspiel der Einzelkomponenten an. Demzufolge hier nun ein ausführlicher Blick auf das, was das Apple iPhone 7 Plus mitbringt. Das 7 Plus besitzt einen sogenannten Retina-Bildschirm. Damit wird eine überaus hohe Pixeldichte beschrieben. Die zugrundeliegende Display-Technologie stammt aus der Apple Technikschmiede. Die Größe der Pixel ist maximal minimiert – dadurch kann sie das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmen. Für das Auge wirken Darstellungen dadurch komfortabler und fein. Das iPhone 7 hat ein Retina-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Diese Auflösung ist im Rahmen, positioniert das iPhone 7 Plus im Vergleich mit anderen Modellen im Mittelfeld. Das Gerät kommt also auf eine gute Auflösungsqualität. Das bedeutet, dass das Modell alles mitbringt, um Videosequenzen, Spiele und auch Bilder entsprechend überzeugend wiederzugeben. Wichtig: Man sollte immer die Auflösung in Relation zur Displaygröße betrachten! Das iPhone 7 Plus besitzt einen 5,5 Zoll großen Bildschirm. Das iPhone 7 Plus ist mit der gerade erst aufgeführten Bildschirmgröße und der vorliegenden Auflösungsqualität überzeugend ausgestattet. Dazu kommt nun noch mehr Input technischer Natur. Die Pixeldichte des iPhone 7 von 401 ppi ist entscheidend, um die Qualität des Displays zu bewerten. Nur Geräte, die einen Wert über 500 ppi erzielen, sind da wirklich optisch stärker einzuschätzen als das 7 Plus. Es ist immer wichtig, die Auflösung im Verhältnis zur Fläche zu sehen, deshalb ist der ppi-Wert sinnvoll. Alternativ wird er übrigens als dpi-Wert angegeben (dots per inch). Mit einem auffallend hohen ppi-Wert kann man mit dem Auge sehr nah an den Smartphone-Bildschirm heran, ohne dass das Bild an Schärfe einbüßt. Die Pixel sind nämlich deutlich feiner.

Bietet das iPhone 7 Plus eine leistungsstarke Kamera?

Selbstverständlich hat Apple dem iPhone 7 Plus eine Kamera spendiert. Die Auflösung der Kamera erzielt 12 Megapixel. Damit kann sich das iPhone 7 Plus gegen die breite Masse behaupten. Die Bilder, die man macht, sind dennoch von einer guten Qualität. Damit keine Bilder verwacklen, hat das Gerät einen Stabilisator. Die Kamera des Geräts besitzt einen Autofokus und ein Fotolicht. Dieses ist in der Version 10 vorinstalliert. Das Gerät ist mit 32 GB, 128 GB oder 256 GB internem Speicher verfügbar. Mit 188 Gramm ist das iPhone 7 Plus durchschnittlich schwer. Das iPhone 7 Plus ist in folgenden Farben verfügbar: Schwarz, Silber / Grau, Gold, Pink und Rot.
Weiterhin zu beachten:

  • Es muss eine Nano-SIM-Karte verbaut werden
  • Das iPhone 7 Plus kann sich mit anderen Geräten per Bluetooth verbinden
  • Das iPhone 7 Plus ist NFC-Fähig

Apple iPhone 7 Plus Test

Testbericht vom 12.10.2016

Apple-Fans kennen das Procedere bereits: Neue iPhones kommen in zwei Varianten heraus. Da wäre einmal das kompakte iPhone 7 mit 4,7-Zoll-Mattscheibe und zum anderen das iPhone 7 Plus mit einem ausladenden Bildschirm von satten 5,5 Zoll respektive 139 Millimeter. Das macht in der Fläche einen happigen Unterschied: 37 Prozent fällt das Plus größer aus. Das wirkt sich freilich auch auf die Dimensionen des gesamten Telefons aus: 78 x 158 statt 67 x 138 Millimeter werden gemessen, das Gewicht beträgt stramme 188 statt moderater 138 Gramm. Die Haptik ist mithin eine gänzlich andere, dessen sollten sich Käufer bei ihrer Entscheidung wohl bewusst sein.

Identischer Bildschirm

Auch die Auflösung ist eine andere als beim kleinen iPhone 7: Statt 750 x 1334 sind es 1080 x 1920 Bildpunkte, weshalb auch die Schärfe von 165 auf 250 Pixel pro Quadratmillimeter (von 326 auf 401 ppi) steigt. Damit liegt das Plus lediglich 6 Prozent unter dem Durchschnitt aller in den letzten 24 Monaten getesteten Smartphones, das iPhone 7 bleibt hingegen 38 Prozent darunter. Solche Unterschiede bemerkt das Auge natürlich. Aber das war ja auch schon bei den Vorgängern so: iPhone 6S und 6S Plus weisen exakt dieselben Display-Daten auf, da hat sich rein gar nichts geändert. Das gilt auch für die hervorragende Helligkeit von 584 Candela pro Quadratmeter im direkten Sonnenschein beziehungsweise immer noch properen maximal 496 Candela in nicht so hellen Situationen. Alles beim Alten mithin.

iPhone 7 Plus iPhone 7

Gleiche Akkulaufzeit

Nichts Neues auch von der Akku-Front: Obwohl die Kapazität des Stromspeichers im Vergleich zum iPhone 6S Plus von 2.750 auf 2.900 Milliamperestunden kletterte, blieb es im Test bei der Videowiedergabe mit auf 200 Candela gedimmtem Display im Flugmodus bei 660 Minuten. Damit liegt der Proband 33 Prozent über dem Durchschnitt, was selbst Intensivnutzer in den meisten Fällen durch den Tag bringen sollte. Das 6S Plus rangiert mit 653 Minuten ebenfalls 33 Prozent über dem Mittel. Die kleinen Varianten liegen 13 Prozent über dem Schnitt, was allenfalls Normalnutzern reichen dürfte, um ohne Nachtanken über den Tag zu kommen.

Ergebnisse Akkulaufzeittests bei 200cd-m-iphone7-plus

Laden bleibt langsam

Beim Laden hat sich ebenfalls nichts getan: Der zuvor vollständig entladene Akku weist am serienmäßig beiliegenden Netzteil nach 15 Minuten einen Stand von 10 Prozent auf, nach 30 Minuten sind es 19 Prozent und nach einer Stunde 37 Prozent. Für die komplette Ladung benötigt der Kandidat 191 Minuten, was relativ zur Akkukapazität 34 Prozent länger ist als üblich. Bei iPhone 7 und früheren Versionen sieht das ganz ähnlich aus. Smartphones mit Schnellladefunktion sind hingegen teilweise schon nach 15 Minuten wieder bei 35 Prozent angelangt, was praktisch ist, wenn nur wenig Zeit fürs Nachladen bleibt. Auf der anderen Seite schädigt solch schnelles Laden nach aktuellem Kenntnisstand die Kraftzelle fünfmal schneller, siehe hierzu die Erläuterungen im Test des Sony Xperia X. Dass Apple seine Akkus weiterhin langsam lädt, spricht ebenfalls dafür, dass hohe Stromstärken den Akku schädigen – andernfalls hätte Cupertino da gewiss schon nachgezogen.

A10 Fusion Prozessor

Bleibt also – wie schon beim iPhone 7 – lediglich der Prozessor als echte Neuerung in der Abteilung Ausstattung. Der A10 Fusion ist der gleiche wie im kleinen Bruder, wird allerdings von 3 statt 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt. Doch hat das Plus auch rund 2 statt 1 Million Bildpunkte auf der Mattscheibe zu berechnen, da braucht es schon mehr Rechen-Hubraum. Das macht sich auch bei den Benchmarks bemerkbar: In der Gesamtwertung aus mehr als 50 erfassten Werten liegt der Kandidat 210 statt 216 Prozent über dem Mittel. Dennoch dürfen Interessenten diese marginale Differenz getrost ignorieren, erst recht auf einem solch schwindelerregenden Niveau. Selbst im Vergleich zur Vorgänger-Generation, die aktuell noch grandiose 121 Prozent über dem Mittel schippert, ergibt sich in der Praxis beispielsweise bei grafisch anspruchsvollen Spielen kein merklicher Unterschied. Auch hierzu mehr im Rahmen des Tests des iPhone 7.

Gesamtergebnisse Benchmark Test_iphone7-plus

Das Plus ist aber natürlich teurer als das Kompakt-Modell: 899, 1009 und 1119 Euro ruft der Hersteller für die Versionen mit 32, 128 und 256 Gigabyte Speicher auf. Das macht jeweils 140 Euro Aufpreis. Dementsprechend schlechter schneidet der Maximus im Preis-Leistungs-Verhältnis des Prozessors ab:

Gesamtergebnisse Benchmark Tests-Relation zum Preis_iphone7-plus

Weniger stabil

Die weitere Ausstattung sowie die Handhabung samt iOS 10 entsprechen haargenau jener des iPhone 7, weshalb für Details auf dessen Test verwiesen sei. Beachten sollten Interessenten aber, dass sich das iPhone 7 Plus etwas instabiler verhält: Im Verwindungstest weist das Plus deutlich mehr Spiel auf, weshalb sich das Deckglas an einigen Stellen auf das Panel durchdrückt. Das muss nicht per se zu Problemen führen, doch wer sein Smartphone beispielsweise häufig in der Gesäßtasche der Hose transportiert und sich damit hinsetzt, kann auf Dauer schon Pixel oder gar die Platine beschädigen. Solche Zeitgenossen wären mit dem kompakteren und daher stabileren iPhone 7 besser beraten.

Optischer Zoom

Abgesehen vom neuen Prozessor wartet das iPhone 7 Plus in erster Linie mit einer neuen Dual-Kamera auf. Doch anders als das Huawei P9 respektive P9 Plus oder Honor 8 nutzt Apple das zweite Auge nicht für einen Schwarz-Weiß-Sensor zur Verbesserung von Schärfe und Kontrast, sondern wie das LG G5 zum Einsatz einer zweiten Brennweite. Die eine entspricht 28, die andere 56 Millimeter, also Weitwinkel- und Normalbild. Daraus bastelt die Software stets ein Gesamtergebnis, Anwender haben also keinen direkten Zugriff auf die einzelnen Objektive. Stattdessen lässt sich über ein virtuelles Drehrad im Sucher ein Zoom bedienen, der bis zum Faktor zwei ohne Qualitätsverlust arbeitet, weil er optisch erzeugt wird. Hinzu kommt ein fünffacher Digital-Zoom, der hingegen deutliche Verluste der Bildqualität verursacht – macht zusammen einen Zoom-Faktor von maximal 10. Allerdings verfügt besagtes Zoom-Drehrad nicht über einen Anschlag bei der 2-fach-Position, wie im folgenden Hands-on-Video ab Minute 4:24 zu sehen:

Allerdings kann das Zoom-Icon („1x“) angeklickt werden, woraufhin die Software sofort zum Zoom-Faktor zwei springt. Dadurch vermeiden Nutzer, versehentlich in den verlustbehafteten Bereich des digitalen Zooms zu geraten. Gut so!

Stärkerer LED-Blitz

Die Qualität der Fotos mit 12,2, Megapixel ist exakt gleichgeblieben, sowohl im Vergleich zum 6S Plus als auch zum iPhone 7, das nun ebenfalls über den optischen Bildstabilisator verfügt. Damit fällt die Schärfe bei Tageslicht prima aus, die Detailtreue ist gut, könnte aber gern noch ein wenig höher sein. Bei mittleren oder schlechten Lichtbedingungen wie in geschlossenen Räumen oder am Abend zeigt sich dann das für Smartphone-Fotos übliche Bildrauschen. Immerhin sorgt der optische Stabilisator für scharfe Aufnahmen, während Kollegen mit lediglich digitalem Stabilisierer aufgrund der langen Belichtungszeiten längst verwackelte Ergebnisse produzieren. Auch beim Plus-Modell sitzen nun jeweils zwei weiße und zwei orangefarbene LEDs auf der Rückseite. Die Lichtleistung des Blitzes hat sich dank ihrer von 46 auf 93 Lux verdoppelt. Am Ende steht, wie schon beim iPhone 7, ein knappes „Sehr gut“ in der Foto-Wertung, mit marginalem Vorsprung vor dem iPhone 6S Plus. Weitere Details zu Kamera und Objektiv im Test des iPhone 7.

Leicht überbelichtet

Ebenso verhält es sich mit den Videos: in Full HD ordentlich, in Ultra HD knackig. Vor allem beeindruckt, wie bereits beim Vorgänger, der enorm ruhige Autofokus, der niemals pumpt. Zudem arbeitet der optische Stabilisator ausgezeichnet: Die Clips des iPhone 7 Plus sehen beinahe aus wie mit der Steadicam angefertigt. Allerdings sind etliche Aufnahmen im Test etwas überbelichtet, die Ergebnisse wirken deshalb ein wenig milchig. Das musste bereits beim iPhone 7 moniert werden. Deshalb reicht es trotz des positiven Gesamteindrucks auch in der Videowertung „nur“ zu einem hauchdünnen „Sehr gut“.

Adapter erforderlich

ein Unterschied ist ferner beim Klang am Kopfhörer-Ausgang zu vermelden, der wie beim kleinen Bruder nicht mehr als klassischer Klinkenanschluss realisiert wird, sondern über die Lightning-Buchse erfolgt. Auch beim Plus braucht man zum Andocken kabelgebundener Headsets wie den beiliegenden Earpods das in der Box befindliche kleine Adapterkabel. Daran erzeugt der Proband denselben Sound wie das iPhone 7: kraftvoll, natürlich, aber mit einem leicht eingeschränkten Frequenzgang am oberen und unteren Ende. Den merkt man nur im direkten Vergleich und mit ausgezeichnetem Equipment, weshalb es auch dem iPhone 7 Plus locker zu einem glatten „Sehr gut“ reicht. Dennoch bleiben beide 7-er knapp hinter der Audio-Wertung früherer Modelle zurück.

Fazit

Alles wie gehabt: Das iPhone 7 Plus verhält sich zum iPhone 7 wie das 6S Plus zum 6S. Heißt, der Touchscreen ist gut ein Drittel größer und der Akku hält 17 Prozent länger durch. Dafür ist es aber auch in allen drei Varianten 140 Euro teurer. Selbst die etwas weniger stabile Bauweise war bereits bei den Vorgängern zu beobachten.

Im Vergleich zum Vorjahresmodell hat sich zwar der Prozessor erheblich verbessert, doch weil auch das iPhone 6S Plus immer noch hervorragend im Rennen liegt, wird davon wohl kaum jemand allzu viel in der Praxis merken. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls fast auf die Minute genau gleichgeblieben.

Die Qualität der Fotos und Videos schneidet jeweils mit einem knappen „Sehr gut“ ab – auch hier keine nennenswerte Veränderung im Vergleich zum 6S Plus. Gleiches gilt für den Klang am Kopfhörer, wenngleich kabelgebundene Headsets nun mit Hilfe eines kleinen Adapters angeschlossen werden müssen.

Einzige signifikante Neuerung ist mithin die Dual-Kamera respektive des zweifachen optischen Zooms, der im Gegensatz zum bisherigen Digital-Zoom keinen Verlust der Bildqualität nach sich zieht. Doch allein dafür wird sich der Umstieg von den letztjährigen iPhones nur selten wirklich lohnen. Gleiches gilt für Besitzer des iPhone 6 und 6 Plus: Auch die schlagen sich noch immer prima. Mit zunehmendem Alter des iPhones steigt freilich die Umstiegsrate.

Unterm Strich stellt das iPhone 7 Plus – auch das kennt man aus den Vorjahren – die bessere Wahl als das iPhone 7 dar. Allein die Stabilität fällt beim kompakten iPhone 7 höher aus.

Gesamtwertung_iphone7-plus