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Welcher Verbrauch ist normal?

Gasverbrauch im Einfamilienhaus

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    Jahresverbrauch: 18.000 kWh

    Günstigster Tarif: immergrün! Spar Gas Premium Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.360,98 Euro
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    Einsparung: 1.388,78 Euro
    (Stand: 23.05.2024)

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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum siebten Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2023 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2022 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.

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So haben wir gerechnet

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Jahresverbrauch: 18.000 kWh

Günstigster Tarif: immergrün! Spar Gas Premium Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.360,98 Euro
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Das sagen unsere Kunden über uns
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4.8 von 5

Energievergleich

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  • seit Dezember 2022
Inhalt dieser Seite
  1. Gasverbrauch in einem Einfamilienhaus
  2. Einflussfaktoren auf den Gasverbrauch
  3. Ø-Gasverbrauch im Einfamilienhaus
  4. Gasverbrauch senken
  5. So Gasanbieter vergleichen

Gasverbrauch in einem Einfamilienhaus

Angesichts der deutlich gestiegenen Energiepreise fragen sich momentan viele Besitzer eines Eigenheims, ob sie zu viel Gas verbrauchen. Schließlich stellen die Ausgaben fürs Heizen und Warmwasser einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Wie hoch der Gasverbrauch in einem Einfamilienhaus im Durchschnitt ausfällt, von welchen Faktoren der individuelle Verbrauch abhängt und wie er sich senken lässt, erfahren Sie auf Verivox.

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Gasverbrauch im Einfamilienhaus?

Zahlreiche Variablen beeinflussen, wie hoch der Gasverbrauch in einem Einfamilienhaus ausfällt. Den wichtigsten Einflussfaktor stellt die Wohnfläche dar. Tendenziell gilt: Je größer das Haus, desto mehr muss geheizt werden und desto höher ist der Gasverbrauch. Einfluss auf den letztlichen Verbrauch haben aber beispielsweise auch folgende Faktoren:

  • Baujahr und energetischer Zustand: Während Neubauten eine sehr gute Dämmung aufweisen, stehen Altbauten – vor allem unsanierte Immobilien – energetisch deutlich schlechter da. Je schlechter die Isolierung ist, desto mehr Gas wird zum Heizen benötigt.

Verivox empfiehlt

Wer es anstrebt, ein Einfamilienhaus zu kaufen, sollte sich von den Eigentümern den Energieausweis zeigen lassen. Ein solcher enthält alle relevanten Daten zur Energieeffizienz der Immobilie und verrät Ihnen, mit welchen Gasverbrauch zu rechnen ist.

  • Art der Immobilie: Wie viel Gas ein Haushalt in einem Einfamilienhaus verbraucht, hängt auch vom Haustyp ab – genauer gesagt, von der Anzahl der Außenflächen, über die Wärme nach außen weichen kann. Wer in einem klassischen Einfamilienhaus lebt, muss demnach mit einem höheren Verbrauch an Gas rechnen als Personen, die in einer Doppelhaushälfte oder in einem Reihenhaus wohnen.
  • Haushaltsgröße: Je mehr Personen in einem Haushalt leben, desto höher fällt in der Regel die Wohnfläche und damit auch der Gasverbrauch im Einfamilienhaus aus. Darüber hinaus steigt der Bedarf an Warmwasser mit jeder im Haushalt wohnenden Person an, was den Verbrauch ebenfalls erhöht.
  • Individuelles Heizverhalten: Jeder Mensch hat ein persönliches Wärmeempfinden. Während manche Personen schnell frieren und eine hohe Raumtemperatur bevorzugen, benötigen andere kein ganz so warmes Zimmer. Einen vergleichsweise hohen Wärmebedarf haben in der Regel vor allem Haushalte mit Kleinkindern oder älteren Menschen.
  • Heizungsanlage: Moderne Heizsysteme arbeiten deutlich energieeffizienter als alte Heizungen. Ist das System schön älter als 15 Jahre, empfiehlt es sich für gewöhnlich, einen Heizungswechsel in Betracht zu ziehen.
  • Mit Gas kochen: Wird Gas zum Kochen und Backen verwendet, steigt der jährliche Verbrauch um bis zu 1.000 Kilowattstunden.

Wie hoch fällt der durchschnittliche Gasverbrauch im Einfamilienhaus aus?

In Einfamilienhäusern liegt der durchschnittliche jährliche Gasverbrauch fürs Heizen und für Warmwasser aktuell bei 160 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter Wohnfläche. Ohne das Aufheizen des Brauchwassers sind es 140 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Folglich lässt sich der Durchschnittverbrauch wie folgt berechnen:

  • Durchschnittlicher Gasverbrauch = Wohnfläche x 160 Kilowattstunden
  • Durchschnittlicher Gasverbrauch (ohne Warmwasser) = Wohnfläche x 140 Kilowattstunden

Ein Haushalt, der in einem 100 Quadratmeter großen Haus lebt und Erdgas sowohl zum Heizen als auch für die Warmwasserbereitung nutzt, verbraucht demnach im Durchschnitt 16.000 Kilowattstunden Gas pro Jahr. Wird lediglich mit Gas geheizt, liegt der durchschnittliche Verbrauch dagegen nur bei 14.000 Kilowattstunden Gas. Die nachfolgende Übersicht zeigt Vergleichswerte für unterschiedliche Hausgrößen auf:

Wohnfläche
Durchschnittlicher Gasverbrauch mit Warmwasser
Durchschnittlicher Gasverbrauch ohne Warmwasser
100 m² 16.000 kWh 14.000 kWh
120 m² 19.200 kWh 16.800 kWh
140 m² 22.400 kWh 19.600 kWh
160 m² 25.600 kWh 22.400 kWh
180 m² 28.800 kWh 25.200 kWh
200 m² 32.000 kWh 28.000 kWh

Gasverbrauch im Einfamilienhaus: Wie viel ist normal?

Ob der persönliche Gasverbrauch über oder unter dem Durschnitt liegt, lässt sich leicht herausfinden. Sie müssen lediglich Ihren Jahresgasverbrauch pro Quadratmeter ausrechnen und diesen mit dem Durchschnittwert (160 kWh/m²) vergleichen. Nutzen Sie dazu die folgende Formel:

  • Gasverbrauch pro Quadratmeter = Jährlicher Gasverbrauch / Wohnfläche

Angenommen Familie Mustermensch wohnt in einem 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus, in dem Gas sowohl zum Heizen als auch zum Erhitzen des Brauchwassers genutzt wird. Der Gasverbrauch des Haushalts liegt bei 23.500 Kilowattstunden pro Jahr. Damit gilt für den Quadratmeterverbrauch:

  • Jährlicher Gasverbrauch von Familien Mustermensch pro Quadratmeter
  • = 23.500 kWh / 150 m²
  • = 156,66 kWh/m²

Der Gasverbrauch von Familie Mustermensch liegt nur bei rund 157 Kilowattstunden Gas und damit knapp unter dem Durchschnitt.

Darüber hinaus besteht ebenso die Möglichkeit, den persönlichen Gasverbrauch mit dem Durchschnittwert zu vergleichen. Dazu müssen Sie lediglich den durchschnittlichen Wert für die Wohnfläche Ihres Hauses ermitteln.

Hinweis

Aufgrund der zahlreichen Einflussfaktoren kann der individuelle Gasverbrauch im Einfamilienhaus deutlich über oder unter dem Durchschnitt liegen. In alten und unsanierten Einfamilienhäusern wird beispielsweise mitunter mehr als doppelt so viel Gas verbraucht wie in einem Neubau.

Wie kann man den Gasverbrauch senken?

Um den persönlichen Gasverbrauch zu reduzieren, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Da sich rund 70 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Einfamilienhauses auf das Heizen zurückführen lassen, lohnt es sich besonders, hier anzusetzen. Oftmals sind nur kleine Maßnahmen erforderlich, um Effekte zu erzielen. Die Heizkosten lassen sich unter anderem wie folgt senken:

  • Richtiges Lüften (Stoßlüftung statt Fenster auf Kipp)
  • Türen zu beheizten Räumen geschlossen halten
  • Keine Möbel vor die Heizkörper stellen
  • Heizung regelmäßig entlüften
  • Nachts Jalousien herunterlassen und/oder Fenster mit Vorhängen verschließen
  • Weniger oft genutzte Räume nicht beheizen

Mittels Heizungsmodernisierung den Gasverbrauch im Einfamilienhaus senken

Fällt der Gasverbrauch überdurchschnittlich hoch aus, kann auch die alte Heizungsanlage im Keller dafür verantwortlich sein. Durch einen Heizungswechsel sinken der Energieverbrauch und die -kosten mitunter um mehr als 25 Prozent, wodurch sich der Einbau einer neuen Anlage auf lange Sicht von selbst amortisiert. In vielen Fällen besteht zudem die Möglichkeit, Fördermittel für die Heizungsmodernisierung vom Bund und teilweise auch von den Gasversorgern zu beanspruchen.

Durch die Kombination mit erneuerbaren Energien – etwa der Einbindung einer Solarthermieanlage – lässt sich der Gasverbrauch sogar noch stärker reduzieren. Es ist natürlich auch möglich, gänzlich auf regenerative Energieträger umzusteigen, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe oder einer Pelletheizung.

Den Gasanbieter wechseln

Durch einen Wechsel des Gaslieferanten lassen sich die Kosten für Energie mitunter deutlich reduzieren, ohne den Verbrauch zu senken. Teilweise winken Ersparnisse von mehreren hundert Euro pro Jahr – insbesondere, wenn der alte Energieanbieter eine deutliche Preiserhöhung angekündigt hat. Daher ist es ratsam, regelmäßig einen Gasvergleich durchzuführen. Mit dem Tarifrechner von Verivox können Sie ohne großen Aufwand in Erfahrung bringen, ob sich aktuell ein günstigerer Gasanbieter finden lässt.

Gasanbieter vergleichen: So einfach geht‘s

1

Vergleichsdaten eintragen

Um einen Tarifvergleich zu starten, müssen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und die Wohnfläche Ihres Eigenheims beziehungsweise Ihren Gasverbrauch angeben.

2

Suchresultat verfeinern

Nachdem der Vergleichsrechner die Tarifsuche abgeschlossen hat, können Sie verschiedene Filteroptionen nutzen, um das Suchresultat an Ihre persönlichen Präferenzen anzupassen.

3

Gasanbieter wechseln

Wunschtarif ausfindig gemacht? Dann müssen Sie nur noch das Antragsformular ausfüllen, was direkt online möglich ist und sich in nur fünf Minuten erledigen lässt.

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Mehr rund um Gas

  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.
  • In den allermeisten Fällen geht der Anbieterwechsel reibungslos vor sich. Doch manchmal dauert es länger. Die Ursachen für eine Verzögerung beim Anbieterwechsel sind meistens:

    • fehlende Daten
    • noch andauernde Vertragslaufzeit beim alten Versorger
    • Kommunikationsschwierigkeiten zwischen altem und neuem Versorger

    Wenn Sie über Verivox wechseln, helfen wir Ihnen gerne, wenn es zu Verzögerungen kommt oder noch Klärungsbedarf besteht. Wir setzen uns für die schnellstmögliche Bearbeitung ein und sorgen dafür, dass Sie so bald wie möglich sparen.

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  • Wenn der neue Versorger eine Vertragsbestätigung geschickt hat, die Belieferung aber dennoch nicht aufnimmt, sollte das Unternehmen mit Fristsetzung dazu aufgefordert werden, der Lieferverpflichtung nachzukommen. Hält der Versorger diese Verpflichtung nicht ein, kann gekündigt werden. Wurde ein fester Lieferbeginn zugesagt, aber nicht eingehalten, kann möglicherweise Schadensersatz geltend gemacht werden. Ob dies für den Einzelfall zutrifft, muss sorgfältig geprüft werden. Verivox empfiehlt in diesem Fall, sich an die Schlichtungsstelle Energie zu wenden.

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