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Tipps für ein sturmsicheres Haus

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Viele Hausbesitzer haben Angst vor dem unausweichlichen Eintreffen eines Sturms. Selbst wenn ein sturmsicheres Haus Windgeschwindigkeiten ab Stärke neun (75 bis 85 km/h) standhält, kann ein solcher Sturm schwerwiegende Schäden am Hab und Gut verursachen. Um Ihr Haus effektiv vor stürmischen Zeiten zu schützen, gibt es einige Vorkehrungen, die Sie treffen können. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Immobilienbesitzer müssen die Verkehrssicherung des Gebäudes berücksichtigen und dafür sorgen, dass auch bei Sturm keine Gefahr vom Haus ausgeht.

  • Regelmäßige Überprüfung des Daches mindert das Schadensrisiko durch Stürme.

  • Bewegliche Dinge im Garten sollten, gerade vor einer längeren Abwesenheit, auf jeden Fall gesichert werden.

Was kann man tun, um ein sturmsicheres Haus zu haben?

Für eine Immobilie gilt das Gleiche wie für alle anderen Gegenstände, die wir benutzen. Beim Auto schauen wir, ob genügend Öl im Motor ist, stumpfe Messer werden geschliffen. Genauso sollten Hauseigentümer auch das Gebäude immer wieder auf Wetterfestigkeit überprüfen. Dabei geht es nicht nur darum, das Haus und die darin befindlichen Dinge vor einem Schaden zu bewahren, sondern auch darum, im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht die Schädigung anderer zu verhindern. Es bedarf nur weniger Maßnahmen, um ein sturmsicheres Haus zu erhalten.

Überprüfung des Daches

Das Dach ist vermutlich der am häufigsten durch Stürme beschädigte Gebäudebestandteil. Stürme können Ziegel oder Mauerwerk am Schornstein lockern, die dann schon bei weniger starkem Wind herunterfallen und im schlimmsten Fall andere Personen verletzen können. Eine der ersten Maßnahmen zur Sturmsicherung Ihres Hauses ist die Kontrolle des Dachs. Sind Ziegel verschoben oder fehlen sogar welche? Der Gesetzgeber sieht vor, dass bestimmte Ziegel durch Sturmklammern gesichert werden müssen. Es geht nicht nur vom Sturm selbst eine Gefährdung aus, sondern auch durch den Windsog, der an der sturmabgewandten Seite des Hauses entsteht.

Wer selbst kein Profi in solchen Dingen ist, kann einen Wartungsvertrag mit einem Dachdecker schließen. Ein solcher Fachmann kann nicht nur offensichtliche Schäden erkennen, sondern auch solche, die zunächst marginal erscheinen, aber das Potenzial für größere Probleme in sich tragen.

Um Schutz vor eindringendem Regen zu bekommen, hilft eine Folie zwischen Dach und Dämmung. Diese Folien sind in verschiedenen Stärken erhältlich. Experten empfehlen, eine Folie mit Hagelwiderstandsklasse vier oder fünf zu wählen.

Regenrinne säubern

Sobald die ersten Pflanzen über den Rand der Regenrinne wachsen, wird es Zeit für eine gründliche Reinigung. Sinnvoller ist es allerdings die Reinigung zweimal im Jahr vorzunehmen, um Laub und Schmutz zu entfernen. Bei einer außenliegenden Regenrinne läuft das Wasser bei Verstopfung an der Hauswand entlang und hinterlässt schmutzige Spuren an der Hauswand. Wenn sich die Regenrinne im Inneren des Gebäudes befindet, kann Regenwasser bei einer Verstopfung des Abflusses in die Hauswand eindringen oder, abhängig von der Bauweise, sogar in die Räume gelangen.

Im Garten alles sichern und befestigen

Spätestens bei entsprechenden Wetterprognosen, die auf starken Wind oder Sturm hindeuten, sollte alles Bewegliche im Garten gesichert oder weggeräumt werden. Dies gilt auch, wenn ein Urlaub ansteht. Unwetter kommen meist mit kurzer Vorlaufzeit auf. Sind die Bewohner nicht vor Ort, besteht das Risiko, dass entweder Dinge im Garten beschädigt oder vom Wind mitgerissen werden und andere schädigen.

Starkregenrisiko nicht unterschätzen

Die Meinungen darüber, ob man die Rollläden während einer längeren Abwesenheit herablassen sollte, sind geteilt. Bei Sturm mit Starkregen ist nicht auszuschließen, dass der Sturm das Wasser trotz geschlossenen Fensters in das Haus drückt. In solchen Fällen können vorsorglich herabgelassene Rollläden dazu beitragen, das Haus sturmsicherer zu machen.

Vorsicht vor morschen Bäumen

Wer einen Garten besitzt und sein Haus sturmsicher gestalten möchte, sollte auch an die Bäume oder Sträucher denken. Auch hier gilt die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Diese besagt, dass Eigentümer von Sachen dafür Sorge tragen müssen, dass kein Dritter durch diese Sache geschädigt wird. Im Fall eines Baums könnte dies beispielsweise ein herabfallender Ast sein.

Es empfiehlt sich, mögliche morsche Äste oder Äste, die bei einem Sturm abbrechen könnten, zu entfernen.

Auto nicht unter Bäumen parken

Wenn Sturm oder starke Windböen angekündigt sind, ist es ratsam, einen Parkplatz abseits von Bäumen zu suchen. Denn nicht jeder Grundstücksbesitzer stellt sicher, dass sein Baumbestand sturmsicher ist. Dies gilt übrigens auch für die Kommunen, unter deren Bäumen gelegentlich Autos am Straßenrand geparkt sind.