Cookie-Einstellungen

Für unseren Service speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und rufen diese ab. Hierfür bitten wir um Ihre Einwilligung. Sie können diese jederzeit in unseren Datenschutzbestimmungen ändern oder widerrufen.

Cookie-Einstellungen

Für unseren Service speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und rufen diese ab. Manche helfen uns, das Nutzungserlebnis unserer Services zu verbessern, sowie personalisierte Empfehlungen und Werbung auszuspielen. Hierfür bitten wir um Ihre Einwilligung. Sie können diese jederzeit in unseren Datenschutzbestimmungen ändern oder widerrufen.

Deine Privatsphäre Einstellungen

Für unseren Service, Verbesserungen der Benutzererfahrung, Werbung usw. speichern wir Cookies und andere Informationen auf Ihren Geräten und rufen sie auf. Wir bitten Sie um Ihre Zustimmung dazu. Sie können dies jederzeit in unseren Datenschutzbestimmungen ändern oder widerrufen.

Diese Cookies und andere Informationen sind für die Funktion unseres Services unbedingt erforderlich. Sie garantieren, dass unser Service sicher und so wie von Ihnen gewünscht funktioniert. Daher kann man sie nicht deaktivieren.

Wir möchten für Sie unseren Service so gut wie möglich machen. Daher verbessern wir unsere Services und Ihr Nutzungserlebnis stetig. Um dies zu tun, möchten wir die Nutzung des Services analysieren und in statistischer Form auswerten.

Um unseren Service noch persönlicher zu machen, spielen wir mit Hilfe dieser Cookies und anderer Informationen personalisierte Empfehlungen und Werbung aus [beim Einsatz von Social Plugins: „und ermöglichen eine Interaktion mit sozialen Netzwerken“]. Die Cookies werden von uns und unseren Werbepartnern gesetzt. Dies ermöglicht uns und unseren Partnern, den Nutzern unseres Services personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf einer website- und geräteübergreifenden Analyse ihres Nutzungsverhaltens basiert. Die mit Hilfe der Cookies erhobenen Daten können von uns und unseren Partnern mit Daten von anderen Websites zusammengeführt werden.

Stromerzeugung

Stromerzeugung bezeichnet die Produktion von elektrischer Energie in Kraftwerken und durch Kleinproduzenten, die ihren selbsterzeugten Stromüberschuss ins Netz einspeisen. Die Bruttostromerzeugung ist die produzierte Gesamtmenge elektrischer Energie.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Definition Stromerzeugung
  3. Netto- & Bruttostromerzeugung
  4. Arten von Stromerzeugung
  5. Stromproduktion & Überschuss
  6. Anteil der Energieträger an der Stromerzeugung
  7. Konventionelle & erneuerbare Stromerzeugung
  8. Jetzt Stromtarif sichern

Das Wichtigste in Kürze

  • 2018 lag die Nettostromerzeugung bei 541 Milliarden Kilowattstunden.
  • Die erneuerbaren Energien steigern ihren Anteil an der deutschen Stromerzeugung seit 2003 kontinuierlich
  • 2018 lag die Stromerzeugung von erneuerbarer Energien bei 40,2 Prozent.
  • Spitzenreiter im deutschen Energiemix: 1. Braunkohle mit 131 TWh (24,1 %), 2. Windenergie 110 TWh (20,2%).

Definition Stromerzeugung

Stromerzeugung bezeichnet die Produktion von elektrischer Energie in Kraftwerken und durch Kleinproduzenten, die ihren selbsterzeugten Stromüberschuss, etwa aus der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach von Privathäusern und Unternehmen, ins Netz einspeisen. Der auf diese Weise produzierte Strom gelangt dann über Stromnetze zum Verbraucher.

Im physikalischen Sinn wird bei Stromerzeugung allerdings gar keine Energie erzeugt, stattdessen wird eine Energieform wie Wärme- oder Bewegungsenergie in eine andere umgewandelt, die Elektrizität.

Was bedeutet Netto- und Bruttostromerzeugung?

Die für einen bestimmten Bereich oder auch von einem einzelnen Kraftwerk produzierte Gesamtstrommenge ist die Bruttostromerzeugung. Sie wird an den Generatorklemmen der Anlagen zur Stromproduktion vor dem Einspeisen ins Stromnetz gemessen. Die Nettostromerzeugung berechnet man, indem man von der Bruttostromerzeugung den Eigenverbrauch der Kraftwerke und Verluste während des Stromtransports abzieht. Die Nettostromerzeugung für Deutschland ist also die Strommenge, die den deutschen Endverbrauchern tatsächlich zur Verfügung steht.

Welche Arten der Stromerzeugung gibt es?

Strom wird in den unterschiedlichen Kraftwerken aus Bewegung, Wärme, Licht und chemischer Energie, wie sie in Öl oder Kohle gespeichert ist, gewonnen.

Beispiele für Verfahren zur Stromproduktion

Strom aus Sonnenlicht wird durch die Umwandlung in Strom in großen Photovoltaik-Anlagen mit viel Flächenbedarf oder aus dem Überschuss vieler kleinerer Dachanlagen gewonnen.

In Braun- oder Steinkohle-Kraftwerken wird die gemahlene Kohle im Brennerraum verbrannt, um mithilfe von Wasserdampf eine Dampfturbine anzutreiben, wodurch in einem Generator Strom erzeugt wird.

Ähnlich funktionieren Windkraftanlagen, nur dass hier Rotoren, die ebenfalls an einen Generator gekoppelt sind, vom Wind bewegt werden. Im Atomkraftwerk vollzieht sich die Energieerzeugung durch Kernspaltung in den Brennstäben. Wenn ein Neutron in den Urankern eindringt, spaltet sich dieser in kleinere Kerne. So werden Energie und zwei bis drei frische Neutronen freigesetzt, die wiederum Urankerne spalten. Diese Reaktion läuft immer weiter und potenziert sich, sodass pro Brennstab eine ungeheure Menge Energie freigesetzt wird.

Stromproduktion und Überschuss

2018 lag die Nettostromerzeugung in Deutschland bei 541 Milliarden Kilowattstunden, das entspricht 541 Terrawattstunden (TWh). Damit fiel der Ertrag 1,3 Prozent niedriger aus als 2017. Der Rückgang der Stromproduktion hängt damit zusammen, dass der Stromverbrauch in Deutschland seit 2003 stets niedriger lag als die Stromproduktion. Der sich aus diesem Überschuss ergebende Export erreichte 2017 mit mehr als 55 TWh seinen bisher höchsten Stand. 2019 scheint sich der Stromexport wieder auf einen neuen Rekord hinzubewegen: Im Januar 2019 erzielte Deutschland einen Exportüberschuss von 7,2 TWh. Das sind 74 Prozent der gesamten Stromproduktion des Monats Januar aus Braunkohle.

Anteil der Energieträger an der Stromerzeugung in Deutschland

Konventionelle Stromerzeugung, vorwiegend aus Kohle, Erdgas und Atomenergie, hatte 2018 einen Anteil von 59,8 Prozent am deutschen Strommix, die erneuerbaren Energien lagen bei 40,2 Prozent. Wobei der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix seit 2003 kontinuierlich wächst. 2017 lag er beispielsweise bei 38,5 Prozent und war damit gegenüber 2016 bereits um 5,1 Prozent gestiegen. Spitzenreiter im Energiemix ist die Braunkohle mit 131 TWh, das entspricht 24,1 Prozent, gefolgt von Windenergie mit 20,2 Prozent beziehungsweise 110 TWh. Auf Platz 3 und 4 liegen fast gleichauf Steinkohle mit 76 TWh (14 Prozent) und Kernenergie mit 72 TWh (13,3 Prozent).

Konventionelle und erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland

Konventionelle Energieträger
Strommenge in TWh
Strommenge in Prozent
Braunkohle 131 24,1
Steinkohle 76 14,0
Kernenergie 72 13,3
Erdgas 40 7,4
Sonstige 3 1,0
Summe ∑ 323 59,8
Erneuerbare Energieträger
Strommenge in TWh
Strommenge in Prozent
Windenergie 110 20,2
Photovoltaik 46 8,5
Biomasse 45 8,3
Wasserkraft 17,0 3,2
Summe ∑ 218 40,2

Jetzt Stromtarif sichern

Preisgarantie Siegel

Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

Stromvergleich
  • Sicherheit durch Preisgarantie

    Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

  • Flexible Vertragslaufzeiten

  • Schnell und sicher wechseln