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E.ON-Töchter erhöhen die Strompreise

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa-AFX | ddp

Hamburg - Töchter des Energiekonzerns E.ON haben Strompreiserhöhungen zum 1. Mai diesen Jahres angekündigt. Von den Preiserhöhungen sind mehrere Millionen Haushalte betroffen.

So will das Energieversorgungsunternehmen E.ON Hanse die Strompreise für Privat- und kleinere Gewerbekunden erhöhen. Zum 1. Mai steigt der Preis pro Kilowattstunde um 1,52 Cent, wie das Unternehmen am Montag in Hamburg mitteilte. Dies entspricht einer Erhöhung von 6,8 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh steigt die Stromrechnung damit um insgesamt rund 61 Euro.

„Unsere Preisanpassung kommt später und fällt moderater aus als bei vielen Wettbewerbern“, sagte Matthias Wendel, Geschäftsführer der E.ON Hanse Vertrieb.

Auch in Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Sachsen-Anhalt müssen die Stromverbraucher ab Mai tiefer in die Tasche greifen. Die Energieversorger E.ON Avacon, E.ON Westfalen Weser und E.ON Bayern teilten am heutigen Montag mit, dass auch sie die Strompreise für Privatkunden zum 1. Mai in ähnlichem Maße erhöhen werden.

E.ON Mitte erhöht die Preise bereits zum 01. April. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 kWh bedeutet die Preiserhöhung von 4,7 Prozent eine jährliche Mehrbelastung von 45 Euro.

E.ON Avacon erhöht die Preise in der Grundversorgung in Niedersachsen um 5,8 Prozent, in Sachsen-Anhalt sind es 4,2 Prozent. Für einen Musterhaushalt schlägt sich diese Preiserhöhung in jährlichen Zusatzkosten von 54 beziehungsweise 44 Euro nieder.

E.ON Westfalen Weser erhöht den Grundversorgungstarif um 6 Prozent, was einer jährlichen Mehrbelastung von 57 Euro entspricht.

Die Kunden der Regionalgesellschaft E.ON edis in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie von E.ON Thüringen sollen hingegen von Preiserhöhungen verschont bleiben.

Video: So funktioniert der Stromanbieterwechsel