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Eon: Atomsteuer-Rückzahlung lässt Ergebnis steigen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Essen - Der Energiekonzern Eon konnte im zweiten Quartal von der Rückzahlung der Atomsteuer profitieren. Das Nettoergebnis dürfte deutlich gestiegen sein, wenn der Konzern an diesem Mittwoch (9.8.) die Zahlen für das erste Halbjahr bekannt gibt. Rund 3,3 Milliarden Euro erhält Eon zurück, nachdem das Bundesverfassungsgericht Anfang Juni entschieden hatte, dass die von 2011 bis 2016 kassierte Steuer unvereinbar mit dem Grundgesetz und das entsprechende Gesetz nichtig ist.

Investoren dürften daher besonders auf Aussagen achten, was Eon mit dem Geld vorhat. Allzu große Hoffnungen auf Sonderausschüttungen sollten sie sich jedoch nicht machen. Anders als Konkurrent RWE sperrt sich Eon-Chef Johannes Teyssen gegen einen Extra-Zuschlag für die Aktionäre. Er wolle das Geld weder für eine Sonderdividende noch für "Abenteuer" nutzen, sagte er jüngst in einem Interview. Eher dürfte er die gebeutelte Bilanz stärken. Das Unternehmen sitzt auf einem Milliarden-Schuldenberg.

Auch die Jahresprognose dürfte von der Rückzahlung unbeeinflusst sein, fließt diese doch als außerordentlicher Ertrag in die Bilanz. Eon hatte für 2017 ein bereinigtes Ebit von 2,8 bis 3,1 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes Nettoergebnis von 1,2 bis 1,45 Milliarden Euro angekündigt.

Für das zweite Quartal rechnen von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Dienstag befragte Analysten mit einem Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses (Ebit) von 430 Millionen auf rund 492 Millionen Euro. Der bereinigte Nettogewinn soll rund 218 Millionen betragen, nach einem Minus von 54 Millionen Euro im Vorjahr. Goldman-Sachs-Analyst Alberto Gandolfi erwartet, dass dabei die Ende des ersten Quartals lancierten Preiserhöhungen ihre Wirkung zeigen. Im ersten Quartal hatte der Energiekonzern infolge von Problemen im Vertriebs- sowie im Atomgeschäft deutliche Gewinneinbußen hinnehmen müssen.

Ebenfalls im Blickpunkt der Investoren stehen Aussagen zum Verkauf des 47-prozentigen Anteils an der Kraftwerkstochter Uniper. Eon will sich von den Aktien trennen, aus steuerlichen Gründen jedoch erst 2018. Zuletzt war viel spekuliert worden, wer die Beteiligung übernehmen könnte. Genannt wurde immer wieder der finnische Versorger Fortum. Uniper hat am Dienstag bereits Zahlen für das Halbjahr vorgelegt und wegen einer guten Entwicklung die Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht.