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Energieverband: Stromrechnung seit 2001 rund 50 Prozent höher

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa

Berlin (dpa) - Die Stromrechnung für Privathaushalte hat sich nach Berechnungen der Energiebranche von 2001 bis heute um rund 50 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Musterhaushalt sei von monatlichen Kosten von durchschnittlich 62,50 Euro auszugehen nach 41,76 Euro im Jahr 2001 und 49,95 Euro 1998, berichtete der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Mittwoch in Berlin. Dabei werde von einem mittleren Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr ausgegangen. Hintergrund sind den Zahlen zufolge vor allem die von den Stromfirmen verlangten Preiserhöhungen für Erzeugung, Transport und Vertrieb, aber auch die darauf ruhenden Steuern, Abgaben und Verbrauchervergütungen für erneuerbare Energien.

Wesentliche Ursache für die Entwicklung ist nach Angaben des BDEW ein auf jetzt 40 Prozent erhöhter "Staatsanteil" nach erst 25 Prozent im Jahr 1998. Dieser liegt nach allgemeiner Erkenntnis aber deutlich darunter. So rechnet der Verband neben den Steuern und der an die Gemeinden zu zahlenden Stromdurchleitungs-Gebühr (Konzessionsabgabe) auch vom Verbraucher zu zahlende Umlagen in den Staatsanteil. Diese beiden Posten fließen aber nicht in die öffentlichen Kassen, sondern an die Stromwirtschaft. Mit diesem Aufschlag stützen die Verbraucher erneuerbare Energien und die Strom-Wärme-Erzeugung in Anlagen der Kraft-Wärme-Koppelung (KWK).

Der reine von Erzeugern und Netzbetreibern zu verantwortende Strompreis - vor sämtlichen Abgaben - war mit der Liberalisierung des Marktes seit 1998 wie von der Politik gewollt zunächst stetig gesunken. Im Falle des Drei-Personen-Haushalts bedeutet dies den BDEW-Zahlen zufolge eine Verringerung von 37,60 Euro im Jahr 1998 auf 25,08 Euro in 2001 und von da an eine stetige Preiserhöhung um 50 Prozent auf wieder 37,60 Euro im April 2008. Mit Reformen der Förderung erneuerbarer Energien stieg im Zeitablauf besonders auch die Verbraucherabgabe für "Windenergie und Co.".

Es ist aber vor allem die Erhöhung des reinen Strompreises, die die - auf alle Kostenbestandteile erhobene - Mehrwertsteuereinnahmen des Staates automatisch mitsteigen lässt. Dabei wurde der Mehrwertsteuersatz nur zweimal in den zehn Jahren angehoben: im April 1998 von 15 auf 16 Prozent und Anfang 2007 um weitere 3 Punkte auf 19 Prozent. Auch die Stromsteuer als Teil der 1999 eingeführten Ökosteuer blieb seit 2003 unverändert. Für den Musterhaushalt bedeutet das einen Monatsbetrag von 5,97 Euro. Damit bestätigen sich die in den letzten Jahren insbesondere von Verbraucherschützern den Stromunternehmen angelasteten Preisexplosionen.

Im Bundesumweltministerium hieß es: "Fakt ist, dass die Stromrechnung des Musterhaushalts 2007 binnen eines Jahres um 2,30 EUR auf 62,50 Euro monatlich gestiegen ist." Allein 1,90 Euro entfielen auf den reinen Strompreis, knapp 40 Cent auf die Mehrwertsteuer. Dagegen sei die Summe aus der Umlage für Erneuerbare Energien und die KWK-Umlage konstant geblieben.