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Apple: Aktuelle iPhone- und iPad-Modelle im Überblick

Apple1976 taten sich Steve Wozniak und Steve Jobs zusammen, um ihre Vision vom „Computer für die Massen“ umzusetzen. In innovativen Geräten wie dem Apple II oder dem Macintosh zeigte sich schon damals die Fähigkeit von Apple, durch möglichst nutzerfreundliche Produkte neue Märkte zu schaffen. Nachdem die wachsende Konkurrenz auf dem PC-Markt und unternehmerische Fehlentscheidungen das Unternehmen nahe an den Ruin geführt hatten, ging es etwa ab der Jahrtausendwende rapide aufwärts: Apple erfand sich als Trendsetter im Bereich Mobile Computing quasi neu. Eine Übersicht der Smartphones, Tablets und Smartwatches von Apple finden Sie in der folgenden Liste; Bestellmöglichkeiten und Informationen zum neuesten Mitglied der iPhone-Familie finden Sie unter iPhone Xs , iPhone Xs Max oder das iPhone XR .

Beliebte Smartphone Hersteller

Vom PC-Hersteller zum Smartphone- und Tablet-Vorreiter

Produkte wie der iBook-Laptop oder der MP3-Player iPod waren die ersten erfolgreichen Vertreter der Produktphilosophie von Apple, nach der Technik nicht nur anwenderfreundlich, sondern auch ästhetisch ansprechend sein müsse. In Kombination mit dem Gespür für kommende Trends und die Bedürfnisse der Kunden, die Steve Jobs auszeichneten, entstanden daraus 2007 das iPhone und 2010 das iPad. Apple hat zwar weder das Smartphone noch den Tablet-Computer erfunden, doch erst die Anwendung der „Apple-Philosophie“ verhalf beiden Produktkategorien zum Durchbruch: Solide Technik, einfache Bedienbarkeit, durchdachte Funktionen sowie ein unverwechselbares Äußeres machten iPhone und iPad zur kommerziellen Erfolgsgeschichte und Apple zu einem der – nach Börsenwert – wertvollsten Unternehmen der Welt.

iPhones und iPads im Test

Das iPhone und die „Smartphonifizierung“ der Welt

Handys, welche auch Funktionen von Computern – wie etwa E-Mail-Versand – boten, kamen bereits Mitte der 90er Jahre auf den Markt. Allerdings waren diese Geräte teuer und meist umständlich zu bedienen, denn Touchscreens gab es noch nicht. Das iPhone von Apple war 2007 tatsächlich das erste Handy, welches ein Multitouch-Display bot und sich so durch Gesten wie das „Wischen“ steuern ließ. Es war damit kinderleicht zu bedienen, ließ sich durch Apps aus dem angeschlossenen App Store individuell anpassen und sah zudem noch toll aus. Das iPhone wurde für Apple sofort zum Riesenerfolg, der dank laufend neu eingeführter Innovationen bei den Nachfolgegeräten (etwa die Sprachsteuerung „Siri“ oder die Synchronisation von Daten via Apple iCloud) bis heute anhält.

Das iPad verhilft dem Tablet-PC zum Durchbruch

Drei Jahre später wiederholte sich die Geschichte bereits: Das iPad von Apple war 2010 zwar nicht der erste Tablet-Computer, doch der erste kommerziell erfolgreiche. Wenn man das iPhone mit dem iPad vergleicht, stellen sich die Unterschiede als geringfügig heraus: Im Grunde hatte Apple lediglich das iPhone „vergrößert“ und den zusätzlichen Platz für einen größeren Akku und stärkere Hardware genutzt. Beibehalten wurden die einfache Bedienbarkeit, die edle Optik und die vom iPhone vertrauten Features wie der umfangreiche App Store und der einfache Datenaustausch – gerade für iPhone-Besitzer (und davon gab es bereits sehr viele) wurde das iPad damit quasi zum Pflichtkauf. Zahlreiche andere Hersteller neben Apple sprangen schnell auf den Zug auf und brachten ebenfalls Tablet-PCs auf den Markt. Die Konsequenz: Desktop- und Notebook-Computer finden mittlerweile immer weniger Absatz.

Die Basis des Erfolgs, Teil 1: Das Betriebssystem iOS

Das Betriebssystem iOS ist maßgeblich für die Nutzererfahrung bei Computern verantwortlich. Und in diesem Bereich hat sich Apple schon früh als Innovator hervorgetan – bereits in den 80er Jahren, als mit dem Apple Macintosh erstmals Mausbedienung und grafische Benutzeroberflächen im Consumerbereich Einzug hielten. Was wenig später auf Desktop-PCs mit Microsoft Windows Verbreitung fand, wurde in dieser durchdachten Form ebenfalls erst mit dem iPhone zum Standard im Handysegment. Mit iOS hielt in Verbindung mit dem Touchscreen der Bedienkomfort des PCs auf Mobilgeräten Einzug und sorgte dafür, dass die Technik wirklich massenkompatibel wurde – indem Apple-Geräte vom Grundschulkind ebenso leicht bedient werden konnte wie von dessen Großeltern.

Die Basis des Erfolgs, Teil 2: Der App Store

Der App Store ist Apples Vertriebsplattform für iOS-Programme. Die Benutzer von iPhone und iPad können aus abertausenden kostenlosen und kostenpflichtigen Apps auswählen, um ihr Gerät an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Apple prüft sehr genau, welche Programme von Drittanbietern über den App Store vertrieben werden dürfen. Deswegen steht das Angebot in dem Ruf, im Schnitt eine qualitativ höherwertige Auswahl zu bieten als etwa der Google Play Store, der die konkurrierenden Android-Handys bedient.

Apple iPad Pro

iPads im Vergleich

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Apple iPhone Xs

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