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Studienkredite: variable oder feste Verzinsung?

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Berlin - Fest oder variabel - auf diesen Unterschied sollten Kunden bei den Zinssätzen von Studienkrediten achten. Kredite mit variablem Satz haben den Nachteil, dass Studenten nicht wissen, wie viel sie am Ende zurückzahlen müssen. Darauf weist die Stiftung Warentest in Berlin hin, die Studienkredite getestet hat. Bei der variablen Variante wird der Satz regelmäßig an den Marktzins angepasst. Wer so einen Kredit in der heutigen Niedrigzinsphase aufnimmt, müsse eher mit steigenden Zinsen rechnen. Bei festen Sätzen, wie sie einige regionale Sparkassen anbieten, sei die finanzielle Belastung dagegen über die gesamte Laufzeit planbar.

Generell seien die Zinsen derzeit günstig, erläutern die Tester in der Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 9/2010). Im Vergleich zur letzten Untersuchung vor zwei Jahren hätten die meisten Banken die Zinsen gesenkt. Ein Vergleich lohnt sich aber. Denn bei den Konditionen gibt es deutliche Unterschiede: So lag der Effektivzins bei den Angeboten im Test zwischen 3,72 und 7,73 Prozent. Bei einer Rückzahlung innerhalb von sieben Jahren mache das einen Unterschied von knapp 3400 Euro aus. Den Angeboten lag die Finanzierung eines dreijährigen Studiums mit monatlich 300 Euro zugrunde. Am besten schnitt im Test die KfW-Förderbank ab, teuerster Anbieter war die Deutsche Bank.