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RWE startet Großstadt-Tests mit intelligenten Stromzählern

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Mülheim - Der Energiekonzern RWE führt in zwei Großstädten einen Tests zur intelligenten Energienutzung durch, insgesamt nehmen daran 1600 Haushalte teil. Durch finanzielle Anreize sollen Verbraucher motiviert werden, das Stromangebot flexibler zu nutzen, so RWE Deutschland-Chef Arndt Neuhaus am Mittwoch in Mülheim. Die Kunden sollen lernen, Geräte dann einzuschalten, wenn viel Strom aus Windkraft und Photovoltaik verfügbar ist. Testkandidaten mit Mini-Gaskraftwerken und Wärmespeicher haben die Möglichkeit, eigene Energie dann zu verkaufen, wenn die Nachfrage und damit der Preis besonders hoch liegen.

In den Testregionen Mülheim und Krefeld erhält der Großteil der Kandidaten über das Internet einen Zugang zu einem Portal, auf dem er die voraussichtliche Preisentwicklung des kommenden Tages ablesen kann. Entsprechend kann er zu günstigen Zeiten seine Großgeräte wie Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine anstellen. In einer bequemeren Variante sucht eine Automatik die besten Verbrauchszeiten heraus. Dann muss der Kunde nur noch auf den Knopf drücken und ein Rechner startet das Gerät, wenn der Strom gerade günstig ist. Dazu werden sogenannte Smart-Grid-Haushaltsgeräte benötigt, die jetzt in ersten Modellen auf den Markt gekommen sind. Der Kunde spart letztlich Geld, der Versorger muss weniger Kraftwerkskapazitäten in Spitzenlastzeiten vorhalten.

RWE will in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern herausfinden, inwieweit Kunden bereit sind, sich beim Thema Energie- und Kostensparen zu engagieren. Klar sei, so Neuhaus, dass die Lösung mit der automatischen Gerätesteuerung eher angenommen werde. Die Version koste allerdings auch durch die Geräteanschaffung zusätzlich Geld. Im Test kommen auf die Kunden allerdings keine Kosten zu.

Ein Minikraftwerk, dass Wärme und Strom liefert, kostet derzeit 16.000 Euro. In einigen Jahren sollen sie im Preis vergleichbar mit Brennwertgeräten liegen.

Der Feldtest ist in Mülheim in ein noch größeres Projekt eingebettet. Alle rund 100.000 Haushalte werden auf RWE-Kosten mit intelligenten Stromzählern ausgerüstet. Ziel dabei ist, dass die Kunden ihren Stromverbrauch verfolgen können und Interesse am Energiesparen finden.

Der Feldtest, der zu bundesweit sechs weiteren Projekten zur Vernetzung von Energie- und Datennetz gehört, wird vom Bund gefördert. Das Gesamtprojekt kostet 140 Millionen Euro, das Wirtschaftsministerium trage davon 60 Millionen, hieß es.