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Riesige Windstrombatterie geht in Betrieb

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Pfinztal - Nach fünf Jahren Entwicklungszeit hat eine riesige Flüssigkeitsbatterie zum Speichern von Windstrom in Pfinztal bei Karlsruhe den Betrieb aufgenommen.

Die rund 19 Millionen Euro teure Anlage auf dem Gelände des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie umfasst neben einer sogenannten Redox-Flow-Batterie mit 20 Megawattstunden Kapazität auch eine Windenergieanlage. Mit ihr wollen Wissenschaftler die Möglichkeiten zur Speicherung von erneuerbarer Energie verbessern. Der Strom aus der Batterie würde reichen, um eine kleine Ortschaft zehn Stunden lang zu versorgen.

Aus Sicht von Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sind acht Millionen Euro Landesförderung in dem Projekt gut investiert. Es sei ein wichtiger Beitrag für die Energiewende. Besonders erfreulich sei, dass alle wesentlichen Technologien und Anlagen aus Deutschland stammten.

Bei der Redox-Flow-Technik ist die Anlage, in der Strom über Membranen in die Batterie hinein oder heraus fließt, vom Speichermedium getrennt. Die Speichertanks, die eine Elektrolyt-Lösung enthalten, können daher fast beliebig groß gebaut werden. In Pfinztal steht eine ganze Reihe von Tanks mit je 45 000 Litern Fassungsvermögen. Der Beginn des Probebetriebs hatte sich nach Problemen beim Aufbau, unter anderem wegen eines Transportschadens am Turm der Windkraftanlage und Änderungen am Sicherheitskonzept, deutlich verzögert.