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Ökostrom in Deutschland: Was ist und was kommt

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Kein Land außer Deutschland hat bisher eine derartige Wende in der Energieerzeugung vollzogen. Auch wenn kleinere Länder wie Costa Rica sich jetzt schon teilweise vollständig mit grüner Energie versorgen können, verbraucht die Industrienation Deutschland natürlich deutlich mehr Energie und hat über 80 Millionen Einwohner.

Der Anteil erneuerbarer Energien (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse) an der Bruttostromerzeugung liegt heute bei knapp 27 Prozent. 2014 stieg die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft von 152,4 auf 160,6 Milliarden Kilowattstunden. Insgesamt wurden in dem Jahr 614 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt, der Verbrauch lag bei 578,5 Milliarden Kilowattstunden. Das bedeutet, es gibt gerade im Sommer oft ein Überangebot und einen hohen Stromexport ins Ausland.

Es gibt in Deutschland bereits über eine Million Solaranlagen, zudem 25.000 Windkraftanlagen an Land - und in Nord- und Ostsee sollen bis 2020 große Windparks mit einer Leistung von 6500 Megawatt entstehen. Die Ziele lauten gemäß des Koalitionsvertrags von Union und SPD: 40 bis 45 Prozent Ökostrom-Anteil bis zum Jahr 2025 und 55 bis 60 Prozent im Jahr 2035.

Mittelfristig soll das System von auf 20 Jahre garantierten Förderzahlungen auslaufen - denn die entstehenden Kosten werden per Umlage auf die Strompreise abgewälzt. Allerdings senkt der Ökostrom zugleich die Einkaufspreise für Strom, wovon die von Umlagen weitgehend befreite energieintensive Industrie durchaus profitieren kann. Allerdings fehlen zwischen Norden und Süden große Stromtrassen, um Windstrom zu dortigen Industriezentren zu bringen.