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Klimaschutz-Index: Deutschland abgeschlagen im Mittelfeld

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Lima - Wer kümmert sich weltweit am meisten um den Klimaschutz? Laut dem neuen Klimaschutz-Index ist es zum dritten Mal in Folge Dänemark. Allerdings wurden die ersten drei Plätze nicht besetzt. Deutschland rangiert auf Platz 22 und damit abgeschlagen im Mittelfeld.

Die im Index der Umweltorganisation Germanwatch und des Bündnisses "Climate Action Network Europe" aufgeführten Staaten sind für über 90 Prozent der energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen (CO2) verantwortlich. Studienautor Jan Burck betonte, der Anstieg der Emissionen habe sich insgesamt verlangsamt. Bei den erneuerbaren Energien sei zudem in 51 der 58 Länder ein positiver Trend zu verzeichnen. Die meisten zeigten zweistellige Zuwachsraten.

Dänemark verzeichne zwar immer noch ein relativ hohes Emissionsniveau, jedoch sei der CO2-Ausstoß seit 1997 mehr oder weniger stetig gefallen und der Trend habe sich von 2007 bis 2012 mit einem Rückgang von 19 Prozent gefestigt. "Die Tatsache, dass ein industrialisiertes Land das fortschrittlichste beim Klimaschutz ist, lässt für die globale Entwicklung hoffen, insbesondere mit Blick auf ein (Weltklima-)Abkommen 2015 in Paris", lobte die Studie das skandinavische Land.

Deutschland kämpft mit Energiewende-Paradox

Der deutschen Regierung attestierte die Studie zwar eine leichte Verbesserung in der Kategorie Klimapolitik. "Aber diesmal fiel das sogenannte Energiewende-Paradox stark ins Gewicht, das heißt: Trotz des starken Ausbaus der erneuerbaren Energien stiegen die Emissionen aufgrund der Braunkohlekraftwerke. Wir hatten soviel Kohlestrom wie lange nicht mehr im Netz", sagte der politische Geschäftsführer von Germanwatch, Christoph Bals. Die Änderung zum Vorjahr (Platz 19) sei aber nicht inhaltlich begründet und beruhe auf einer notwendigen Bereinigung statistischer Daten.

Hinter Dänemark rangiert Schweden, wo die Gebäude-Emissionen vor allem durch Heizungen von 2007 bis 2012 um rund 70 Prozent zurückgegangen seien. Das beste Resultat unter den Entwicklungsländern erzielte Marokko (Platz 9), das sich vor allem wegen seines Engagements bei den erneuerbaren Energien um sechs Plätze verbesserte und erstmals unter den Top 10 rangiert. Weit abgeschlagen liegen die beiden weltweit größten C02-Emittenten China (Platz 45) und die USA (Platz 44).