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Financial Times Deutschland: EnBW besteht nicht länger auf Mehrheit bei VNG

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Hamburg - Der Energieversorger EnBW besteht einem Pressebericht zufolge nicht mehr auf der Mehrheit am ostdeutschen Gasimporteuer VNG. Wie die "Financial Times Deutschland" (Donnerstag) berichtete, zeichne sich eine Kompromisslösung ab, bei der EnBW an dem Unternehmen beteiligt bleiben könnte. Der EnBW-Aufsichtsrat wolle die VNG-Strategie auf einer für den 10. Dezember anberaumten Sitzung erneut prüfen. Die versuchte Übernahme beschäftigt das Kontrollgremium bereits zum zweiten Mal innerhalb von knapp zwei Wochen. EnBW wollte dazu keinen Kommentar abgeben.

Dem Bericht zufolge könnte sich das Kontrollgremium angesichts der praktisch aussichtslosen Mehrheitsübernahme nun dafür entscheiden, einen Anteil seines VNG-Pakets an den mit 25,8 Prozent am drittgrößten Gasimporteuer beteiligten Kommunalverband VUB abzugeben. Damit könnten die Baden-Württemberger dokumentieren, dass sie nicht die Alleinherrschaft bei VNG anstrebten. Die Kommunen wollen laut Zeitung ihren Anteil erhöhen. Durch den Erwerb von weiteren drei bis vier Prozentpunkten könnten sie ihren Einfluss auf VNG drastisch ausbauen. Mit knapp 30 Prozent stünde ihnen ein vierter Posten im mitbestimmten Aufsichtsrat zu. Zusammen mit den sieben Vertretern der Arbeitnehmer könnten sie das Kontrollgremium dominieren, schreibt die "FTD". Eine andere Option bestehe darin, dass EnBW die Kaufoption ruhen lässt, bis sich der Widerstand möglicherweise legt.

EnBW-Konzernchef Hans-Peter Villis wollte mit VNG das Gasgeschäft für die stromlastige EnBW erschließen. Zunächst erwarb er für rund zwei zwei Milliarden Euro ein Anteilspaket von 26 Prozent am Oldenburger Versorger EWE. EWE wiederum besitzt knapp 48 Prozent der VNG-Aktien. EnBW ließ sich beim Einstieg Anrechte zusichern lassen, diese knappe Hälfte für 1,2 Milliarden Euro zu übernehmen. Doch dann geriet der Übernahmeversuch ins Stocken, da die übrigen Aktionäre ihre Anteile nicht an die Baden-Württemberger verkaufen wollen. Die französische GDF Suez will stattdessen ihre 5,3 Prozent an die russische Gazprom verkaufen. "Das Geschäft ist so gut wie gelaufen", hieß es dazu am Mittwoch laut Zeitung in Aktionärskreisen.