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EU könnte auf ehrgeiziges Stromspar-Ziel verzichten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Brüssel - Europa könnte langfristig auf ehrgeizige Vorgaben zum Stromsparen verzichten. Wie aus einem internen EU-Papier hervorgeht, tendieren EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und Kommissionschef José Manuel Barroso nur zu einem relativ schwachen Ziel für das Jahr 2030.

Demzufolge müsste die EU 25 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen - das wären nur 5 Prozentpunkte mehr als die bereits gültige Vorgabe für 2020. Zum Vergleich: Das EU-Parlament plädierte dagegen im Februar für eine Stromspar-Pflicht von 40 Prozent bis 2030.

Das Papier liegt dem Informationsdienst dpa Insight vor, es wurde von Beamten um Gipfelchef Van Rompuy und EU-Kommissionspräsident Barroso erarbeitet. Das Dokument ist Diskussionsgrundlage für das Treffen von Europas Staats- und Regierungschefs Ende nächster Woche.

"Schlechtes Zeichen für Klimaschutz"

Der Grünen-Europaabgeordnete Claude Turmes wertete die Kursrichtung der EU als schlechtes Zeichen für den Klimaschutz. Auch vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise seien die laschen Pläne unverständlich. Würden wie vom EU-Parlament gefordert 40 Prozent Wärme und Strom eingespart, könnte man theoretisch auf die kompletten russischen Gasimporte verzichten, meinte Turmes.

Bei der EU-Energieeffizienz ist der Referenzwert eine Prognose aus dem Jahr 2007. Damals war geschätzt worden, wieviel Wärme und Strom im Jahr 2020 ohne zusätzliche Maßnahmen verbraucht werden würden. Auf diesen Wert beziehen sich die EU-Vorgaben zum Stromsparen.