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Altmaier: Anstrengungen gegen Klimawandel verstärken

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

Doha - Auf der Weltklimakonferenz in Doha hat Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Staatengemeinschaft aufgerufen, im Kampf gegen den Klimawandel nicht nachzulassen. "Niemand kann leugnen, dass wir mehr als genug über den Klimawandel wissen, um zu handeln", erklärte der Minister am Donnerstag in seiner Rede vor Vertretern aus 194 Staaten. Andernfalls werde die Menschheit in 20 Jahren zugeben müssen, dass es kein Zurück gebe und sich das Zeitfenster zur Bekämpfung des Klimawandels geschlossen habe.

Von den Delegierten der Klimakonferenz forderte Altmaier weitere Zusagen zur Senkung des Treibhausgasausstoßes. Dies gelte ausdrücklich für alle Staaten. Außerdem müsse sich die Konferenz auf eine Verlängerung des Kyoto-Protokolls verständigen, das in wenigen Wochen ausläuft. Altmaier unterstrich, dass Deutschland die Ziele der ersten Phase des Kyoto-Protokolls sogar übertreffen werde: Vorgeschrieben sei eine Drosselung des Treibhausgasausstoßes um 21 Prozent, tatsächlich seien die klimaschädlichen Emissionen aber sogar um 26 Prozent zurückgegangen.

Der deutsche Minister bekräftigte zudem die Zusage Deutschlands, im kommenden Jahr noch einmal 400 Millionen Euro mehr und damit insgesamt 1,8 Milliarden Euro für Klimaschutzprojekte und die Anpassung an den Klimawandel auszugeben. Deutschland leiste zudem mit der Energiewende einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des sogenannten Zwei-Grad-Ziels, mit dem sich die Staatengemeinschaft dazu bekannt hat, eine Erderwärmung von mehr als zwei Grad zu verhindern. Er forderte einen globalen Umbau der Energiesysteme.

Noch bis Freitag verhandeln in Doha Vertreter aus 194 Staaten über eine Verlängerung des Kyoto-Protokolls, Finanzen und einen Fahrplan für ein neues Klimaschutzabkommen, das 2015 beschlossen und nach 2020 in Kraft treten soll. Altmaier traf am Mittwochabend in Doha ein.