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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist Ökostrom?
  3. Grüner Strom für Klima & Umwelt
  4. Ökostromanbieter & Ökostromtarife
  5. Gütesiegel für Ökostrom
  6. 100% Ökostrom?
  7. Ökostrom für Geschäftskunden
  8. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind oder Wasser.
  • Man unterscheidet reine Ökostromanbieter und Ökostromtarife, die von konventionellen Stromproduzenten angeboten werden.
  • Gütesiegel für Ökostrom helfen bei der Orientierung, welche Tarife besonders nachhaltig sind.
  • Geschäftskunden können ebenfalls den Ökostrom beziehen.

Was ist Ökostrom?

Ökostrom wird auch grüner Strom genannt, da dieser aus Quellen der erneuerbaren Energien stammt. Diese heißen so, weil sie sich entweder sehr schnell erneuern oder quasi unbegrenzt zur Verfügung stehen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Sonne
  • Wind
  • Wasser
  • Erdwärme
  • Biomasse, beispielsweise Holz

Ökostrom: Verteilung der Stromerzeugung nach Energieträgern

Braun- und Steinkohle, Erdgas und Erdöl zählen hingegen zu den fossilen Energiequellen. Bei der Energiegewinnung setzen sie klimaschädliche Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid (CO2) frei.

Grüner Strom unterstützt Klima und Umwelt

Mit der Wahl eines Ökostromanbieters können Verbraucher etwas für die Energiewende tun. Die Tarife setzen auf sauberen Strom aus erneuerbaren Energiequellen, bei dessen Erzeugung kein Kohlenstoffdioxid ausgestoßen wird. Die Anzahl an Ökostromanbietern und das Angebot haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Tarife sind oft genauso günstig wie konventionelle Stromtarife.

Ökostromanbieter und Ökostromtarife

Ökostrom muss nicht teuer sein: Ein Strompreisvergleich zeigt, dass Tarife mit Ökostrom häufig günstiger sind als die Standardtarife lokaler Versorger. Zwei Arten von grünem Strom lassen sich unterscheiden: reine Ökostromanbieter und Stromanbieter, die auch einen grünen Stromtarif in ihrem Tarifportfolio haben.

AdobeStock_68135464_WeltenergiebedarfReine Ökostromanbieter sind zum Beispiel die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Greenpeace Energy oder die Naturstrom AG. Der Strom, den sie produzieren, stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energien, Tarife mit konventionellem Strom gibt es nicht. Doch auch viele konventionelle Stromanbieter haben mittlerweile einen oder mehrere Ökostromtarife im Angebot. Anders als die reinen Ökostromanbieter betreiben sie auch Kraftwerke, die mit fossilen Energiequellen oder Kernkraft Strom erzeugen.

Der Ökostrom-Vergleich zeigt, welcher Ökostromanbieter den günstigsten Tarif hat. Durch die Umstellung auf Ökostrom lässt sich die Stromrechnung senken und ein Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Gütesiegel für Ökostrom

Die Anbieter legen den Begriff "Ökostrom" unterschiedlich aus. Bei der Orientierung helfen Ökostrom-Siegel. Anbieter, die ein solches Siegel haben, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Der Strommix muss eine bestimmte Zusammensetzung haben, die Anlagen ein bestimmtes Alter und die Anbieter müssen den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv fördern. Zu den bekannten Siegeln gehören:

  • Grüner Strom Label
  • ok-power
  • TÜV Nord
  • TÜV Süd

Erneuerbare Energien: Energiewende aktiv mitgestalten

Ein bedeutender Teil der Verbraucher möchte den Stromanbieter oder Tarif wechseln, um aktiv etwas für den Klima- und Ressourcenschutz zu tun. Ökostromprodukte bestehen zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien; der Strom stammt vor allem aus Wasserkraftwerken und Windanlagen, zu geringeren Teilen aus Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse. In unserem Stromvergleich erkennen Sie die Tarife mit Ökostrom ganz einfach an der Bezeichnung ÖKO.

Auf das zunehmende Umweltbewusstsein haben die Stromproduzenten mit einem größeren Angebot an Ökostromtarifen reagiert. Mittlerweile haben fast alle größeren Stromanbieter Ökostromtarife in ihr Tarifportfolio aufgenommen. Diese Tarife finden Sie in unserem Ökostrom-Preisvergleich.

Warum kommt aus der Steckdose kein hundertprozentiger Ökostrom?

AdobeStock_85831192_Oekostromzertifikate-und-GuetesiegelWenn Sie einen grünen Stromtarif abschließen, ist der Anbieter lediglich dazu verpflichtet, Strom in Höhe Ihres Stromverbrauchs ins Stromnetz einzuspeisen. Dieser Strom kommt aber nicht unbedingt bei Ihnen zu Hause aus der Steckdose, denn es gibt kein separates Stromnetz für grünen Strom. Stattdessen wird der Strom ins Verbundnetz eingespeist, zusammen mit konventionellem Strom. Der Strom, der bei Ihnen zu Hause ankommt, kann daher auch aus einem konventionellen Kraftwerk stammen. Allerdings speist Ihr Ökostromanbieter dafür an anderer Stelle Strom aus erneuerbaren Energien in den Kreislauf – und ein Kunde, der eigentlich einen konventionellen Stromtarif hat, bezieht möglicherweise Ökostrom.

Man unterscheidet zwei Methoden, den Strom ins Netz einzuspeisen:

  • Zeitgleiche Einspeisung: Der Anbieter speist den Ökostrom „zeitgleich“ zum Verbrauch des Kunden ein. Da es technisch sehr aufwendig ist, Ihren tatsächlichen Verbrauch zu bestimmen, ziehen die Stromanbieter dafür Durchschnittswerte heran.
  • Mengengleiche Einspeisung: Der Anbieter speist innerhalb eines Jahres die Menge an Strom in das Stromnetz ein, die die Kunden verbrauchen, unabhängig davon, wann dies geschieht.

Ökostrom für Geschäftskunden

Grüner Strom steht nicht nur privaten Kunden zur Verfügung. Auch Geschäftskunden können für Gewerbestrom einen nachhaltigen Öko Tarif wählen. Für eine solche Entscheidung gibt es gute Gründe. Für viele Unternehmen gehört Nachhaltigkeit zur Unternehmensphilosophie. Sie gehen mit gutem Beispiel voran und präsentieren sich ihren Kunden als fortschrittlich und umweltbewusst. Geschäftskunden, die Ökostrom nutzen, tun daher nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für ihr Image.

Ökostrom für Gewerbekunden ist nicht unbedingt teurer als konventioneller Strom. In den Ergebnissen des Vergleichs sind Ökostromtarife besonders gekennzeichnet. So lassen sie sich preislich mit konventionellen Stromtarifen vergleichen. Zudem können Sie die Ergebnisse so filtern, dass nur Ökostromanbieter und Stromanbieter mit Ökostrom angezeigt werden.

Häufig gestellte Fragen

Als Ökostrom wird Elektrizität bezeichnet, die aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Mögliche Energiequellen sind beispielsweise Sonne, Wind, Wasser oder Erdwärme. Ein bedeutender Teil der deutschen Stromproduktion speist sich mittlerweile aus diesen Quellen. Die „Energiewende“ weg von Atomkraft und fossilen Brennstoffen hin zu den erneuerbaren Energien wird von den meisten Stromverbrauchern im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes mitfinanziert.

Ein Ökostromtarif verspricht Strom, der ausschließlich aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Das bezieht sich nicht auf die physikalische Elektrizität, da sie sich nicht gut speichern lässt. Aus der Steckdose kommt immer der Strom, der im nächstgelegenen Kraftwerk erzeugt wurde. Daher bieten Ökostromversorger an, die Menge an Strom, die ein Verbraucher benötigt, aus erneuerbaren Energien einzukaufen und ins Netz einzuspeisen.

Ökostrom-Siegel helfen Verbrauchern zu erkennen, dass die Ökostromanbieter beim Einkauf des Stroms gewisse Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört beispielsweise, dass der Strom aus neuen Anlagen stammt und der Ausbau der erneuerbaren Energien aktiv unterstützt wird. Die bekanntesten Siegel sind die Zertifikate des TÜV, ok-power und Grüner Strom Label.

Fast die Hälfte des in Deutschland erzeugten Stroms kommt aus erneuerbaren Energiequellen. Der meiste Ökostrom kommt aus Windkraft. Sie trägt rund ein Fünftel zu dem in Deutschland erzeugten Strom bei. Etwa zehn Prozent kommt aus Photovoltaik-Anlagen. Der Rest kommt aus Biomasse und Wasserkraftwerken.

Viele Stromversorger haben Ökostromtarife im Angebot. Doch die Tarife sind sehr unterschiedlich. Um richtig guten Ökostrom zu wählen, können Sie auf einige Merkmale achten: Vertreibt der Ökostromanbieter ausschließlich Ökostrom oder auch Strom aus anderen Quellen? Engagiert er sich aktiv für den Ausbau der erneuerbaren Energien? Besitzt der Ökostromtarif ein Zertifikat oder ein Gütesiegel? Als strengste Siegel gelten Grüner Strom Label und ok power. Auch die Siegel des TÜV gelten als seriös.

Da sich Elektrizität nicht gut speichern lässt, kommt der Strom aus der Steckdose immer aus dem nächstgelegenen Kraftwerk – das gilt auch für Verbraucher mit einem Ökostromtarif. Zwischen den Tarifen gibt es aber große Unterschiede. Wenn der Ökostrom wirklich öko sein soll, können Sie auf einige Merkmale achten: Vertreibt der Ökostromanbieter ausschließlich Ökostrom oder auch Strom aus anderen Quellen? Engagiert er sich aktiv für den Ausbau der erneuerbaren Energien? Besitzt der Ökostromtarif ein Zertifikat oder ein Gütesiegel? Als strengste Siegel gelten Grüner Strom Label und ok power. Auch die Siegel des TÜV gelten als seriös.

Da sich Elektrizität nur schwer speichern lässt, kommt der Strom aus der Steckdose meistens aus dem nächstgelegenen Kraftwerk – unabhängig von der Energiequelle. Die einzige Ausnahme ist, wer selbst Strom produziert, beispielsweise mit einer Photovoltaik-Anlage.

Verbraucher können aber einen Ökostromtarif beziehen. Der physikalische Strom lässt sich dadurch nicht ändern, aber der Stromversorger speist die verbrauchte Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen ins Netz ein.

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