Ökostrom in Berlin vergleichen

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Ökostrom
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    Wohnort: Barsbüttel, 22885
    Jahresverbrauch: 5.300 kWh

    Günstigster Tarif: E.ON Energie, E.ON Strom Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.141,08 Euro
    Grundversorgungstarif: e.on Grundv. Strom, Kosten: 1.952,29 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

    Einsparung: 811,21 Euro

    (Stand: 16.11.2020)

  • Über 1.000 Stromanbieter

  • Über 15.000 Tarife im Vergleich

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Ökostrom in Berlin immer beliebter
  3. Ökostrom in Berlin vergleichen
  4. Worauf sollten Sie beim Vergleich achten?
  5. Was spricht für Ökostromtarife in Berlin?
  6. Unterschiede beim Ökostrom
  7. Die Preise für Ökostrom in Berlin

Das Wichtigste in Kürze

  • Ökostrom in Berlin bietet für gewöhnlich günstigere Konditionen als die Grundversorgung, weshalb man mit grünem Strom sparen kann.
  • Verbraucher, denen es wichtig ist, dass Ökostrom größtenteils mithilfe regenerativer Energien erzeugt wird, sollten auf Gütesiegel achten.
  • Berücksichtigen Sie beim Ökostromtarif auch auf Mindestvertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Preisgarantien und Bezahlmodell.

Ökostrom in Berlin immer beliebter

Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt erfreut sich Ökostrom in Berlin einer großen Beliebtheit. Immer mehr Menschen in der Hauptstadt wechseln ihren Stromanbieter, um umweltfreundliche Energie zu beziehen. Infolgedessen hat die Anzahl entsprechender Stromlieferanten in den letzten Jahren zugenommen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen. Daher empfiehlt es sich, vor dem Abschluss eines Vertrages verschiedene Ökostromanbieter miteinander zu vergleichen.

Ökostrom in Berlin vergleichen

Sie interessieren sich für Ökostrom in Berlin? Mit dem Ökostrom-Vergleich gestaltet sich die Suche nach dem passenden Ökostromanbieter unkompliziert und schnell. Um einen Überblick über die vorhandenen Angebote zu erhalten, müssen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren Stromverbrauch in das Formular eintragen.

Worauf sollten Sie beim Vergleich achten?

Um den passenden Ökostromanbieter in Berlin zu finden, ist es wichtig, neben den Gütesiegeln und den Kosten weitere Variablen zu berücksichtigen. Von Bedeutung sind vor allem folgende Faktoren:

  • Vertragliche Mindestlaufzeit: Üblich sind sowohl Verträge mit einer Laufzeit von 12 Monaten als auch solche mit 24 Monaten. Wer sich länger bindet, darf mit etwas besseren Konditionen rechnen. Wer hingegen einen Vertrag mit kurzer Laufzeit wählt, kann flexibler auf neue Angebote reagieren.
  • Kündigungsfrist: Unabhängig vom gewählten Tarif sollte die Kündigungsfrist bei höchstens sechs Wochen liegen.
  • Preisgarantie: Manche Ökostromanbieter versprechen ihren Kunden, die Preise über einen gewissen Zeitraum nicht zu erhöhen. Die Mehrheit der Tarife bietet Verbrauchern eine 12-monatige Preisgarantie.
  • Monatliche Abschlagszahlung: Wer monatliche Abschläge zahlt, muss nicht in Vorkasse gehen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn ein Stromanbieter insolvent wird. Im Normalfall erhalten Kunden bereits überwiesene Beträge in einem solchen Fall nämlich nicht oder nur mit viel Aufwand zurück.

Was spricht für Ökostromtarife in Berlin?

Mit einem Ökostromtarif unterstützt jeder Verbraucher den Klimaschutz und leistet seinen Beitrag zur Energiewende. Schließlich sinkt der Anteil konventioneller Energieträger mit jedem neuen Ökostrom-Kunden. Zudem nehmen mit einer wachsenden Anzahl von Vertragsabschlüssen auch die Investitionen in erneuerbare Energien zu. Das gilt übrigens auch für die seit kurzem am Markt vorhandenen Ökogastarife.

Unterschiede beim Ökostrom

Anders als beispielsweise in Österreich existiert hierzulande keine gesetzliche Definition für Ökostrom. Das hat zur Folge, dass aktuell sämtliche Tarife als Ökostrom gelten, der mindestens zur Hälfte aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird – also etwa Wind-, Wasser- und Solarkraft, aber auch Bioenergie und Geothermie. Der restliche Anteil muss dann von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammen. Will ein Energielieferant als Ökostromanbieter aktiv werden, hat er dazu drei Optionen, die kombinierbar sind.

  1. Der Stromanbieter produziert Ökostrom selbst.
  2. Der Stromanbieter kauft Ökostrom über einen Liefervertrag ein.
  3. Der Stromanbieter erwirbt handelbare Erzeugungszertifikate.

Handel mit Zertifikaten problematisch

Der Handel mit den sogenannten RECS-Zertifikaten sorgt für Verzerrungen am Markt. RECS steht für „Renewable Energy Certificate System“ – ein Zertifizierungssystem, das innerhalb der Europäischen Union Anwendung findet. Erzeugt ein Energielieferant Strom aus regenerativen Quellen, erhält er dafür Zertifikate. Diese kann er an andere Unternehmen weiterverkaufen. Der Besitz von RECS-Zertifikaten ermöglicht es konventionellen Stromanbietern, Kohle- und sogar Atomstrom als Ökostrom auszuweisen.

Gütesiegel als Garant für echten Ökostrom in Berlin

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass der Anbieter echten grünen Strom produziert, sollten Sie auf etablierte Gütesiegel achten. Diese erhalten Stromanbieter nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ein entsprechendes Siegel stellt beispielsweise der TÜV aus.

Umweltschützer empfehlen aufgrund der strengen Kriterien das „Grüner Strom Label“ und „ok-power“. Entsprechende Ökostromanbieter müssen mindestens ein Drittel ihres verkauften Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen, wobei die Anlagen nicht älter als sechs Jahre sein dürfen. Die Alternative für die Anbieter besteht darin, einen gewissen Anteil des Strompreises in den Ausbau regenerativer Energien zu investieren.

Die Preise für Ökostrom in Berlin

Wie hoch die Stromkosten ausfallen, ist für die meisten Verbraucher ein wichtiges Entscheidungskriterium. Viele glauben, dass Ökostrom – ob in Berlin oder anderswo – automatisch mehr kostet als herkömmlicher Strom. Ob die Preise wirklich höher ausfallen, hängt aber vor allem vom jeweils bestehenden Tarif ab.

In vielen Fällen besteht sogar die Möglichkeit, mit Ökostrom zu sparen. Dies trifft vor allem auf Haushalte zu, die ihren Strom aus der vergleichsweise teuren Grundversorgung beziehen. Auch bei Ökostromanbietern setzen sich die Kosten aus einem monatlichen Grundpreis und einem Arbeitspreis für jede genutzte Kilowattstunde zusammen. Verbraucher sollten bei der Wahl eines Anbieters auch darauf achten, ob dieser Boni und/oder Rabatte gewährt. Von diesen können Neukunden bei zahlreichen Stromlieferanten profitieren.