Kfz-Haftpflicht - Versicherungen vergleichen und sparen

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Kfz-Haftpflichtversicherung: Ein Muss für jeden!

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist – anders als die Kaskoversicherung – ein Muss für jeden Autohalter. Nur wer über eine Haftpflichtversicherung für sein Fahrzeug verfügt, erhält eine Zulassung von der zuständigen Stelle. Auf Grund der unterschiedlichen Leistungen bei der Kfz-Haftpflicht macht es Sinn verschiedene Anbieter zu vergleichen.

Die Leistungen der Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Kernleistungen sind bei allen am Markt angebotenen Kfz-Versicherungen weitgehend identisch. Generell gilt: Wer mit seinem Fahrzeug einen Unfall verursacht und damit Dritte schädigt, wendet sich an seinen Kfz-Haftpflichtversicherer. Dieser ersetzt den Schaden des Unfallgeschädigten. Dabei kommt die Autoversicherung für Sach-, Personen und Vermögensschäden auf.

Die Deckungssumme und versicherte Personen

Der Leistungsumfang beschränkt sich auf die Höhe der vertraglich festgelegten Deckungssumme. Bei einer guten Kfz-Versicherung liegt die Deckungssumme mit 100 Mio. Euro deutlich über der gesetzlichen Mindestdeckung von 7,5 Mio. Euro.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung bietet nur Versicherungsschutz für Schäden, die beim Gebrauch des Fahrzeugs entstehen. Unter Gebrauch ist jeder Vorgang zu verstehen, der mit dem Verwendungszweck des Fahrzeugs in adäquatem Ursachenzusammenhang steht. Hierunter fallen also das Ein- und Aussteigen und selbstverständlich das Fahren des Fahrzeugs, aber auch das Be- und Entladen sowie das Tanken.

In der Kfz-Haftpflichtversicherung beschränkt sich der Versicherungsschutz nicht allein auf den Versicherungsnehmer. Auch dem Halter, dem Fahrer, dem Eigentümer und dem Arbeitgeber (bei Dienstfahrten) wird Versicherungsschutz gewährt.

Passiver Rechtsschutz als Bestandteil der Haftpflicht

Darüber hinaus bietet die Kfz-Haftpflichtversicherung einen passiven Rechtsschutz. Ein passiver Rechtsschutz ist notwendig, wenn ein Dritter gegen den Versicherungsnehmer ungerechtfertigte Ansprüche stellt. Der Versicherer übernimmt in solchen Fällen die Abwehr dieser Ansprüche auf seine Kosten.

Attraktive Zusatzleistungen sichern

Unterschiede im Versicherungsumfang liegen eher im Detail. Bei manchen Anbietern erhalten Kunden schon in der Basisversion gewisse Zusatzleistungen. So bietet die sogenannte Mallorca-Police einen Versicherungsschutz für Fahrten mit einem Mietwagen im Ausland. Teilweise kann der Kreis der mitversicherten Personen auf alle berechtigten Insassen erweitert werden. Weitere beliebte Zusatzleistungen sind der Kfz-Schutzbrief oder der Rabattschutz.

Kontrahierungszwang in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Grundsätzlich steht es im Versicherungswesen dem Versicherer frei, ob er den Antrag eines Kunden annimmt oder nicht. Dieser Grundsatz gilt jedoch nicht in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Da der Halter eines Autos dazu verpflichtet ist, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen, hat im Umkehrschluss auch der Versicherer die Pflicht, einen Antrag auf Kfz-Haftpflichtversicherung im Rahmen der Mindestdeckungssumme anzunehmen.

Eine Ausnahme vom Kontrahierungszwang besteht allerdings, wenn der Antragsteller bereits Kunde des betreffenden Versicherers war: Hat das Versicherungsunternehmen das Vertragsverhältnis etwa wegen Drohungen oder arglistiger Täuschung aufgelöst, muss es den gleichen Kunden nicht wieder aufnehmen.

Prämienberechnung in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Höhe der Prämie, die ein Fahrzeughalter an den Versicherer zu entrichten hat, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Neben dem Fahrzeugtyp, dem Wohnort und dem Schadensrabatt kommen noch viele weitere Tarifmerkmale bei der Berechnung zum Zuge. Für die Ermittlung der Prämienhöhe zieht das Versicherungsunternehmen im Allgemeinen folgende Faktoren heran:

Regionalklasse: Statistische Erhebungen haben gezeigt, dass verschiedene Regionen unterschiedliche Schadenverläufe aufweisen. Ein Fahrzeug, das beispielsweise in einer Region mit hoher Verkehrsdichte und hoher Kriminalität gefahren wird, stellt für das Versicherungsunternehmen ein überdurchschnittlich hohes Risiko dar, das sich entsprechend auf die Prämienhöhe auswirkt.

Typklasse: Die Statistik hat gezeigt, dass auch der Fahrzeugtyp das zu erwartende Risiko beeinflusst. So sind bestimmte Fahrzeugmodelle häufiger in Unfälle verwickelt, werden häufiger gestohlen oder verursachen im Schadenfall höhere Kosten als andere. Die Einordnung der Fahrzeuge in entsprechende Typklassen spiegelt sich in der Prämienhöhe der Versicherer wider. Wer bei der Versicherung Geld sparen will, sollte schon vor dem Autokauf auf die Typklasseneinstufung achten.

Beruf: Auch der Beruf des Autohalters hat statistisch gesehen einen gewissen Einfluss auf die Schadenwahrscheinlichkeit. Es gibt vier unterschiedliche Tarifgruppen, nach denen sich der Beitragssatz in der Kfz-Versicherung berechnet. Inwiefern sich die Angabe des Berufs im Versicherungsantrag auf die zu zahlende Prämie auswirkt, bleibt dem Versicherten in der Regel jedoch verborgen.

Optionale Zusatzleistungen wie zum Beispiel eine Mallorca-Police, ein Rabattschutz oder ein Kfz-Schutzbrief erhöhen die Prämie ebenfalls.

Die Schadenfreiheitsklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Den größten Einfluss auf die Höhe der Prämie hat der sogenannte Schadenfreiheitsrabatt. Ein Versicherungsnehmer, der in langjähriger unfallfreier Fahrpraxis sein Fahrkönnen bewiesen hat, stellt für den Versicherer ein deutlich geringeres Risiko dar als ein Fahranfänger. Bei Vertragsabschluss wird der langjährig schadenfreie Autofahrer in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) eingestuft.

Das System der SF-Klasse ermöglicht es dem Versicherer außerdem, die Prämienhöhe jährlich dem Schadenverlauf des Kunden anzupassen. Fährt er unfallfrei, sinkt die Prämie, verursacht der Halter einen Schaden, wird eine höhere Prämie fällig.

Die Einstufung in die Schadenfreiheitsklassen richtet sich nach der Anzahl der schadenfreien Kalenderjahre. Die meisten Kfz-Versicherer staffeln die Prämie zwischen 0 und 25 Jahren. Der Anzahl der schadenfreien Jahre werden dann Beitragssätze zugeordnet. Diese schwanken in der Regel zwischen 230 Prozent in der Schadenfreiheitsklasse 0 (Fahranfänger) und 30 Prozent in der Schadenfreiheitsklasse 25 (bei 25 und mehr schadenfreien Kalenderjahren).

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