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Skype erklärt Panne vor Weihnachten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

San Jose/Berlin - Eine Kette von Software-Fehlern war für den massiven Ausfall des Internet-Telefondienstes Skype kurz vor Weihnachten verantwortlich. Dies gab das Unternehmen im einem Blogeintrag bekannt. Um solche Pannen zukünftig zu vermeiden, will Skype unter anderem seine Software besser testen. Am 22. und 23. Dezember war der Dienst rund 24 Stunden lang ausgefallen.

Skype wickelt die Kommunikation über ein sogenanntes Peer-to-Peer- Netzwerk ab, das dezentral und damit nicht von einem zentralen Server abhängig ist. Innerhalb dessen gibt es jedoch einige wichtige Knoten ("supernodes").

Durch einen Softwarefehler in einer älteren Skype-Version für Windows stürzten die Programme auf den Rechnern zahlreicher Nutzer ab. Darunter seien 25 bis 30 Prozent der Super-Knoten gewesen, schrieb das Unternehmen. Dadurch stieg die Last für die übrigen Knoten - nicht zuletzt, weil viele Anwender sich nach dem Absturz erneut anmeldeten. In der Folge schalteten sich immer mehr Super- Knoten ab, bis das Netzwerk komplett zusammenbrach.

Skype will künftig die Mechanismen zum automatischen Einspielen von Updates verbessern, damit die Mehrzahl der Nutzer eine aktuelle Programmversion auf dem Rechner hat. Auch die Software-Tests kommen auf den Prüfstand. Zudem will das Unternehmen in die Kapazität und Belastbarkeit der Kernsysteme investieren.

Skype gehört mehrheitlich einer Investorengruppe um den Netscape-Gründer und Internetpionier Marc Andreessen. Einen kleinen Teil hält noch die Handelsplattform Ebay. Die Investoren wollen Skype an die Börse bringen - wann, ist noch offen. Das Unternehmen propagiert die Internet-Telefonie als Ersatz für das normale Telefon. Nutzer bemängeln aber immer wieder die schlechte Gesprächsqualität und mangelnde Zuverlässigkeit.