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Ölpest vor Brasilien - Leck noch nicht gestopft

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Rio de Janeiro - Für die Ölpest vor der Küste Brasiliens hat der US-Ölkonzern Chevron die "volle Verantwortung" übernommen. Der Chef des brasilianischen Chevron-Ablegers sagte, bei einer Bohrung vor der Küste des Bundesstaates Rio de Janeiro sei unerwartet starker Druck aufgetreten. Dadurch wären Risse am Bohrloch entstanden und Öl ins Meer gelaufen. Chevron versprach eine "vollständige Untersuchung", um die genaue Ursache des Unfalls herauszufinden.

Der Austritt des Öls war am 9. November entdeckt worden. Das betroffene Bohrloch von Chevron befindet sich nahe dem Ölfeld Campo Frade 370 Kilometer vor der brasilianischen Küste.

Menge des ausgetretenen Öls bleibt unklar

Über die Menge des ausgetretenen Öls gibt es höchst unterschiedliche Angaben. Chevron verwies am Sonntag lediglich auf Daten der brasilianischen Ölbehörde, wonach seit dem Unfall insgesamt 5000 bis 8000 Barrel Öl ins Meer geflossen sind. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace erklärte dagegen, dass die Ausmaße des Ölteppichs auf Satellitenbildern nahelegten, dass während des Unfalls täglich rund 3700 Barrel ausgetreten seien.

400 Meter langer Riss am Bohrloch

Nach Angaben von Chevron läuft inzwischen vermutlich kein Öl mehr aus. Dem widersprachen am Sonntag aber die brasilianischen Behörden. Das Leck sei noch nicht vollständig gestoppt, erklärte die Ölbehörde. Die Nachrichten-Website G1 berichtete unter Berufung auf Daten der Marine, der Riss am Bohrloch sei am Sonntagmorgen noch 400 Meter lang gewesen.