Billig tanken - Günstige Tankestelle finden

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Billig tanken dank Preisvergleich

Nahezu jeder Autofahrer fragt sich regelmäßig: Wo kann ich billig tanken? Einen Pkw zu besitzen, ist mit diversen Kosten verbunden. Neben der Kfz-Steuer, der Kfz-Versicherung und regelmäßigen Wartung nehmen die Benzinpreise einen großen Teil ein und sind der Kostenpunkt, mit dem sich Fahrer ständig auseinandersetzen müssen. Egal, ob Diesel, Super E5, Super E10 oder SuperPlus: Vor allem Vielfahrer können über das Jahr betrachtet ordentlich sparen. Das selbe gilt auch bei Autos die mit Erdgas oder Autogas betrieben werden. Denn die Preise an den verschiedenen Tankstellen schwanken zum Teil deutlich. Mit nur kleinen Umwegen können Pkw-Besitzer bei jeder Fahrt etwas einsparen. Und manchmal ist es nicht einmal ein Umweg, sondern nur die Entscheidung, an einer Tankstelle vorbei zu fahren und erst die nächste anzusteuern.

Preisvergleiche mit dem Rechner von Verivox helfen dabei, billig zu tanken. Im Handumdrehen wissen Verbraucher, wo im näheren Umkreis der Benzinpreis am günstigsten ist.

Die günstigsten Benzinpreise in wenigen Sekunden

Der Benzinpreisvergleich ist einfach und benutzerfreundlich gestaltet: Sparfüchse geben lediglich ihre Postleitzahl, die Art des benötigten Kraftstoffs und den Umkreis an, in dem der Rechner nach Spritpreisen suchen soll. Übersichtlich präsentiert dieser im Anschluss eine Liste mit den nächstgelegenen Tankstellen und ihren aktuellen Preisen. Zudem sehen Autofahrer sofort, wie lange die Tankstelle geöffnet hat, welche Bezahlsysteme verfügbar sind und die Adresse samt Link zu Google Maps und einer Routenplanung zum Ziel.

Falls sich Fahrer außerdem fragen, ob sich der kleine Umweg zur günstigeren Tankstelle lohnt, werden zudem die Anfahrtskosten angezeigt. Damit bietet der Verivox-Vergleichsrechner detaillierte Informationen darüber, wo die Kraftstoffpreise besonders günstig sind.

Wer es bei der Berechnung der Anfahrts- und Tankkosten ganz genau wissen will, kann übrigens sogar den durchschnittlichen Verbrauch seines Wagens angeben und die gewünschte Tankmenge. Ansonsten verwendet der Rechner Durchschnittswerte – die für einen Anbieter-Vergleich in der Regel ausreichen.

Den Tankstopp planen – macht das Sinn?

Wer zeitlich die Möglichkeit hat, sollte sich vorausschauend überlegen, wann er tanken will und nicht bis zum letzten Tropfen warten, wenn die Tankanzeige dunkelrot leuchtet. Billig zu tanken hängt zudem von der Tageszeit und dem Ort ab.

Preise an der Tankstelle: Morgens Finger weg von der Zapfpistole

Die Benzinpreise an deutschen Tankstellen sind jeden Tag teils starken Schwankungen ausgesetzt. Das zeigt eine Auswertung des ADAC. Demnach ist das Benzin am Morgen zwischen 6 und 9 Uhr am teuersten. Auch nachmittags gibt es Phasen mit erhöhten Kosten für den Sprit.

Das Schaubild zeigt aber auch drei Zeitfenster, in denen Autofahrer die Gunst der Stunde nutzen sollten. Vor allem ab 15 Uhr können sie von niedrigeren Preisen an der Zapfsäule profitieren. Mit einer kleinen Unterbrechung  von 17 bis 18 Uhr bleiben die Benzinpreise dann bis etwa 22 Uhr vergleichsweise günstig.

Generell werde es durch die vielen Auf- und Abwärtsbewegungen der Spritpreise immer schwieriger, günstige Tankzeiten wahrzunehmen. Durch festgestellten Verlaufskurven haben Autofahrer jedoch immerhin mittelfristige Orientierung. Neben den günstigen Tankphasen können sie auch auf Preisunterschiede zwischen Tankstellen setzen.

Vergleichen lohnt sich: Unterschiede zwischen den Tankstellenbetreibern

Benzinpreise unterliegen dem Wettbewerb. Eine große Bedeutung kommt deshalb den freien Tankstellen zu. „Gibt es nur eine günstige, freie Tankstelle im Umkreis, erhöht sich der Preisdruck auf die am Markt dominierenden Mineralölkonzerne“, sagt Christian Schiele von Verivox, Verantwortlicher für den Produktbereich Benzinpreisvergleich.

Stadt, Land, Autobahn – lohnen sich kleine Umwege?

Es lohnt sich nicht nur zeitlich, den Tankstopp zu planen – sondern auch örtlich. Bekanntlich sind die Preise an Autobahnen deutlich höher. Wer es eilig hat, nimmt die Preise in der Regel in Kauf und denkt gar nicht erst über einen Umweg nach. Doch häufig sind nur kleine Abstecher nötig, um billig zu tanken. Auf gut Glück von der Autobahn abzufahren und nach einer Tankstelle zu suchen, lohnt sich jedoch in den seltensten Fällen. Vor solchen Umwegen sollten Fahrer auf jeden Fall die Benzinpreise in der Nähe vergleichen.

Wo kommen die Preise eigentlich her?

Während Verbraucher die ersten Preisvergleiche für Kraftstoffpreise vor ein paar Jahren selbst veröffentlicht und gepflegt haben, erhält Verivox die Daten über die aktuellen Benzinpreise von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. An diese Stelle müssen alle Tankstellenbetreiber ihre aktuellen Preise für Super E5, Super E10 und auch Bio-Diesel melden – und zwar sofort, nachdem sich diese geändert haben. Die Markttransparenzstelle stellt die Daten dann frei zur Verfügung, damit sich Verbraucher schnell informieren können.

Nachdem die Markttransparenzstelle 2013 für drei Monate getestet wurde und auf sehr positive Resonanz traf, ist sie gleich im Anschluss in einen regelmäßigen Betrieb übergegangen. Seither sorgt sie dafür, dass Autofahrer ohne großen Aufwand durch einen Benzinpreisvergleich immer zum billigsten Preis tanken können.

Chronologie: Entwicklung der Benzinpreise seit 1950

Seit den 1950er Jahren haben Ölkrisen sowie stärkere Besteuerungen für Preissteigerungen gesorgt. Wichtige Etappen nach den Jahresdurchschnittszahlen des Mineralölwirtschaftverbandes bis 2012.

1950    Normalbenzin kostet umgerechnet 28,6 Cent pro Liter, Dieselkraftstoff 17,2 Cent.
1955 Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und 23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.
1973 In Folge der ersten großen Ölkrise, in der die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) bewusst die Fördermengen drosselte, steigen die Preise. Normalbenzin kostet 35,3, Superbenzin 38,9 und Dieselkraftstoff 35,8 Cent.
1976 Der Literpreis für Normalbenzin steigt auf 44,7 Cent. Superbenzin kostet 47,5 und Dieselkraftstoff 45,2 Cent.
1981 Nach steten Steigerungen in Folge der 2. Ölkrise 1979/1980 erreichen die Preise an den Tankstellen ein Rekordhoch von 70,1 Cent für Normalbenzin, 72,7 für Super und 65 Cent für Diesel.
1988 Die Preise fallen auf 47,1 Cent für Normalbenzin, 51,9 Cent für Superbenzin und 45,3 Cent für Diesel. Die Mineralölgesellschaften hatten mehrfach vergeblich versucht, die Preise zu erhöhen.
1994 Normalbenzin kostet 77,3 Cent, Superbenzin 86,6 und Diesel 58,5 Cent. Nach jährlichen Preissteigerungen seit 1989 wurde Anfang des Jahres zusätzlich die Mineralölsteuer erhöht.
1999 Nachdem am 1. April die erste Stufe der Ökosteuer in Kraft getreten ist, steigen die Preise für Normalbenzin auf 84,1 und für Superbenzin auf 86,7. Dieselkraftstoff kostet 63,9 Cent.
2001 Die Preise für Normalbenzin und Super übersteigen mit 100,2 und 102,4 Cent erstmals die Ein-Euro-Marke. Diesel kostet 82,2 Cent.
2005 Nach einer neuen Preisrunde ist Benzin in Deutschland so teuer wie noch nie. Im Juli kostet Normalbenzin durchschnittlich 124,3 Cent pro Liter. Für Superbenzin zahlt der Autofahrer 126,6 und für Diesel 111,5 Cent pro Liter. Am 31. August wurde dann ein Höchststand erreicht: Die Sorten kosteten 1,37 Euro (Normal), 1,39 (Super), 1,16 (Diesel).
2008 Der Kraftstoffpreis hat sich seit 2005 auf einem Level von durchschnittlich 1,38 Euro für Normalbenzin eingependelt. Auch Diesel ist nicht mehr sehr viel günstiger als Benzin: Hierfür fallen 2008 im Durchschnitt 1,32 Euro an.
2009 Die Wirtschaftskrise sorgt 2009 für einen Einbruch der Kraftstoffpreise. Normalbenzin kostet durchschnittlich nur noch 1,27 Euro pro Liter. Diesel fällt sogar auf den Wert von 1,07 Euro zurück.
2012

Die Wirtschaftskrise ist weitestgehend überstanden und die Autofahrer in Deutschland müssen neue Rekordpreise für Benzin und Diesel verkraften. Da Normalbenzin durch den umstrittenen Kraftstoff Super E10 ersetzt wurde, greifen die meisten Autofahrer zum etwas teureren Super E5. Zu Ostern 2012 fallen pro Liter bis zu 1,71 Euro dafür an. Auch Diesel setzt mit 1,52 Euro pro Liter neue Rekordmarken. Das hohe Preisniveau wird mit den weiterhin hohen Beschaffungspreisen begründet. Die Einkaufspreise in Rotterdam hatten vor Ostern für Superbenzin historische Höchststände erreicht. Auch die instabile politische Lage im Nahen Osten verunsichere die Märkte, hieß es.

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