Aktuelle Angebote der 3er-Modellreihe von BMW

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Der BMW 3er – sportlicher Fahrspaß

Sie sehen sich nach einem Auto mit sportlichem Image um? Nicht zu groß, nicht zu klein? Dann führt wohl kein Weg an der 3er-Reihe von BMW vorbei. Kaum ein Modell der Mittelklasse wird so klar mit Sportlichkeit assoziiert. Anderen Vertretern der Klasse werden der größte Stauraum, der höchste Komfort oder die beste Alltagstauglichkeit zugeschrieben. Der BMW ist sportlich und doch so viel mehr!

Als BMW die 3er-Reihe 1975 in den Markt einführte, hatte der Münchner Automobilhersteller bereits neun Jahre Erfahrung in der Mittelklasse. Der BMW 02, der seit 1966 gebaut wurde, legte den Grundstein für das sportliche Bild der seinerzeit kleinsten BMWs. Der „2002 turbo“ war 1973 mit 170 PS und einer Spitzengeschwindigkeit jenseits der 210 km/h das schnellste Auto, das für unter 20.000 DM zu haben war.

Der BMW 3er als würdiger Nachfolger

Der Dreier trat also in große Fußstapfen. Dass BMW vom Erfolg der neuen Serie am Ende der Ölkrise nicht restlos überzeugt war, belegt der Umstand, dass die Reihe 02 noch zwei Jahre parallel zum neuen 3er angeboten wurde. Doch die Sorge war unberechtigt. Der Dreier (E21) wurde ein Erfolg. Über 1,3 Millionen Exemplare konnten die Münchner an den Mann bringen, bevor Ende 1982 die zweite Generation vorgestellt wurde. Der E30 brachte einige Neuerungen mit. So gab es nun ein viertüriges Modell, ein natives Cabrio. Hinzu kam, wenn auch erst sehr viel später, mit dem Touring der erste 3er-Kombi.

Allen gemein waren die runden Doppelscheinwerfer. Beim Vorgänger konnte man noch anhand der Frontscheinwerfer erkennen, ob einem ein „kleiner“ oder „großer“ Dreier entgegenkam. Die Modelle mit den kleinen Vierzylinder-Motoren hatten nur jeweils einen Scheinwerfer auf jeder Seite, alle ab dem 320 jeweils zwei. Und auch das sportliche Image sollte neuen Auftrieb erhalten. Mit dem zunächst 195 PS starken BMW M3 sorgten die Münchner für ein deutliches Ausrufezeichen. Die Leistung des kompromisslosen Hecktrieblers wurde noch innerhalb der E30-Generation auf 235 PS gesteigert. Die Kombination aus Performance und Erschwinglichkeit sorgte jedoch für eine verheerende Unfallstatistik beim M3. Diese brachte ihm damals die höchste Klassifizierung bei Haftpflichtversicherungen ein. Mit der fast legendären Typenklasse 40 war er seinerzeit versicherungstechnisch der teuerste PKW in Deutschland und dort auch ziemlich allein.

Auch wenn die Versicherer mittlerweile ein Einsehen haben, ein Schnäppchen im Unterhalt ist der M3 bis heute nicht.

Für jeden der richtige 3er

1990 wurde die zweite Generation des Dreiers von der Baureihe E36 abgelöst. Das Portfolio blieb dabei weitestgehend erhalten, erweitert nur durch den sportlichen Zweisitzer Z3 und den wenig geliebten Compact. Auch die Motorenpalette wurde spürbar erweitert: Vom 82 PS starken 316g Compact bis hin zum in der letzten Ausbaustufe 321 PS leistenden M3 war für jeden Leistungsanspruch und Geldbeutel etwas zu finden. Eine Besonderheit stellte dabei der etwas exotische, aber auf dem E36 basierende B8 von Alpina dar. Mit seinem für diese Fahrzeugklasse bis dato einmaligen 4,6 Liter V8 und satten 333 PS lag die Spitzengeschwindigkeit des Geschosses jenseits der 280 km/h. Damit konnte man 1994 sicher sein, dass nahezu niemand auf der Autobahn mit Lichthupe im Rückspiegel auftauchte.

Evolution vom BMW 3er: Effizienz löst Leistung ab

Ende der 90er Jahre löste die Baureihe E46 den E36 ab. Die Karosserievarianten blieben allesamt erhalten, aber die technische Evolution des Antriebsstrangs nahm nun Fahrt auf. Effizienz verdrängte Leistung als primäres Ziel. Fünfgangschaltungen wurden sukzessive durch Sechsgangschaltungen ersetzt und erstmals konnte eine Automatik einen geringeren Kraftstoffverbrauch vorweisen als eine Handschaltung. Die Motorenpalette begann nun bei 105 PS für den 316i und mit dem 360 PS starken M3 CSL holten sich die Münchner auch die Flagge für den stärksten Dreier von Alpina zurück. 2001 erhielten der Touring und die Limousine ein Facelift, 2003 folgten auch das Coupé und das Cabriolet.

Fünfte Baureihe: 3er ohne V-Motore

2005 wurde die fünfte Baureihe (intern E90 – E93) vorgestellt. Mit dieser Baureihe verabschiedete sich BMW endgültig von den V-Motoren und setzte – mit Ausnahme des M3, der von einem V8 angetrieben wird ¬– ausschließlich auf Reihenmotoren mit vier Ventilen. Mit dieser Umstellung ging auch der direkte Bezug von Fahrzeugbezeichnung und Hubraum verloren. So bedeutet eine größere Zahl zwar weiterhin mehr Leistung, aber nicht automatisch mehr Hubraum. Unterschiede in der Abstimmung und der Aufladung der Turbos skalierten nunmehr die Leistung. 

3er der sechsten Generation: Sportlichkeit, Luxus und Effizienz

Mit dem F30 stellte BMW im Jahr 2011 die sechste Baureihe des 3er in Dienst. Mehr Luxus bei höherer Effizienz und geringerem Gewicht und dabei weiterhin das sportliche Image –  das sind die Aufgaben, die sich BMW in diesem Jahrzehnt auf die Fahnen geschrieben hat. Ein 8-Stufen Automatikgetriebe und erstmals ein 1,5 Liter Dreizylinder Benziner im 318i – während der 316i weiterhin vom 1,6 Liter R4 angetrieben wird, – sind dabei die von BMW angedachten Werkzeuge. Die Karosserievarianten sind jetzt um die fünftürige Schrägheck-Limousine GT und eine Langversion erweitert worden, die allerdings zunächst nur in China angeboten wird. Dafür wurden das Coupé und das Cabrio in die neue 4er-Baureihe ausgelagert.

Erstmals stellt BMW mit dem ActiveHybrid3 auch einen Hybrid zur Verfügung, der aber mit einem 306 PS starken R6 und einem 40 kW Elektromotor eher auf kaufkräftiges Publikum hoffen muss.

 

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

BMW 3er (alle)