Jetzt kieferorthopädische Behandlungen versichern!

Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen schützt vor hohen Kosten

Zahnzusatz

Wie sind Sie krankenversichert?
  • Beratung durch Experten
  • 100% kostenlos
  • Ihr unabhängiger Versicherungsmakler – Erstinformation
Siegel_ServiceValue_Die-Welt_Preis-Champions_optimiert

Das sagen unsere Kunden

4.7 / 5
  • 205669 Bewertungen zu Verivox abgegeben
  • 96 % unserer Kunden sind zufrieden
  • 100% neutrale Kundenbewertungen
Kundenbewertung 13.11.2019 um 00:07 Uhr Übersichtlich und unkompliziert. So soll es sein!
Kundenbewertung 12.11.2019 um 23:27 Uhr Übersichtlicher Vergleich mit vielen Kriterien und schnelle Umsetzung.TOP!
Kundenbewertung 12.11.2019 um 23:09 Uhr Habe schon Gasanbieter und andere stromanbieter mit Hilfe von Verivox gewechselt.
Kundenbewertung 12.11.2019 um 22:34 Uhr Bis jetzt haben die Vergleiche mit den Anbietern gut geklappt.
Kundenbewertung 12.11.2019 um 22:18 Uhr alles gut
Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Eingeschränkte Zahlung bei Zahnspangen
  3. Was leistet die Zahnzusatz für Zahnspangen?
  4. Was kosten kieferorthopädische Maßnahmen?
  5. Ein Vergleich lohnt sich

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Notwendigkeit einer kieferorthopädischen Behandlung wird durch eine Klassifizierung von eins bis fünf festgestellt.
  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur die Kosten bis zum 18. Lebensjahr und nur ab Grad drei.
  • Die Kostenübernahme beschränkt sich auf "Kassenmodelle" bei Zahnspangen.
  • Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif die Kosten für eine Zahnspange.

Krankenkassen zahlen bei Zahnspangen nur eingeschränkt

Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten für eine Zahnspange nur, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Dazu zählen

  • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr muss mindestens eine Einstufung ab 3 der kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) vorliegen.
  • Erwachsene erhalten nur eine Erstattung, wenn eine solche Kieferanomalie vorliegt, dass eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie durchgeführt werden muss.

Die kieferorthopädischen Indikationsgruppen reichen von eins bis fünf und unterscheiden den Grad der Fehlstellung der Zähne oder die Abstände der Zähne in Millimetern. Kommt der Kieferorthopäde im ersten Gespräch zu dem Schluss, dass nur eine KIG I oder II vorliegt, müssen die Eltern auch bei Kindern und Jugendlichen die Kosten in voller Höhe selbst tragen.

Grundsätzlich müssen die Eltern auch bei Kostenübernahme eine Selbstbeteiligung von 20 Prozent erbringen. Diese wird erst zurückerstattet, wenn der Kieferorthopäde der Krankenkasse einen positiven Abschlussbericht zukommen lässt.

Was leistet die Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen?

Selbst wenn die Krankenkasse die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung übernimmt, muss sich der Patient darüber im Klaren sein, dass die Kassenleistung bezahlt wird. So, wie es seinerzeit noch "Kassengestelle" bei Brillen gab, gibt es auch "Kassenspangen". Mehrkosten für Ausführungen, die ästhetischer sind, da beispielsweise in Zahnfarbe gehalten, fallen nicht unter die Leistungen der Krankenkassen. Abgesehen von der Ästhetik verträgt auch nicht jeder Patient jede Art von Zahnspange. Die Folge sind Schmerzen im Kiefer. Der mögliche Eigenanteil bemisst sich daran, wie hoch die preisliche Differenz zwischen "Kassenmodell" und dem davon abweichenden Modell ausfällt.

Die Zahnzusatzversicherung übernimmt den Eigenteil bis zu 100 Prozent, je nach gewähltem Versicherungstarif.

Was kosten kieferorthopädische Maßnahmen?

Diese Frage ist für alle relevant, die keinen Anspruch auf eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse haben. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, welche Mehrkosten auf die gesetzlich Versicherten bei Maßnahmen außerhalb der Kassenleistungen entstehen:

  • Sehr starke Zahn- oder Kieferfehlstellung: 1.500 Euro bis 3.000 Euro.
  • Starke Zahn- oder Kieferfehlstellung: ca. 1.000 Euro bis 2.500 Euro
  • Deutliche Fehlstellung von Zähnen oder Kiefer: ca. 500 Euro bis 2.000 Euro
  • Mittlere Fehlstellung von Zähnen oderKiefer: 2.500 Euro bis 7.000 Euro
  • Leichte Fehlstellung: 2.500 Euro bis 7.000 Euro

Die extrem hohen Kosten bei mittlerer oder leichter Fehlstellung sind dem Umstand geschuldet, dass diese nur als KIG II oder I definiert sind, und damit seitens der Ersatzkasse keine Leistung erfolgt.

Eltern von Kindern, die nur eine KIG von eins oder zwei aufweisen, müssen auf jeden Fall mit vierstelligen Beträgen für die Behandlung rechnen.

Zahnzusatzversicherungen für Zahnspangen vergleichen

Die privaten Krankenversicherer bieten im Rahmen der Zahnzusatzversicherungen unterschiedliche Tarife mit verschiedenen Zuschussgrößen an. Im Rahmen des Versicherungsvergleichs wird schnell ersichtlich, welche Tarifierung im Einzelfall am besten geeignet ist. Ob die Kosten für Zahnspangen erstattet werden, finden Sie unter dem Leistungspunkt "Kieferorthopädie".

Wichtig: Eine Kostenübernahme ist jedoch ausgeschlossen, wenn es bereits eine schriftliche Empfehlung seitens des Zahnarztes oder Kieferorthopäden für eine kieferorthopädische Behandlung gibt.

Familie und Gesundheit

GOÄ und GOZ

Lesen Sie, was die Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte regelt.

GOÄ und GOZ

Lächelnde Ärztin mit Klemmbrett und Stethoskop

Zahnbehandlung und Zahnersatz

Zusätzliche Informationen zur Erstattung der Behandlungskosten durch die GKV.

Zahnbehandlung und Zahnersatz

Lächelnde Patientin im Close-up auf Zahnarztstuhl während der Behandlung

Zahnkredit

Reichen die Ersparnisse nicht aus, können Patienten einen Zahnkredit in Anspruch nehmen.

Zahnkredit