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Umfrage: 35 Prozent der Deutschen kennen "Smart Meter" nicht

29.11.2021 | 16:00

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Smart Meter sollen dabei helfen, den Stromverbrauch zu senken. Bereits vor zwei Jahren begann der verpflichtende Einbau. Einer Umfrage zufolge ist der Begriff für mehr als 30 Prozent der Deutschen noch immer ein Fremdwort.

Der Start des Rollouts sogenannter Smart Meter liegt rund zwei Jahre zurück. Einer aktuellen Umfrage zufolge ist das Interesse an intelligenten Messesystemen seitdem gestiegen. Demnach nutzen 16 Prozent bereits einen Smart Meter oder können sich dies auf jeden Fall vorstellen, weitere 29 Prozent können sich dies eher vorstellen. Mit insgesamt 45 Prozent ist diese Zahl damit deutlich höher als zu Beginn des Rollouts Anfang 2020, als sich nur 36 Prozent dieser Technologie gegenüber offen zeigten, so der Digitalverband Bitkom, der die Befragung unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Auftrag gegeben hat.

35 Prozent der Deutschen können mit "Smart Meter" nichts anfangen

Zugleich ist nach der Anteil jener gesunken, die noch nie von Smart Metern gehört haben. Für 35 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist "Smart Meter" ein Fremdwort – 42 Prozent waren es Anfang 2020, erklärt der Verband.

Was wünschen sich die Nutzer von intelligenten Stromzählern?

Die große Mehrheit der Umfrageteilnehmer, die Smart Meter bereits nutzt oder sich dafür interessiert, gab an, vor allem Stromkosten sparen (77 Prozent) zu wollen. 72 Prozent wollen Geräte mit hohem Stromverbrauch in ihrem Haushalt identifizieren und zwei Drittel wünschen sich eine verbrauchsgenaue Stromabrechnung. Ein knappes Zehntel (9 Prozent) hat grundsätzlich gern die neueste Technologie im Haus.

Zu teuer, wenig Nutzen: Darum lehnen Verbraucher den Kauf ab

Unter denjenigen, die laut Umfrage keinen Smart Meter nutzen wollen, empfinden 33 Prozent die Geräte zu als teuer, 32 Prozent sehen keinen Nutzen darin. 29 Prozent meinen, Einbau und Installation seien zu aufwendig. Fast 3 von 10 (28 Prozent) sorgen sich um den Missbrauch persönlicher Daten. 16 Prozent haben Angst vor Hacker-Angriffen auf die Smart Meter und 8 Prozent nehmen an, die Technik sei noch nicht ausgereift.