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Pannenserie in der Atomruine Fukushima reißt nicht ab

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Tokio - In der Atomruine Fukushima ist aus einem weiteren Tank hochgradig verstrahltes Wasser ausgelaufen. Es sei möglich, dass ein Teil der rund 430 Liter am Vorabend in den Pazifik gelangte, teilte ein Sprecher des Betreibers Tepco am Donnerstag mit. Der 450 Tonnen fassende Tank steht auf einer Art Rampe. Beim Befüllen sei die Schieflage des Behälters jedoch nicht beachtet worden, weswegen der Tank mit seiner undichten Abdeckplatte übergelaufen sei. Da die Tanks auf dem AKW-Gelände langsam nicht mehr ausreichen, um die täglich weiter steigenden Massen an verseuchtem Kühlwasser aus den Reaktoren zu lagern, wollte Tepco den Behälter so voll wie möglich füllen.

In dem Tank befindet sich Wasser mit einer Belastung von 580 000 Becquerel pro Liter an Beta-Strahlen, darunter Strontium 90. Der gesetzliche Grenzwert für Strontium 90 liegt bei 30 Becquerel.

Beta-Strahlen dringen jedoch nicht durch die Schutzkleidung der Reparaturtrupps. Der Tank besteht aus Stahlplatten, die in Eile mit Schrauben zusammengenietet worden waren - genau wie der Behälter, aus dem im August an anderer Stelle 300 Tonnen verstrahlten Wassers ausgelaufen und zum Teil wohl ebenfalls ins Meer gesickert waren.

Von den insgesamt rund 1000 Tanks, die Tepco auf dem Gelände des havarierten AKWs aufstellte, haben rund 350 Tanks die gleiche Konstruktion wie die Behälter, die nun anfangen leckzuschlagen.

Insgesamt lagert Tepco mehr als 300 000 Tonnen an radioaktiv verseuchtem Wasser auf dem AKW-Gelände. Das Wasser stammt aus der Kühlung der beschädigten Reaktoren, in deren Gebäude zusätzlich täglich Grundwasser eindringt und sich dort mit dem Kühlwasser vermischt. Die Tankkapazitäten reichen langsam nicht mehr aus. Das Atomkraftwerk war infolge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 schwer beschädigt worden. Es kam zu Kernschmelzen.

Der Austritt verseuchten Wassers in Fukushima sei eine "Angelegenheit von höchster Priorität, die dringend gelöst werden muss", erklärte dazu kürzlich IAEA-Chef Yukiya Amano. Ungeachtet der erneuten Panne und der ungeklärten Frage, wieviel verseuchtes Wasser diesmal ins Meer gelangte, erklärte Regierungssprecher Yoshihide Suga laut japanischen Medien, die Lage sei "insgesamt unter Kontrolle".

Mit dieser Feststellung hatte Japans Ministerpräsident Shinzo Abe kürzlich das Internationale Olympische Komitee (IOC) überzeugen können, die Olympischen Spiele im Jahr 2020 nach Tokio zu vergeben.