2012 brachte die Philips Group mit Philips Hue ein smartes Beleuchtungssystem auf den Markt. Damit lassen sich alle Lampen im Haus steuern und individuelle Lichtkonzepte erstellen – und das kabellos per Tablet oder Smartphone.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Philips Hue: 16 Millionen Farben auf Knopfdruck
  3. Wie Philips Hue funktioniert
  4. Steuerung per App
  5. Die Vorteile von Philips Hue
  6. Philips Hue vs. Osram Lightify
  7. Verwandte Themen
  8. Weiterführende Links
  9. Jetzt DSL-Angebote vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Philips Hue-Neulinge gibt es spezielle Starter-Pakete, die alle wesentlichen Komponenten enthalten und sich im Laufe der Zeit mit Einzelstücken beliebig erweitern lassen.
  • Zu den Vorteilen von Philips Hue zählt die große Auswahl an Lichtfarben und Lampen.
  • Außerdem ist Hue stromsparend, einfach zu installieren und mit vielen Produkten kompatibel.

Philips Hue: 16 Millionen Farben auf Knopfdruck

Vom Wohnzimmersessel aus schon einmal das Licht in der Küche anknipsen, damit Sie nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten müssen? Mit Philips Hue kein Problem. Mithilfe der LED-Leuchtmittel können Sie in Ihren eigenen vier Wänden auch ganze Lichtstimmungen kreieren, die zum jeweiligen Anlass passen – von der Party über das schicke Dinner bis hin zum gemütlichen Fernsehabend.

Bis zu 50 Lampen lassen sich gleichzeitig steuern. Tischleuchten, Deckenspots, Lightstrips und Einbaustrahler für den Kleiderschrank: Philips Hue bietet für jeden Raum und jeden Zweck adäquate Leuchtmittel. Inzwischen gibt es Lampen von Philips Hue in mehreren Generationen – allerdings sind diese untereinander problemlos kombinierbar. Auch andere Lichtsysteme des Herstellers wie Philips Aura sind damit kompatibel. Für Philips Hue-Neulinge gibt es spezielle Starter-Pakete, die alle wesentlichen Komponenten enthalten. Diese Zusammenstellung lässt sich im Laufe der Zeit mit Einzelstücken beliebig erweitern.

Wie Philips Hue funktioniert

Die Basis für Philips Hue bildet ZigBee, ein Funkstandard für drahtlose Netzwerke mit kleiner Reichweite. Das Herzstück ist die sogenannte Bridge: Die Schaltzentrale des Systems empfängt und verarbeitet Signale von bis zu 50 gekoppelten Leuchtmitteln und ist in jedem Homekit enthalten. Sie lässt sich auch einzeln erwerben. Die Bridge verfügt über einen Netzstecker sowie einen Ethernet-Anschluss, über den sie mit dem WLAN-Router verbunden wird – drahtloses Internet ist eine weitere Grundvoraussetzung für intelligente Beleuchtung im Eigenheim.

Anschließend platzieren Nutzer die LED-Lampen dort, wo sie künftig für dimmbares Licht in jeder erdenklichen Farbe sorgen sollen. Um die Lichtquellen zu verwalten, benötigt man entweder den Dimmschalter, der ebenfalls in nahezu jedem Produkt oder Starterkit von Hue enthalten ist, oder die Philips Hue App. Diese ist für iOS und Android verfügbar, Besitzer eines Windows Phone müssen auf Angebote von Drittanbietern zurückgreifen. Jetzt gruppieren Sie die Lampen noch sinnvoll, damit Sie sie via Handy oder Tablet separat zu- oder abschalten können.

Steuerung per App

Die App eröffnet noch mehr Möglichkeiten: Zum Beispiel lässt sich darüber das Licht programmieren und dem Tagesablauf der Bewohner anpassen. Auch aus dem Büro oder im Urlaub ist die Beleuchtung steuerbar. So lässt sich die Anwesenheit der Bewohner simulieren – und das schreckt Einbrecher ab. Ihnen gefällt ein Farbton auf einem beliebigen Foto, das Ihnen ein Freund geschickt hat? Die App ist in der Lage, die Farbpalette des Bildes zu extrahieren und die Lampen in einem der Farbtöne erstrahlen zu lassen oder in der gesamten Lichtstimmung des Fotos einzufärben – die intelligente Szenenkonfiguration macht es möglich.

Die Vorteile von Philips Hue

Auch wenn Hue von Philips eher zu den teuren Beleuchtungssystemen gehört, führt es zahlreiche Pluspunkte ins Feld. Die Installation des Systems ist simpel und schnell erledigt, die dimmbaren LEDs sind langlebig und äußerst sparsam.

Millionen verschiedene Lichtfarben

Dank 16 Millionen verfügbaren Farben und vielen Einstellungsmöglichkeiten lassen sich, egal ob mit Lightstrip oder den Leuchten, individuelle Lichtszenarien kreieren. Dank Philips Hue Ambiance passt sich das Licht sogar dem Biorhythmus seiner Nutzer an. Sie decken von kühlem Tageslicht bis zu warmer Abendstimmung das gesamte Farbspektrum ab und helfen so dem Körper morgens beim Wachwerden und abends beim Zur-Ruhe-kommen. Philips Hue macht also erfahrbar, wie wichtig Licht für die persönliche Lebensqualität ist.

Mit vielen Produkten kompatibel

Die Tatsache, dass ZigBee-Module verbaut sind, macht die Leuchtmittel von Philips Hue mit vielen anderen Smart-Home-Konzepten kompatibel. Sogar mit Amazon Echo und Apples HomeKit lässt es sich verbinden – damit müssen Sie nicht einmal mehr ein mobiles Gerät in die Hand nehmen, sondern können die Lichtsteuerung bequem Alexa oder Siri überlassen. Somit reicht schon ein einfacher Satz, wie „Alexa, mach das Licht im Wohnzimmer an“, aus.

Philips Hue vs. Osram Lightify

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