Die besten Tipps für einen reibungslosen DSL-Anbieterwechsel

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Durch einen DSL-Anbieterwechsel können große Einsparungen erzielt werden. Damit der Wechsel reibungslos funktioniert, sollten Verbraucher die folgenden Punkte beachten:

Vorbereitung

Wechselinteressierte sollten für einen DSL-Anbieterwechsel zunächst einen Blick auf die Laufzeit des bestehenden Vertrags werfen und den genauen Termin ermitteln, an dem der Vertrag endet. Von diesem Datum ausgehend wird die Kündigungsfrist (in der Regel 3 Monate) abgezogen, zudem noch ein Puffer von etwa 4 Wochen, damit der neue Provider ausreichend Zeit für die Auftragsbearbeitung hat.

Preisvergleich

Der neue Anbieter kann anhand des DSL-Preisvergleichs auswählt werden. Dazu müssen lediglich die Vorwahl und die gewünschte Geschwindigkeit eingegeben werden – schon erhält man eine Übersicht aller verfügbaren Angebote. Da der Preis schon längst nicht mehr das alleinige Auswahlkriterium darstellt, sollten ebenso die Geschwindigkeit, Vertragslaufzeit und zusätzliche Leistungen berücksichtigt werden.

Kündigung

Bei der Kündigung lauert die größte Fehlerquelle für einen erfolgreichen Anbieterwechsel. Denn wer glaubt, bei einem Wechsel am besten selbst zu kündigen, der irrt. Die Kündigung wird vom neuen Anbieter beim alten Anbieter eingereicht – das heißt für den Verbraucher, dass er lediglich den Wechselauftrag an den neuen Anbieter versendet. Dieser kümmert sich dann um alles Weitere.

Wechselauftrag

Häufig entstehen Probleme durch fehlerhafte Angaben beim Wechsel. Deshalb sollte man bei der Bestellung die Daten sehr sorgfältig eingeben und diese nochmals kontrollieren. Denn schon kleinste Fehler können dazu führen, dass zwischen dem alten und dem neuen Anbieter die Bearbeitung ins Stocken gerät.