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Vodafone will VDSL-Anschlüsse der Telekom vermarkten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Düsseldorf - Der Mobilfunkanbieter Vodafone plant, demnächst auch Hochgeschwindigkeitsanschlüsse seines Konkurrenten Deutsche Telekom zu vermarkten. Der Deutschland-Chef von Vodafone, Friedrich Joussen, sagte am Mittwoch bei der Vorstellung des gemeinsamen Markenauftritts von Vodafone und der Vodafone-Tochter Arcor, dass sich Vodafone und die Telekom über die Nutzung des VDSL-Netzes des Bonner Konzerns verständigt hätten. Die Deutsche Telekom bestätigte die Aussagen. Der Großhandelspreis für die Nutzung des VDLS-Netzes der Deutsche Telekom liegt laut Vodafone bei unter 30 Euro im Monat pro Anschluss. Vodafone-Kunden können damit schon bald in 50 deutschen Städten mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde im Internet surfen und Musikdateien oder Videos in Höchstgeschwindigkeit aus dem Netz herunterladen.

Lange Zeit hatte sich der Marktführer dagegen gesträubt, den superschnellen Internetzugang für seine Konkurrenten zu öffnen. Wegen der hohen Investitionen forderte Konzernchef René Obermann mehrmals eine Regulierungspause.

Der Mobilfunkbetreiber Vodafone, der inzwischen mit der Integration der Arcor-Gruppe ein Komplettanbieter geworden ist und als größter Herausforderer der Telekom gilt, sieht die Einigung mit einem lachenden und weinenden Auge: Für die Kunden ergebe sich der Vorteil, dass sie das schnelle Internet nutzen zu können. Für den Wettbewerb der Infrastrukturen sei der Wiederverkauf jedoch schädlich, betonte Joussen. Das Monopol der Deutschen Telekom werde hierdurch nur zementiert.

Vodafone würde nach Ansicht von Joussen den Ausbau eines eigenen Hochgeschwindigkeitsnetzes vorziehen. "Wir wollen investieren", betonte er. Dies scheitere aber immer noch daran, dass die Telekom ihre Kabelverzweiger (KVZ) nicht für die Konkurrenten öffnen will. Die KVZs verbinden in relativ kurzer Distanz alle Haushalte auf der sogenannten letzten Meile mit einem Telefonanschluss. Rund 80 Prozent dieser Anschlüsse entfallen auf die Telekom. In anderer Richtung wurden sie zum Teil mit Glasfaserleitungen bis zum Hauptverteiler verbunden und damit zu VDSL-Leitungen aufgerüstet.

Zum Stand der Integration der Festnetztochter Arcor in die Vodafone-Gruppe sagte Joussen weiter, dass das gemeinsame Unternehmen inzwischen mit einem einheitlichen Management und Netz sowie einer einheitlichen Kundenbetreuung arbeite. Der nächste Schritt sei die Umbenennung der Arcor AG in Vodafone sein. Vor einem Jahr hatte Vodafone die restlichen Anteile von Arcor übernommen. In wenigen Tagen geht Vodafone mit einer Werbekampagne zum gemeinsamen Markenauftritt in die Offensive.