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Palm schreibt rote Zahlen - Palm Pre bleibt Hoffnungsträger

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Sunnyvale - Der Smartphone-Spezialist Palm mit Sitz in Synnyvale ist nach einem erneut heftigen Umsatzeinbruch noch tiefer in die roten Zahlen gestürzt. Alle Hoffnungen des US-Herstellers richten sich nun auf das erst kürzlich in den USA neu gestartete Modell Palm Pre, das als einer der stärksten Herausforderer des Apple-Erfolgshandys iPhone gilt.

Die jüngsten Quartalszahlen fielen aber immerhin weit weniger schlecht aus als von Experten befürchtet. So schoss die Palm-Aktie nachbörslich um über zwölf Prozent in die Höhe. Seit Jahresbeginn hat sich ihr Wert bereits mehr als vervierfacht.

Unter dem Strich stand bei Palm im Ende Mai abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal ein Minus von 105 Millionen Dollar nach einem Verlust von 43 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz stürzte um 70 Prozent auf 87 Millionen Dollar (62 Mio Euro) ab, wie Palm am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Sunnyvale (Kalifornien) mitteilte.

Der Start des Palm Pre sei ein bedeutender Meilenstein für den Wandel des Konzerns, sagte der neue Chef Jon Rubinstein. "Wir sind nun wieder offiziell im Rennen." Die Nachfrage nach dem neuen Modell sei stark und steige.

Verkaufszahlen nannte Rubinstein nicht. Analysten schätzen den Absatz des Pre, der erst nach dem vergangenen Geschäftsquartal auf den Markt kam, bisher auf rund 150 000 Stück. Apple verkaufte dagegen gerade von der neuesten iPhone-Generation allein am Startwochenende mehr als eine Million Geräte.

Im Unterschied zum iPhone hat der Palm Pre neben der virtuellen auch eine klassische Tastatur. Großer Nachteil des Herausforderers: Palm kann längst nicht mit der Masse an Anwendungen mithalten, die Apple in seinem App Store bereithält. Smartphones sind ein Mix aus Handy und Taschencomputer mit mobilem Zugang zu E-Mails und Internet.

Der einstige Taschencomputer-Pionier Palm war in den vergangenen Jahren bei High-Tech-Telefonen eher erfolglos und verlor massiv Marktanteile. Im vergangenen Quartal verkaufte Palm insgesamt 460 000 Geräte und damit nicht einmal halb so viel wie noch ein Jahr zuvor.

Wann Palm wieder in die Gewinnzone zurückkehrt, wollte Rubinstein nicht sagen. Vorerst sind seinen Andeutungen zufolge keine schwarzen Zahlen zu erwarten. Rubinstein, der einst zu den Erfindern des Apple-Musikplayers iPod gehörte, war vor zwei Jahren zu Palm gewechselt und übernahm erst Mitte des Monats den Chefsessel.

Der kanadische Rivale und BlackBerry-Anbieter RIM (Research in Motion) verkündete für sein vergangenes Quartal gerade erst ein sattes Gewinnplus von 33 Prozent auf 643 Millionen Dollar. Der Umsatz kletterte sogar um mehr als die Hälfte auf 3,4 Milliarden Dollar.

Im gesamten Geschäftsjahr 2008/2009 (31. Mai) fuhr Palm einen Verlust von 753 Millionen Dollar ein. Ein Jahr zuvor war bereits ein Minus von 111 Millionen Dollar angefallen. Der Umsatz brach um fast 45 Prozent auf 736 Millionen Dollar ein.