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Blackberry: Einführung des Tablet-PCs lässt noch auf sich warten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

San Francisco - Der mit Spannung erwartete Tablet-Computer des Blackberry-Herstellers RIM lässt noch auf sich warten. Die Markteinführung des Blackberry Playbooks ist zu Beginn des kommenden Jahres geplant – nahezu ein Jahr nach dem Start des großen Konkurrenten Apple iPad, der seit April 2009 den Markt aufmischt.

Dennoch stieg die RIM-Aktie am Montag nachbörslich um 2 Prozent. Viele Börsianer waren angenehm überrascht von der Technik: Der Minicomputer mit berührungsempfindlichem Bildschirm kann im Gegensatz zum Apple-Verkaufsschlager Webseiten mit der verbreiteten Flash-Technik darstellen, verfügt über einen USB-Anschluss sowie zwei Kameras vorne und hinten für Videotelefonate.

Technische Details

Einen Preis nannte RIM-Co-Chef Mike Lazaridis am Dienstag bei der Vorstellung in San Francisco nicht. Das etwa DIN A4 große iPad kostet in Deutschland in der Einstiegsvariante 499 Euro. Das Playbook ist DIN A5 groß, die Bildschirmdiagonale beträgt 7 Zoll (knapp 18 cm).

Der Neuling aus dem Hause RIM ist 400 Gramm schwer und knapp 1 cm dick. Vorerst wird es nur eine Version mit WLAN-Anbindung ans Internet geben, Mobilfunk-Varianten sollen später folgen. Marktstart in den USA ist Anfang 2011, im Rest der Welt startet die Auslieferung im zweiten Quartal.

Die wichtigsten technischen Daten waren bereits vor der Premiere durchgesickert: Beim Betriebssystem baut RIM auf der Software der kürzlich übernommenen Firma QNX auf, die das Ausführen mehrerer Programme parallel erlaubt, das sogenannte Multitasking. Das Betriebssystem, auf dem die Blackberry-Telefone laufen, wurde oft als zu langsam und fehleranfällig kritisiert. Die QNX-Software könnte die Zukunft weisen.

Vorstoß in den boomenden Tablet-Markt

Blackberry ist ein Pionier der mobilen E-Mail-Nutzung und hat sich über Jahre eine starke Position vor allem bei Unternehmen und Behörden erkämpft. Weltweit gibt es gut 50 Millionen Blackberry-Nutzer. Zuletzt machte RIM jedoch die Konkurrenz durch Apples iPhone und die Android-Telefone zu schaffen. Der Marktanteil geht zurück. Mit dem Playbook will RIM in den boomenden Tablet-Markt vorstoßen, auf dem sich neben Apple mittlerweile auch eine Reihe von Computerherstellern tummeln.

Kritisch für den Erfolg aller Geräte sind die Zusatzprogramme - die sogenannten Apps - und die Inhalte. Hier hat Apple momentan die Nase vorn. RIM stellte das Playbook deshalb nicht ohne Grund auf seiner Entwicklerkonferenz vor. Der Tablet-Computer soll gleichermaßen Geschäfts- und Privatkunden ansprechen.