Die Verivox Nirgendwo-Günstiger-Garantie
Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sie haben Ihren Internet- bzw. Mobilfunktarif zum besten Preis gefunden. Sollte es denselben Tarif doch woanders günstiger geben, erstatten wir Ihnen die Preisdifferenz über 24 Monate (max. 100 Euro). Darauf geben wir Ihnen unser Wort. Die Garantie gilt ausschließlich für Tarife, die im Vergleichsrechner von Verivox gelistet sind und über die Bestellstrecke von Verivox abgeschlossen wurden. Hier mehr erfahren.

Handy finanzieren: Optionen im Überblick

Hochwertige, aktuelle Handy-Modelle machen das Leben bequem, haben allerdings auch ihren Preis. Die Finanzierung für ein Handy ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Dafür bieten sich drei Optionen: Einen festen Vertrag inklusive Handy abschließen, bei einer Bank einen günstigen Kredit finden oder einen Ratenkauf über den Händler vereinbaren. In der folgenden Liste finden Sie Handys , die aktuell mit Vertrag angeboten werden. Mit einem Klick auf ein bestimmtes Modell können Sie alle Tarife vergleichen, mit welchen es verfügbar ist.

1. Smartphones mit Vertrag erwerben

Verträge mit Inklusiv-Handy laufen in der Regel über zwei Jahre. Bekanntermaßen beeinflusst jedoch die Laufzeit die Höhe der monatlichen Rate. Wer sich ein Handy mit Vertrag zulegen möchte, ist gut damit beraten, zu prüfen, was die Smartphones ohne Vertrag kosten und was der Anbieter für den Tarif ohne Handy berechnet. Auf diese Weise lässt sich schnell herausfinden, wie hoch der Anteil für das Telefon innerhalb der Rate ausfällt. Die monatliche Ratenzahlung hängt bei dieser Variante auch vom Nutzungsverhalten ab. Vieltelefonierer benötigen einen anderen Tarif als diejenigen, die das Smartphone hauptsächlich zum Surfen oder Filme anschauen nutzen. Das Nutzerverhalten wirkt sich ganz klar auf die Höhe der monatlichen Ratenzahlung aus. Und genau deswegen kann die beste Finanzierungsmöglichkeit nur definiert werden, wenn der Anteil der Rate, der auf das Telefon entfällt, bekannt ist.

2. Ratenkauf

Je teurer ein Handy ist, desto umfangreicher sind meist die Verträge, mit denen es angeboten wird. Wird ein neues iPhone nur mit Tarifen angeboten, die für den eigenen Verbrauch sehr überdimensioniert sind, kann es oft auch über den Händler finanzieren. Händlerfinanzierungen sind zwar praktisch, weil sie vor Ort stattfinden und der Käufer sein Telefon oder Tablet gleich mitnehmen kann. Sie haben aber auch eine Kehrseite. Zum einen arbeiten die Banken der Händler auch nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das heißt, sie müssen durch die Zinsen Geld verdienen. Wer sich spontan in einem Elektromarkt zum Kauf eines hochwertigen Handys entscheidet, verpasst zwangsläufig die Gelegenheit, die Zinsen der Kooperationsbank des Händlers mit den Zinsen anderer Institute zu vergleichen. Unter Umständen wird das, was auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, durch einen vergleichsweise hohen Jahreszins zu einem eher schlechten Geschäft.

3. Handy-Finanzierung durch eine Bank

Liegt die Finanzierungssumme bei 1.000 Euro oder mehr – zum Beispiel wenn ein iPhone finanziert werden soll –, ist es ratsam, die Finanzierung genauso gründlich anzugehen wie die Auswahl des angedachten Smartphones oder Tablets. Denn ab dieser Summe bieten viele Banken einen Ratenkredit an. Der Darlehensrechner zeigt in wenigen Sekunden, bei welcher Bank sich der Kredit am leichtesten abbezahlen lässt. Damit der Handykauf kein finanzielles Fass ohne Boden wird, sondern genau so viel Spaß macht wie das Handy selbst, ist die Frage nach dem richtigen Kredit genauso entscheidend, wie etwa die Frage nach der Hauptkamera des Gerätes.

Eine Finanzierung über eine Bank bietet gegenüber den anderen beiden Varianten noch einen weiteren Vorteil: die Flexibilität. Die Handyanbieter stellen kontinuierlich neue Tarife zur Verfügung, erhöhen das Datenvolumen oder werben mit schnelleren Verbindungen. Wer sich für ein Handy mit Vertrag entscheidet, ist auch an seinen Vertrag gebunden und kann während der Laufzeit nicht auf bessere Alternativen umsteigen. Ein Ratenkauf beim Händler ist meist ebenfalls ein fertiges Paket, der keine individuelle Lösungen wie etwa eine kostenfreie vorzeitige Tilgung erlaubt. Anders verhält es sich bei einem frei finanzierten Handy – hier können sich Kreditnehmer für Anbieter entscheiden, die zum Beispiel kostenlose Sondertilgungen oder Ratenpausen erlauben. Maximale Flexibilität bietet die Handy-Finanzierung bei einer Bank in Kombination mit einem Prepaid-Tarif oder einem anderen Handyvertrag ohne Laufzeit , damit auch ein Tarifwechsel jederzeit möglich ist.

Fazit

Reicht das Geld auf dem Girokonto nicht aus, um den Kaufpreis für das Wunsch-Handy zu bezahlen, ist eine Finanzierung meist günstiger als eine Konto-Überziehung. Dispo-Zinsen liegen oft bei 10 Prozent und mehr, während der Jahreszins etwa bei einem Kredit weniger als die Hälfte davon betragen kann. Sollen Smartphones oder Tablets finanziert werden, sollte sich der Käufer vorher genau anschauen, welche Option die niedrigsten Raten bietet und – eventuell zusammen mit einem günstigen Tarif – die günstigste Variante darstellt.

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