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Übergabeprotokoll Strom – Dokument richtig aufsetzen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Ein Umzug will gut geplant sein - und das nicht nur in Bezug auf die Vorbereitung und Abwicklung des Transportes selbst, sondern auch auf die vielfältigen Versorgungsverträge, die ab- oder umgemeldet werden müssen. Dazu zählen beispielsweise der Festnetzanbieter, der Wasser- und Gasversorger und natürlich der Stromlieferant. Um die korrekte Abrechnung des jeweiligen Verbrauchs zu gewährleisten, sollten Sie die Zählerstände zum Stichtag ablesen und in einem verbindlichen Übergabeprotokoll Strom festhalten - sowohl für die neue als auch für die alte Wohnung.

Was ist ein Übergabeprotokoll Strom?

Das Übergabeprotokoll Strom bei Mieterwechsel umfasst alle relevanten Daten, die für die Abrechnung beim bisherigen Stromlieferanten wichtig sind und damit auch den Vermieter vor ungerechtfertigten Forderungen sicherstellt. Neben Ihrem Namen als bisheriger Mieter gehören Ihre Kundennummer beim Stromversorger sowie Ihre Kontaktdaten in ein solches Dokument. Darüber hinaus sollte das Übergabeprotokoll Zählerstand, Datum der Übergabe und Ablesung sowie Ihre neue Anschrift enthalten. So ist gewährleistet, dass der Stromversorger die Endabrechnung korrekt ausführen und zustellen kann.

Ein solches Übergabeprotokoll Strom bei Mieterwechsel kann auch gleich genutzt werden, um dem Versorger die Daten des neuen Mieters zu übermitteln - sofern die Wohnung direkt weitervermietet wird und der Stromlieferant beibehalten werden soll. Alternativ vereinbaren Sie dieses Übergabeprotokoll Strom mit Ihrem Vermieter, der dem Stromversorger zunächst ein Leerstand ankündigen kann und somit auch für eventuellen Verbrauch einstehen muss.

Darüber hinaus kann das Übergabeprotokoll Strom auch praktisch beim Stromversorgerwechsel eingesetzt werden: Zeichnet sich ein Umzug ab, sollten Sie Ihren aktuellen Versorgungsvertrag genau studieren. Einerseits ist zu klären, ob der Wohnungswechsel die Vertragsbeendigung ermöglicht. Das ist nicht in jedem Fall gegeben und hängt nicht zuletzt von Ihrem neuen Wohnort ab. Ist Ihr aktueller Stromlieferant nämlich auch dort aktiv, geht der Vertrag unter Umständen auf die neue Lieferanschrift über.

Andererseits können Sie Ihre aktuellen Konditionen schnell mit einem Strompreisvergleich prüfen, um sich eventuell ein Einsparpotenzial zu eröffnen. Den Wechsel können Sie dann ganz schnell initiieren, indem Sie im Stromrechner einen geeigneten Kandidaten auswählen, Ihre Daten gleich online übermitteln und dabei angeben, dass es sich um einen Wohnungswechsel handelt. Sobald Sie das Übergabeprotokoll Strom bei Mieterwechsel für die neue Wohnung unterzeichnet und ausgehändigt bekommen haben, übersenden Sie es an den neuen Stromanbieter, der alle notwendigen Schritte für Sie in die Wege leitet.

Wann wird ein Übergabeprotokoll benötigt?

Ein Übergabeprotokoll Strom, Gas oder Wasser wird immer dann notwendig, wenn die Versorgung verbrauchsabhängig abgerechnet wird - und das ist in einem Großteil der Mietverträge der Fall. Die Stromversorgung wird ohnehin in der Regel vom Mieter selbst organisiert und bezahlt, was die genaue Ablesung der Zählerstände so wichtigmacht: Eine korrekte Ausgangsbasis ist dabei ebenso wichtig wie der korrekte Zählerendstand. Hier empfiehlt sich Genauigkeit, um nicht Abrechnungsfehler und damit lästige Diskussionen zu riskieren.

In wenigen Fällen werden die Wohnnebenkosten pauschal erhoben, was sich meist nur auf die Heizkosten und Wasserversorgung bezieht. Der Mieter bezahlt also verbrauchsunabhängige Beträge und gilt so alle anfallenden Kosten pauschal ab. Damit verschiebt sich das finanzielle Risiko auf die Seite des Vermieters: Verbraucht der Mieter weniger, macht er Gewinn - und umgedreht. In diesen Fällen wäre die Ablesung der Zählerstände im Prinzip überflüssig, außer es soll der Versorger gewechselt werden. Da die außerhalb einer Elektroheizung notwendige Energieversorgung allerdings meist privat geregelt wird, dürften diese Fälle äußerst selten sein.

Das Übergabeprotokoll Strom bei Mieterwechsel ist damit sowohl für den Auszug aus als auch den Einzug in eine Wohnung wichtig: Entweder werden die aktuellen Zählerstände direkt mit dem Nachmieter ausgetauscht oder mit dem Vermieter, wenn die Wohnung nicht direkt an einen neuen Mieter übergeht. Beide beteiligten Parteien sollten dementsprechend auf dem Übergabeprotokoll Strom unterzeichnen, sodass eine belastbare Grundlage gegeben ist.

Übergabeprotokoll Strom

Als wesentliche Daten sollten im Übergabeprotokoll Strom enthalten sein:

  1. bisheriger Mieter
  2. bisherige Anschrift und Kontaktdaten
  3. Kunden- und Vertragsnummer beim Versorger
  4. Versorger und Anschrift
  5. neue Anschrift und Kontaktdaten
  6. Datum der Übergabe
  7. Zählernummer und Zählerstand
  8. neuer Mieter oder Vermieter
  9. Unterschriften zur Bestätigung der gemachten Angaben

Bitte beachten Sie, dass alle relevanten Zähler abgelesen werden: Insbesondere bei Nachtspeicherheizungen werden separate Zähler für die Heizung installiert, bei älteren Gebäuden kann die Abrechnung noch über einen erfolgen. Sie können Ihre Jahresabrechnung zur Orientierung nutzen. Darüber hinaus gibt es Zähler mit einem oder mit zwei Zählwerken, die mit "NT" für Niedertarif und "HT" für Hochtarif gekennzeichnet sind. Erfassen Sie den Übergabeprotokoll Zählerstand dann bitte getrennt, um eine exakte Abrechnung zu ermöglichen.

Auch wenn Sie die Zählerstände online an Ihren Stromversorger melden können, sollten Sie trotzdem auf einem schriftlichen Übergabeprotokoll Strom bei Mieterwechsel bestehen. Nur die Bestätigung von beiden beteiligten Parteien schafft die Verbindlichkeit, die Sie zur Wahrung Ihrer Rechte benötigen. Sowohl Ihr Nachmieter oder Vermieter als auch Sie haben dann ein verbindliches Dokument in der Hand. Natürlich steht der Online-Abwicklung aller weiteren Schritte nichts im Wege. Sie können sowohl die Abrechnung Ihres Vertrages veranlassen als auch die Anmeldung der neuen Lieferstelle oder beim neuen Stromanbieter erledigen.