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Verträge optimieren: So viel kann eine Familie im Jahr sparen

Inhalt dieser Seite
  1. 2.900 Euro im Jahr sparen: So geht's
  2. 280 Euro durch Stromsparen im Alltag
  3. 628 Euro weniger durch neuen Stromtarif
  4. Heizölkosten mit dem richtigen Timing senken
  5. 702 Euro Ersparnis mit neuem Gastarif
  6. 236 Euro mit neuem Internetanbieter sparen
  7. 349 Euro mit neuen Handyverträgen sparen
  8. Versicherungen optimieren bringt 563 Euro
  9. 272 Euro bei der Autofinanzierung sparen
  10. 145 Euro Sparpotenzial durch kostenfreie Girokonten

2.900 Euro im Jahr sparen: So geht's

Versicherungen, Handyrechnung, Heizkosten und Kreditraten: Bei den laufenden Kosten für eine Familie kann eine stolze Summe zusammenkommen. Die gute Nachricht: Wer seine Verträge regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann mit einem Anbieterwechsel jede Menge sparen. Wir haben uns die wichtigsten Verträge rund um den Haushalt angeschaut. Erfahren Sie am Beispiel einer Berliner Musterfamilie, wie sich schon mit einfachen, alltagstauglichen Tipps bares Geld sparen lässt – es lohnt sich, denn im Falle unserer Familie sind 2.900 Euro im Jahr drin.

280 Euro durch Stromsparen im Alltag

Viele Geräte laufen unbemerkt im Standby weiter oder werden mit unnötig hoher Leistung betrieben. Wenn das Berliner Ehepaar mit seinen beiden Kindern diese drei Tipps im Alltag befolgt, beträgt das Sparpotenzial insgesamt 280 Euro im Jahr. So klappt es mit dem Stromsparen auch bei Ihnen:

  1. Stromverbrauch senken durch Standby-Verzicht: TV, Drucker, Stereoanlage und Co. verbrauchen häufig auch im Standby-Modus Strom. Moderne Elektrogeräte sind im Standby-Betrieb zwar deutlich sparsamer als ältere Modelle, gleichzeitig steigt jedoch die Anzahl der Elektrogeräte in deutschen Haushalten immer weiter. Ein Watt, das im Standby dauerhaft verschwendet wird, kostet 3,29 Euro pro Jahr. Abhilfe schaffen schaltbare Steckerleisten. Mit einem Klick können Sie alle Geräte ganz ausschalten. Das spart bis zu 8 Prozent der Stromkosten ein. Eine Familie kann die Stromrechnung so um rund 120 Euro pro Jahr senken.
  2. Waschtemperatur eine Stufe runterregeln: Die Waschmaschine macht rund 10 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs aus. Hier kann sparen, wer die Waschtemperatur jeweils eine Stufe runterregelt. Dank moderner Waschmittel wird Buntwäsche mit 30 statt 40 Grad sauber, Weißwäsche mit 60 statt 90 Grad. Das schont Geldbeutel, Umwelt und Kleidung. Der Stromverbrauch der Waschmaschine sinkt um rund ein Drittel und pro Jahr können rund 50 Euro eingespart werden.
  3. Energiesparen in der Küche: Beim Kochen und Backen lässt sich der Energieverbrauch um bis zu zwei Drittel reduzieren, wenn Töpfe stets mit Deckel benutzt, zum Kochen wenig Wasser verwendet, die Herdplatte nicht zu groß gewählt und Umluft statt Ober-/Unterhitze eingestellt wird. Einsparpotenzial: rund 110 Euro pro Jahr.

628 Euro weniger durch neuen Stromtarif

Stecken Sie beim Strom noch in der teuren Grundversorgung? Das muss nicht sein, denn Neukundentarife sind erheblich günstiger. Die Grundversorgung kann jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen verlassen werden. Eine vierköpfige Familie, die noch nie ihren Anbieter gewechselt hat, zahlt in Berlin in der örtlichen Grundversorgung für Strom 1.779 Euro im Jahr – im günstigsten Tarif sind es nur 1.151 Euro – eine Wechselersparnis von 628 Euro. In anderen Bundesländern kann die Ersparnis sogar noch höher ausfallen. Wenn die Berliner Familie zu einem günstigeren Stromanbieter wechselt und die Alltagstipps zum Stromsparen beherzigt, reduziert sie die Kosten um 900 Euro im Jahr.

Heizölkosten mit dem richtigen Timing senken

Die Berliner Familie wohnt zur Miete in einer Doppelhaushälfte und muss noch mit Öl heizen. Wer seinen Jahresbedarf abdeckt, kann mit dem richtigen Timing Geld sparen. Das sind die besten Tipps für den Heizölkauf:

  1. Mit Sammelbestellung Kosten senken: Der Heizölpreis sinkt in der Regel mit steigender Abnahmemenge. Wer Heizöl kaufen möchte, kann das zu seinem Vorteil nutzen und mit den Nachbarn gemeinsame Sache machen. Voraussetzung für eine Sammelbestellung: Die Entnahmestellen befinden sich in einem Umkreis von wenigen Kilometern. Jeder Besteller erhält eine eigene Rechnung.
  2. Heizölkauf zum richtigen Zeitpunkt: Der Heizölpreis kann sich täglich ändern. Grund sind die vielen Einflussfaktoren, wie etwa der Dollarkurs, die Ölnachfrage am Weltmarkt, die Börsenentwicklung, aber auch die politische Lage in den ölfördernden Ländern. Beim Heizölkauf ist somit auch der richtige Kaufzeitpunkt entscheidend. Wer seinen Tank zu günstigen Konditionen auffüllen möchte, sollte daher stets die aktuelle Preislage im Blick behalten und ein Preistief zum Heizölkauf nutzen.
  3. Heizölkauf in Teilmengen kaufen: Trotz intensiver Marktbeobachtung kann es passieren, dass nach dem Heizölkauf die Preise weiter fallen. Wer seinen Jahresbedarf auf zwei oder mehrere Bestellungen verteilt, sitzt nie auf dem Trockenen und kann am Ende einen guten Durchschnittspreis erzielen. Dieses Vorgehen ist besonders sinnvoll bei ungewisser Preisentwicklung mit starken Schwankungen innerhalb kurzer Zeiträume.
  4. Zuschuss für 2022 beantragen: Zwar gibt es für Heizöl keine Preisbremsen wie bei Gas und Strom, aber es gibt Hilfen in Form eines Härtefall-Fonds. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen Haushalte, die mit Brennstoffen wie Heizöl, Pellets oder Flüssiggas heizen, rückwirkend finanziell entlastet werden. Verbraucher müssen dafür eine Rechnung aus dem Jahr 2022 vorlegen. Voraussetzung ist, dass mindestens das Doppelte eines früher üblichen Preises gezahlt wurde. Die Bundesregierung stellt für diesen Fonds insgesamt 1,8 Milliarden Euro bereit. Diese Hilfen könnten dann bis zu 2.000 Euro betragen.

702 Euro Ersparnis mit neuem Gastarif

Sie heizen mit Gas? Dann nutzen Sie die Trendumkehr: Aktuell ist das Preisgefälle zwischen der örtlichen Grundversorgung und günstigeren Anbietern hoch wie nie. Die aktuelle Ersparnis für eine Familie in Berlin beträgt 702 Euro im Jahr. In anderen Bundesländern würde die Ersparnis sogar noch höher ausfallen.

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236 Euro mit neuem Internetanbieter sparen

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher hängen in alten Internetverträgen fest – und zahlen unnötig viel Geld für zu wenig Leistung. Wer seinen bestehenden DSL-Vertrag durch einen neuen ersetzt, spart bei einer Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bis zu 236 Euro im Jahr ein. Wer bereit ist, von DSL zu Kabel zu wechseln, kann sogar 329 Euro sparen und profitiert zusätzlich von einem höheren Surfspeed (250 Mbit/s).

Die Berliner Familie hat für die beiden Kinder eine Entertainment-Option hinzugebucht, zahlt monatliche Raten für den WLAN-Router und Receiver – das treibt die monatlichen Kosten hoch. Selbst wenn die Familie nur an den Optionen und an der Hardware schraubt, kommt sie günstiger weg. Der Wechsel zu einem günstigeren Entertainment-Abo spart 48 Euro im Jahr. Wer längerfristig sparen möchte, kann eigene Hardware verwenden statt sie über den Anbieter zu mieten. So fallen zwar einmalige Anschaffungskosten an, aber die monatlichen Mietkosten für das Gerät weg. Wenn die Familie ihre komplette Miet-Hardware fürs Internet durch gekaufte Geräte ersetzt, kann sich die jährliche Ersparnis langfristig auf bis zu 180 Euro belaufen.

Bedarfsgerechten Tarif buchen & ruckelfrei surfen

An der Leistung sollten Sie nur sparen, wenn Sie mit weniger auskommen. Für eine Familie sind Internettarife mit einer Download-Geschwindigkeit von unter 100 Mbit/s nicht zu empfehlen. Sonst ruckelt es bei der Mehrfachnutzung durch Streaming, Surfen und Video-Calls. Achten Sie außerdem auf Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Angebote mit Volumenbeschränkung (zum Beispiel mobile WLAN-Router) eignen sich nicht für die Dauernutzung durch eine Familie.

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349 Euro mit neuen Handyverträgen sparen

Die Familie hat insgesamt vier Handyverträge bei einem der großen Netzbetreiber – einen Haupttarif mit 20 Gigabyte Datenvolumen sowie drei Zusatzkarten. Insgesamt belaufen sich die Handykosten auf rund 70 Euro im Monat. Doch günstige Handytarife mit 20 Gigabyte gibt es bereits ab knapp 10 Euro im Monat. Viele Verbraucher stecken in überdimensionierten Verträgen mit zu großem Datenkontingent. Häufig wird auch unterschätzt, dass die Hauptnutzungszeit nicht unterwegs stattfindet, sondern im heimischen WLAN.

Unsere Tarifexperten raten: Tarife von Mobilfunk-Discountern sind bedeutend günstiger als Angebote der Netzbetreiber. Zwar muss die Familie eine geringere Surfgeschwindigkeit hinnehmen, meistens gibt es auch noch kein 5G-Netz. Der Preisunterschied zwischen Netzbetreiber- und Discounter-Tarif mit 20 Gigabyte mobilen Daten beträgt 349 Euro im Jahr. Wer im selben Netz bleiben möchte, spart immer noch 243 Euro.

Weitere Smartphone-Spartipps

  1. Prepaid statt Postpaid: Viele Mobilfunkkundinnen und -kunden haben Verträge mit 24 Monaten Laufzeit. Prepaid-Angebote ohne Vertragsbindung bieten heutzutage oft eine ähnliche starke Leistung, kosten aber deutlich weniger als Laufzeittarife.
  2. Refurbished-Smartphones: Professionell wiederaufbereitete Smartphones sind wie neu und haben bis zu 36 Monate Garantie. Vor allem bei hochpreisigen Highend-Geräten von Apple, Samsung und Co. ist im Vergleich zum Neukauf eine Ersparnis von oft mehreren hundert Euro drin.
  3. Raus aus alten Verträgen: Wer regelmäßig wechselt, spart. Neukunden erhalten bei ihrem neuen Anbieter Rabatte und Sonderkonditionen in den ersten 24 Monaten der Vertragslaufzeit. Ab dem 25. Monat fallen die Neukundenvorteile weg. Bestandskunden zahlen dann bei manchen Günstig-Anbietern sogar drauf – für dieselbe Tarifleistung.

Schon gewusst? Vertragswechsel sind einfacher denn je

Seit 1. Dezember 2021 können Sie alle neuen Verträge für Internet oder Mobilfunk monatlich kündigen, wenn die Mindestlaufzeit vorbei ist. Bislang galt: Wer nicht rechtzeitig selbst kündigte, hing meist weitere 12 Monate im Vertrag fest. Wenn Sie Ihren Vertrag jedoch freiwillig um weitere zwei Jahre verlängern, etwa, weil Sie ein neues Smartphone finanzieren, kommen Sie erst wieder einen Monat nach diesen 24 Monaten aus dem Vertrag heraus.

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Versicherungen optimieren bringt 563 Euro

Es lohnt sich außerdem, die wichtigsten Versicherungsverträge regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen – bei der Leistung und beim Preis. Wenn die Familie ihre Verträge für die Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung wechselt, spart sie 563 Euro im Jahr ein.

  1. Kfz-Versicherung: Die Familie nutzt zwei Autos: einen kreditfinanzierten Opel Zafira, den die Mutter fährt, und einen sieben Jahre alten VW Golf VII 1.2 TSI für den Vater. Wechseln sie für beide Autos in eine günstigere, aber ebenso leistungsfähige Kfz-Police, so sparen sie insgesamt 465 Euro ein.
  2. Privathaftpflicht: Mit einer neuen Privathaftpflicht sind im Schnitt knapp 30 Euro Ersparnis im Jahr drin. Unser Tipp: Hier sollten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Leistung schauen und eine Mindestdeckungssumme von 50 Millionen Euro wählen.
  3. Hausratversicherung: Die Familie wohnt in einer 120 qm großen Doppelhaushälfte. Außerdem möchte sie ihre Fahrräder im Wert von 2.000 Euro mitversichern. Hier sind mit einem Versicherungswechsel knapp 100 Euro drin.

Kfz-Beitrag senken: So geht's

Wer im Schadenfall einen kleinen Teil der Kosten selbst übernehmen würde, kann ordentlich bei der Prämie sparen. In der Teilkasko liegt die Selbstbeteiligung bei 150 Euro, in der Vollkasko bei 300 Euro. Wenn Sie kleinere Schäden selbst bezahlen, vermeiden Sie außerdem die Rückstufung in eine teurere Schadenfreiheitsklasse. Weiterer Spartipp: Wer von der monatlichen auf die jährliche Zahlweise umsteigt, sichert sich Rabatte der Kfz-Versicherer.

Paar überprüft Verträge

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272 Euro bei der Autofinanzierung sparen

Unsere Modellfamilie braucht ein neues Auto und findet einen schicken Gebrauchten für 18.800 Euro. Sie möchte den neuen Wagen mit einem Kredit finanzieren und diesen über sieben Jahre zurückzahlen. Bei der Hausbank erhält sie ein Kreditangebot mit einem Zinssatz in Höhe von 8,72 Prozent. So viel zahlen Ratenkreditnehmer aktuell im bundesweiten Durchschnitt für Konsumentenkredite mit mehr als 5 Jahren Laufzeit – laut Zahlen der Bundesbank. Verivox-Kundinnen und -Kunden zahlen für einen Autokredit in der benötigten Höhe im Mittel nur 6,09 Prozent Zinsen (Stand: Juli 2023) und sparen bei diesen Konditionen über die volle Laufzeit 1.907 Euro Zinskosten im Vergleich zum Kreditangebot der Hausbank. Somit ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 272 Euro.

Drei Kredit-Tipps:

  1. Mit einem zweiten Kreditnehmer fast ein Fünftel der Zinskosten sparen: Wer seinen Kredit zu zweit aufnimmt, erhält das Darlehen im Mittel 18 Prozent günstiger als eine Einzelperson. Vor allem, wenn beide über eigenes Einkommen verfügen, erhöht sich dadurch die Kreditwürdigkeit und die Bank kann günstigere Konditionen anbieten.
  2. Korrekten Verwendungszweck angeben: Wer mit dem Kredit ein Auto finanzieren möchte, sollte das bei der Kreditanfrage angeben. Weil mit dem Fahrzeug eine Sicherheit zur Verfügung steht, vergeben viele Banken Autokredite zu günstigeren Konditionen als Ratenkredite zur freien Verwendung.
  3. Auf flexible Rückzahlungsmöglichkeiten achten: Wer seinen Kredit schneller als ursprünglich vorgesehen zurückzahlt, kann Zinsen sparen. Doch viele Banken berechnen für die vorzeitige Rückzahlung eine Gebühr als Entschädigung für entgangene Zinseinnahmen. Bis zu 1 Prozent der noch offenen Restschuld sind gesetzlich zulässig. Achten Sie am besten schon beim Kreditabschluss darauf, dass kostenfreie Sondertilgungen in beliebiger Höhe möglich sind. Dann entstehen durch die vorzeitige Kreditablösung keine Extra-Kosten.
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145 Euro Sparpotenzial durch kostenfreie Girokonten

Ein Musterkunde mit typischer Kontonutzung zahlt bei deutschen Banken und Sparkassen im Schnitt 72,61 Euro Gebühren pro Jahr fürs Girokonto. Diese Kosten können sich Bankkundinnen und -kunden sparen. Denn insbesondere das Hauptkonto, über das der gesamte Zahlungsverkehr abgewickelt wird und wo das Gehalt eingeht, bieten zahlreiche Banken komplett gratis an. Für eine Familie, in der beide Elternteile ein eigenes Konto haben, ergibt sich somit eine jährliche Entlastung von 145 Euro.

Methodik

Energie: Für die Auswertung wurden die Strom- und Gaspreise der Grundversorgung mit den günstigsten, verfügbaren Tarifen mit verbraucherfreundlichen Bedingungen verglichen und so die durchschnittliche Wechselersparnis ermittelt. Bei Gas wurde ein jährlicher Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden zugrunde gelegt, bei Strom ein jährlicher Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden. Die Preisbremsen wurden nicht berücksichtigt.

Internet & Mobilfunk: Beim Internetwechsel wurde für die Berliner PLZ 10178 ein Wechsel vom Telekom-DSL-Bestandskundentarif in einen gleich schnellen Vodafone-DSL-Tarif (jeweils 50 Mbit/s) zugrunde gelegt. Wechselt die Familie zum Kabelanbieter Pyur, erhöht sich die Ersparnis, zudem steigt der Surfspeed auf 250 Mbit/s. Je nach Anbieter kann weitere kostenpflichtige Hardware in Form eines TV-Sticks hinzukommen. Bei Mobilfunk wurde der Wechsel aus einem Telekom-Bestandstarif in einen Discounter-Tarif mit gleich viel Datenvolumen (20 GB pro Karte) angenommen. Die höchste Ersparnis ergibt sich bei einem Wechsel vom Telekom- ins O2-Netz. Möchte die Familie im Telekom-Netz bleiben, sinkt die Ersparnis.

Versicherungen: Es wurde jeweils der mittlere Tarif dem Durchschnitt der drei günstigsten Tarife gegenübergestellt. In der Kfz-Versicherung sind enthalten: Haftpflicht + Vollkasko, erweiterte Wildschäden, Marderschäden mit Folgeschäden, grobe Fahrlässigkeit und Mallorca-Police. Bei der Hausratversicherung wurde inkl. grober Fahrlässigkeit und ohne Selbstbeteiligung gerechnet. Fahrrad und Elementarschäden sind mit abgesichert.

Kredit: Der Preis für den Gebrauchtwagen entspricht laut dem aktuellen "DAT-Report" der Deutschen Automobiltreuhand dem durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreis 2022. Gerechnet wurde mit dem sogenannten Median-Zins der Kreditabschlüsse bei Verivox, denn er ist repräsentativ für Kreditnehmer mit durchschnittlicher Bonität. Die Hälfte aller Kunden schloss ihren Autokredit zu diesem Zinssatz oder günstiger ab.

Girokonto: Ausgewertet wurde das jeweils günstigste Kontomodell von über 170 Kreditinstituten im Girokonto-Vergleich der Stiftung Warentest.

Stand: August 2023.