Inflation im Januar leicht gesunken

Wiesbaden - Zum Jahresstart hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise leicht abgeschwächt. Grund sit vor allem die gedämpfte Teuerung im Energiebereich. Für andere Wirtschaftsgüter hingegen mussten die Verbraucher im Januar deutlich tiefer in die Tasce greifen.

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Bild: Münzstapel Bild: ©Frog 974/fotolia.com / Text: dpa

Die Inflation in Deutschland hat sich zu Jahresbeginn erneut leicht abgeschwächt. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit vorläufige Daten. Im Dezember hatte die Jahresteuerungsrate noch 1,7 Prozent und im November 1,8 Prozent betragen.

Nahrungsmittel deutlich teurer

Vor allem der unterdurchschnittliche Anstieg der Energiepreise (plus 0,9 Prozent) dämpfte den Preisauftrieb. Tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahresmonat mussten Verbraucher erneut für Nahrungsmittel (plus 3,1 Prozent). Kaltmieten erhöhten sich um 1,7 Prozent. Höhere Mieten machen sich besonders stark bemerkbar, da private Haushalte einen größeren Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden. Gegenüber dem Vormonat sanken die Verbraucherpreise insgesamt um 0,7 Prozent.

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