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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist der Strom-Grundpreis?
  3. Anbieter bestimmen den Grundpreis
  4. Strompreis: Zusammensetzung
  5. Worauf sollten Sie beim Grundpreis achten?
  6. Warum sollten Sie Ihren Grundpreis kennen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Grundgebühr in Stromtarifen ist immer festgelegt und hängt vom Stromanbieter ab.
  • Der Arbeitspreis (in kWh) ist die zweite Konstante, aus der sich ein Strompreis ergibt.
  • Wer alleine lebt oder wenig elektrische Geräte nutzt, sollte sich für einen Stromtarif mit einer niedrigen Grundgebühr entscheiden.
  • Haushalte mit hohem Stromverbrauch sollten auf einen niedrigen Arbeitspreis achten.

Was ist der Grundpreis für Strom?

Der Grundpreis (oder: Grundgebühr) für Strom ist der verbrauchsunabhängige Teil der monatlichen Stromrechnung, der auch dann fällig wird, wenn kein Strom verbraucht wurde. Er ist auch als Grundgebühr oder Zählergebühr bekannt und ergibt zusammen mit dem Arbeitspreis (kWh) den gesamten Strompreis, den Verbraucher zahlen müssen. Die Grundgebühr beinhaltet beispielsweise Kosten für die Stromzähler und deren Wartung, aber auch eine fixe Pauschale für die Bereitstellung des Stroms.

Stromanbieter bestimmt den Grundpreis für Strom

Die Grundgebühr in Stromtarifen ist immer festgelegt; allerdings ist die Höhe des Grundpreises von Stromanbieter zu Stromanbieter unterschiedlich. So kann der Preis für Strom (in kWh) bei einem Stromanbieterwechsel günstiger ausfallen, weil die Grundgebühr niedriger ist. In unserem Stromvergleich können Sie die Höhe des Grundpreises der Anbieter einsehen.

Der Stromgrundpreis hat übrigens nichts mit der, im Zusammenhang mit Energiezulieferung oft genannten, Grundversorgung zu tun. Letztere wird von dem Stromanbieter gewährleistet, der in einem festgelegten Gebiet die meisten Haushalte mit Strom versorgt und deshalb verpflichtet ist, die Grundversorgung des gesamten Gebietes sicherzustellen. Allerdings enthalten die Stromtarife des Grundversorgers zumeist auch eine Grundgebühr.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass ein Stromversorger gar keine Grundgebühr berechnet. Der Stromtarif setzt sich dann nur aus dem Arbeitspreis (kWh) zusammen, der sich nach dem tatsächlichen Stromverbrauch richtet. Allerdings kostet die Kilowattstunde Strom oder Ökostrom bei solchen Tarifen dann oft deutlich mehr als bei Tarifen mit einem Grundpreis. Ähnlich verhält es sich übrigens auch bei Gas.

Woraus setzt sich der Grundpreis für Strom zusammen?

Die Grundgebühr lässt sich weiter in einen Bereitstellungs- und einen Verrechnungspreis aufschlüsseln. Wie der Name schon sagt, deckt der Bereitstellungspreis die Kosten ab, die dadurch anfallen, dass überhaupt Strom oder Ökostrom für einen Haushalt verfügbar ist. Der Verrechnungspreis umfasst die Kosten, die durch den Zähler, seine Ablesungen und Rechnungsstellungen anfallen. Es handelt sich also immer um Kosten, die völlig unabhängig davon entstehen, ob Endnutzer in einem bestimmten Zeitraum Strom verbrauchen oder lediglich grundsätzlich Strom beziehen könnten.

Strompreiszusammensetzung_2019

Woraus besteht der Strompreis neben der Grundgebühr?

Neben der Grundgebühr ist der Arbeitspreis (in kWh) die zweite Konstante, aus der sich ein Strompreis ergibt. Auch der Arbeitspreis lässt sich in verschieden Posten aufschlüsseln, zu denen als erstes der tatsächlich verbrauchte Strom pro Kilowattstunde gehört. Dann werden durch den Verbrauchspreis die Kosten für die Netznutzung, die Steuern, die Erzeugung des Stroms und die verschiedenen Umlagen abgedeckt.

Die Posten, die unter dem Grund- und Arbeitspreis zusammengefasst werden, sind bei jedem Anbieter dieselben. Wer an einer Aufschlüsselung interessiert ist, wie sich der Strompreis genau zusammensetzt, findet sie im Verivox-Verbraucherpreisindex. Er bietet eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Posten und ihren Prozentanteil an den aktuellen Strompreisen.

Verbrauchspreis: Auf welche Posten sollte man neben dem Grundpreis in jedem Fall achten?

Alle Posten, die eine monatliche Stromrechnung abdeckt, können sich natürlich über die Zeit ändern. Beispielsweise können Steuern steigen, wegfallen oder durch weitere ergänzt werden. Auch hat der Wohnort einen Einfluss auf den Strompreis und die Tarife, da verschiedene Netzbetreiber unterschiedlich hohe Netznutzungsgebühren verlangen. Der Posten, auf den die Verbraucher am meisten Einfluss haben, ist der Stromverbrauch. Ist er sehr niedrig, kann es durchaus zu Rückzahlungen von Seiten des Stromanbieters kommen.

Deshalb ist das immer gut, seinen durchschnittlichen Stromverbrauch zu kennen. Wer unsicher ist, wie hoch der durchschnittliche Verbrauch seines Haushalts ist, sollte einen Blick auf den Verivox-Verbraucherpreisindex Strom werfen. Dieser stellt übersichtlich dar, wie sich die Strompreise in den letzten Jahren entwickelt haben.

Warum ist es wichtig, seinen Grundpreis zu kennen?

Verbraucher sollten bereits bei der Entscheidung für einen Stromtarif auf den Grundpreis achten und ihn mit dem Arbeitspreis eines Tarifangebots vergleichen. Wer alleine lebt oder wenig elektrische Geräte nutzt und deshalb mit einem geringen Stromverbrauch rechnet, sollte sich für einen Stromtarif mit einer niedrigen Grundgebühr entscheiden. Meistens ist bei solchen Tarifen der Arbeitspreis bzw. Verbrauchspreis dann etwas höher, aber durch einen niedrige Grundgebühr und Stromverbrauch kann sich das ausgleichen.

Haushalte, die mit einem hohen Verbrauch rechnen, sollten hingegen eher darauf achten, dass der Arbeitspreis niedrig ist. Auch wenn die Grundgebühr dafür höher ist, können die monatlichen Rechnungen trotzdem geringer ausfallen als bei einem hohen Arbeitspreis. Auf jeden Fall lohnt sich ein Vergleich der Tarife, egal ob Strom, Ökostrom oder Gewerbestrom. Mit einem anschließenden Stromanbieterwechsel lässt sich viel Geld sparen.

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