Für die Umwelt

Grünstrom vergleichen und sparen

Bonusversprechen Rechner

Das Verivox-Bonusversprechen garantiert Ihnen, dass Sie nach einem erfolgreichen Neuabschluss eines Strom- oder Gasvertrags alle zugesicherten Wechselprämien und Boni erhalten – versprochen!

Mehr erfahren

Ökostrom
  • Bis zu 800 Euro sparen

    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Barsbüttel, 22885
    Jahresverbrauch: 5.300 kWh

    Günstigster Tarif: E.ON Energie, E.ON Strom Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.141,08 Euro
    Grundversorgungstarif: e.on Grundv. Strom, Kosten: 1.952,29 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

    Einsparung: 811,21 Euro

    (Stand: 16.11.2020)

  • Über 1.000 Stromanbieter

  • Über 15.000 Tarife im Vergleich

TÜV Saarland geprüftes Vergleichsportal Preisvergleich Strom-Gas
Siegel_ServiceValue_Die-Welt_Preis-Champions_optimiert
Das sagen unsere Kunden
4.8
  • 249348

    Bewertungen zu Verivox abgegeben

  • 96 % unserer Kunden sind zufrieden
  • 100% neutrale Kundenbewertungen

Bewertungen anzeigen
Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Grünstrom zunehmend beliebter in Deutschland
  3. Was ist Grünstrom?
  4. Grünstrom als Synonym für Ökostrom
  5. Grünstromanbieter in Deutschland
  6. Grünstrom vs. Graustrom
  7. Zu Grünstrom wechseln

Das Wichtigste in Kürze

  • Grünstrom ist die offizielle Bezeichnung für verschiedene Ökostrom-Tarife von Grünwelt Energie.
  • Zahlreiche Stromanbieter verwenden den Begriff Grünstrom als Synonym für Ökostrom, wobei keine gesetzliche Definition für den Begriff existiert.
  • Um als Grünstromanbieter in Erscheinung zu treten, kann ein Versorger den Strom selbst produzieren, ihn über einen Liefervertrag erwerben oder Graustrom mithilfe von speziellen Zertifikaten als Ökostrom ausweisen.

Grünstrom zunehmend beliebter in Deutschland

Immer mehr private Haushalte und Unternehmen entscheiden sich bei der Wahl des Energieversorgers für einen Anbieter, der Grünstrom liefert. Dies lässt sich vor allem mit dem gestiegenen Bewusstsein für Umweltschutz erklären. Aus unternehmerischer Sicht gilt Nachhaltigkeit zudem als immer wichtigerer Imagefaktor. Allerdings findet der Begriff „Grünstrom“ in verschiedenen Zusammenhängen Verwendung. Daher empfiehlt es sich für Verbraucher, genauer hinzuschauen.

Was ist Grünstrom?

Fotolia_3964297Die Bezeichnung Grünstrom stellt einen Markennamen dar, den der Stromanbieter Grünwelt Energie für seine Ökostrom-Tarife verwendet – beispielsweise „grünstrom classic“ oder „grünstrom easy12“. Das Unternehmen versorgt hierzulande sowohl private als auch gewerbliche Kunden mit klimaneutralem Strom, der vollständig aus erneuerbaren Energien stammt. Auf Atomkraft, Kohle und Gas verzichtet Grünwelt Energie dagegen komplett. Bei seinem Ökostrom setzt der Anbieter fast ausschließlich auf Wasserkraft. Die Stromerzeugung erfolgt in verschiedenen europäischen Ländern, wobei sich die meisten Anlagen in Norwegen und Spanien befinden. CO2-Emissionen gleicht der Stromanbieter durch Investitionen in Klimaschutzprojekte aus.

Vom TÜV zertifiziertes Engagement in die Energiewende

Damit sich Verbraucher zu 100 Prozent sicher sein können, dass der gesamte erzeugte Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammt, lässt der Anbieter dessen Herkunft vom TÜV Nord dokumentieren. Die Zertifizierung weist ebenso nach, dass das Unternehmen den Ausbau regenerativer Energien fördert, beispielsweise durch Investitionen in Wind- oder Solarkraft. Zusätzlich unterstützt Grünwelt Energie auch eine ganze Reihe sozialer Projekte und Organisationen. Dazu zählen unter anderem Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und CARE Deutschland.

Grünstrom als Synonym für Ökostrom

Neben Grünwelt Energie lassen sich zahlreiche Stromanbieter ausfindig machen, die mit grünem Strom beziehungsweise Grünstrom werben. Damit meinen die Anbieter letztlich nichts anderes als Ökostrom. Auch die Bezeichnung Naturstrom findet teilweise Verwendung. Allerdings existiert in Deutschland keine gesetzlich festgelegte Definition des Begriffs. Nach dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) stammt Ökostrom zu mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien. Dabei kann es sich um sowohl um Wind-, Wasser und Solarenergie handeln als auch um Bioenergie oder Geothermie. Den restlichen Strom muss der Energieanbieter mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugen.

Grünstromanbieter in Deutschland

Um Öko- beziehungsweise Grünstrom anbieten zu können, bieten sich einem Stromanbieter drei Möglichkeiten, die kombinierbar sind. Die naheliegendste Option besteht darin, die Energie in eigenen Anlagen zu produzieren. Ebenso ist es möglich, sich den Grünstrom von einem anderen Anbieter liefern zu lassen. Viele Unternehmen greifen auf diese Variante zurück, da sich Grünstrom aufgrund der klimatischen und/oder geographischen Gegebenheiten in anderen Ländern oftmals günstiger produzieren lässt.

Darüber hinaus erhalten die Erzeuger von Ökostrom sogenannte EECS-GoO-Zertifikate, die sie an andere Unternehmen veräußern können. Erwirbt ein Stromanbieter ein entsprechendes Zertifikat, darf er eine bestimmte Menge seines konventionell erzeugten Stroms als Grünstrom deklarieren.

Grünstrom vs. Graustrom

AdobeStock_102217986_WindenergieGraustrom stellt gewissermaßen das Gegenteil von Grünstrom dar. Der Begriff bezeichnet konventionell (also mit fossilen Brennstoffen oder Kernbrennstoffen) erzeugten Strom. Einerseits stehen Kohle, Gas und Co. anders als erneuerbare Energieträger nur in begrenzter Menge zur Verfügung. Andererseits verursacht die Stromerzeugung hier Treibhausemissionen.

Daher ist der Bezug von Ökostrom lediglich sinnvoll, wenn Versorger die Energiewende aktiv fördern. Entsprechende Kritik bezieht sich vor allem auf Stromanbieter, die Kohle- und manchmal sogar Atomstrom durch den Erwerb von Zertifikaten als Grünstrom ausweisen. Diese Vorgehensweise trägt nicht wirklich zur Energiewende bei, sondern lässt sich eher als Marketingtrick verstehen, um dem Energieanbieter ein grünes Image zu verleihen.

Verbraucher können anhand von Gütesiegeln erkennen, ob ein Stromanbieter einen Beitrag zur Energiewende leistet. Ein Beispiel dafür stellen die verschiedenen TÜV-Siegel dar, für die es unterschiedlich strenge Kriterien gibt. Als vertrauenswürdig gelten ebenso das ok-power-Siegel und das Grüne Strom Label. Hinter derartigen Gütesiegeln stecken für gewöhnlich Umwelt- und Konsumentenorganisationen, die darauf abzielen, den Ausbau der regenerativen Energien voranzutreiben.

Zu Grünstrom wechseln

Sie möchten zukünftig Grünstrom beziehen, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten? Mit einem Stromvergleich finden Sie den passenden Anbieter einfach und ohne großen Zeitaufwand. Damit das Online-Tool Ihnen die zur Verfügung stehenden Angebote anzeigen kann, müssen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den zu jährlichen Stromverbrauch angeben.

Sämtliche in der Liste aufgeführten Tarife basieren zu 100 Prozent auf Ökostrom. Mit „ökoplus“ gekennzeichnete Angebote erfüllen sogar noch strengere Richtlinien. Entsprechende Stromanbieter besitzen keine Beteiligungen an Atom- oder Kohlekraftwerken und engagieren sich zudem für den Ausbau der Grünstromerzeugung. Mithilfe der Ihnen zur Verfügung stehenden Filter haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Rangliste an Ihre persönlichen Präferenzen anzupassen. Stellen Sie beispielsweise die gewünschte Vertragslaufzeit ein oder lassen Sie sich ausschließlich Anbieter mit einer Preisgarantie anzeigen.

Biogasanlage

Biogas Vergleich

Verbraucher können einfach zu einem umweltfreundlichen Tarif mit Biogas wechseln und sparen.

Biogas Vergleich

Steckdose auf Rasen

Ökostrom: Zertifikate und Gütesiegel

Erfahren Sie mehr über Zertifikate und Gütesiegel beim Grünstrom.

Ökostrom: Zertifikate und Gütesiegel