Prepaid-Kreditkarten im Vergleich

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Kundenbewertung 16.11.2019 um 01:51 Uhr Ich habe schon viel mit verivox zusammen gearbeitet und war immer zufrieden.
Kundenbewertung 15.11.2019 um 23:44 Uhr Wechsle jährlich Gas und Strom Anbieter mit Hilfe von Verivox, bis auf eine aussergewöhnliche Kündigung wegen Preiserhöhung ,war alles ohne Probleme
Kundenbewertung 15.11.2019 um 22:18 Uhr Sehr kompetente Beratung, und freundliche Mitarbeiter. Sehr zu empfehlen
Kundenbewertung 15.11.2019 um 22:18 Uhr Xxx
Kundenbewertung 15.11.2019 um 22:11 Uhr Einfache Bedienung, übersichtlich, schnelles Ergebnis

Prepaid-Kreditkarte – jederzeit volle Kostenkontrolle

Die Prepaid-Kreditkarte, auch als Kreditkarte ohne Schufa bekannt, funktioniert auf Guthabenbasis und findet nicht nur bei Personen mit schwacher Bonität immer mehr Anhänger. Zum einen bietet sie volle Kostenkontrolle, da Kunden vor der Nutzung ein Guthaben aufladen müssen und nur über dieses verfügen können, zum anderen erhält der Kunde trotzdem den vollen Komfort einer klassischen Kreditkarte. Immer mehr Verbraucher greifen daher auf die Prepaid-Variante zum bargeldlosen Bezahlen zurück. Besonders beliebt sind beispielsweise die Kreditkarten von MasterCard und Visa, die bei Bank oder Sparkasse erhältlich sind.

Sicherheit im Internet

Die Prepaid-Kreditkarte setzt sich zunehmend auch bei den Verbrauchern durch, die viel im Internet mit Karte bezahlen. Sollten Hacker die Kartendaten an sich gebracht haben, müssen die Karteninhaber schnell um ihr Gespartes bangen. Handelt es sich aber um eine Prepaid-Kreditkarte, so nutzt ihnen dies wenig, da sie nur über das vorhandene Guthaben verfügen können. Sicherheitsbewusste Onlinekäufer shoppen daher mit der Prepaid-Kreditkarte und laden immer nur soviel Geld darauf, wie sie für den jeweiligen Einkauf gerade benötigen – und wer ganz sicher sein möchte, der kann diesen Kartentyp auch als virtuelle Kreditkarte erhalten.

Vorsicht bei regelmäßigen Zahlungen und Bargeldabhebung

Vermeiden sollte man die Arten von Zahlungen, die regelmäßig auftreten, wie beispielsweise Monatsbeiträge für Zeitschriftenabonnements oder ähnliches. Dafür sind Prepaid-Kreditkarten eher weniger geeignet als für einmalige Zahlungen beim Einkaufen. Auch das Abheben von Bargeld ist mit der Prepaid-Kreditkarte möglich. Allerdings werden hierfür zum Teil sehr hohe Gebühren veranschlagt. Bargeldabhebungen im Ausland können besonders teuer werden, da manche Anbieter hier zusätzlich noch Auslandsgebühren aufschlagen.

Prepaid-Kreditkarte beantragen

Wer sich um eine Prepaid-Kreditkarte bemühen möchte, der kann ganz einfach bei seiner Bank oder Sparkasse eine Visa oder MasterCard beantragen. Für den Erhalt einer solchen Karte werden meist weniger Informationen benötigt als bei klassischen Kreditkarten. Auch auf die Bonitätsprüfung wird oft verzichtet, da Prepaid-Karten nur auf Guthabenbasis gebraucht werden können.

Gebühren und Bonusprogramme

In der Regel fallen für diese Karten einmal im Jahr Gebühren an und sie sind nicht zwingend an ein Girokonto gekoppelt. Diese Jahresgebühr variiert von Anbieter zu Anbieter und wird in manchen Fällen noch durch monatliche Gebühren ergänzt. Auch Auslandsgebühren oder Kosten für das Abheben von Bargeld können Teil der Konditionen sein und sich auf das Jahr gerechnet zu einer stattlichen Summe anhäufen. Daher lohnen sich der Vergleich und das genaue Überprüfen der Konditionen vor dem Beantragen der Karte. Mit einigen Kreditkarten, wie beispielsweise der Visa Prepaid, kann man Payback-Punkte sammeln. Allerdings ist die Teilnahme an Bonusprogrammen wie Payback jedoch eher selten Teil des Angebots der Prepaid-Kartenprodukte.

Prepaid-Kreditkarte für allein reisende Kinder

Die Zahl der Jugendlichen, die ohne ihre Eltern verreisen, steigt kontinuierlich. Eine Kreditkarte für die Urlaubsreise bietet größere Sicherheit bei Verlust, als die Reisekasse in bar mitzunehmen. Prepaid-Kreditkarten können auch an Minderjährige (in der Regel ab 14 Jahren) ausgegeben werden. Natürlich besteht die Möglichkeit, dem Nachwuchs eine Partnerkarte zur eigenen Visa- oder MasterCard zur Verfügung zu stellen. Das Risiko liegt dabei aber darin, dass die Kinder mehr ausgeben könnten, als geplant. Mit einer Prepaid-Kreditkarte besitzen die Eltern die Kontrolle darüber, wie viel Geld im Ausland ausgegeben wird. Geht die Kreditkarte verloren, ist auch nicht der gesamte Urlaub ruiniert, da nur der Betrag abhandenkommt, der gerade als Guthaben aufgeladen ist. Daher ist das Aufladen von kleineren Beträgen in kurzen Abständen sinnvoller, als, die Karte einmal zu mit Guthaben zu versehen.

Gestapelte Kreditkarten

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Junge Frau mit Kreditkarte im Close-up vor dem Laptop

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