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Inflationsrate in der Eurozone bleibt stabil

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Luxemburg - Die Teuerungrate bleibt konstant. Ebenso wie einen Monat zuvor sind die Verbraucherpreise im Juli um 1,3 Prozent gestiegen. Damit bleibt die Inflationsrate weiterhin deutlich unter dem angestrebten Zielwert der Notenbank.

Der Preisauftrieb in der Eurozone ist im Juli stabil geblieben. Wie im Vormonat seien die Verbraucherpreise um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Mittel mit diesem Ergebnis gerechnet.

Kerninflation steigt um 0,1 Prozent

Allerdings stieg die Kernteuerung, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie außen vor lässt, um 0,1 Punkte auf 1,2 Prozent. Erwartet wurde ein stabiler Wert von 1,1 Prozent. Die Kerninflation gilt unter Volkswirten als verlässlichere Größe zur Abschätzung des grundlegenden Preisauftriebs. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hatte der Kerngröße zuletzt große Beachtung geschenkt.

Spürbar teurer als ein Jahr zuvor waren im Juli Energie (2,2 Prozent) sowie Lebensmittel (1,4 Prozent) und Dienstleistungen (1,5 Prozent). Deutlich schwächer stiegen die Preise für Industriegüter (0,5 Prozent).

EZB strebt knapp zwei Prozent an

Die EZB strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Diese Rate wurde jedoch seit mehreren Jahren nicht mehr erreicht, weshalb die Notenbank ihre Geldpolitik massiv gelockert hat. Allerdings zeichnet sich ein Ende der Geldschwemme ab: Fachleute rechnen für das kommende Jahr mit einem schrittweisen Abschmelzen der Anleihekäufe. Eine erste Zinsanhebung dürfte aber noch länger auf sich warten lassen.